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Frühling, Handwerk und Herzlichkeit – der Leininger Markt in Guntersblum
Die Alsheimer Straße duftete am letzten Aprilwochenende nach Frühling und frisch gebackenem Kuchen – so wie es in Guntersblum gute Tradition ist.
Zwischen bunten Ständen, handgefertigtem Schmuck und zarten Trockenblumenarrangements schlenderte man an diesem Sonntag fast automatisch langsamer. Man wollte nichts verpassen. Und genau das war das Schöne am Leininger Markt in Guntersblum – er ließ einem die Zeit, einfach anzukommen.
Kunst, Handwerk und ein Karussel
Entlang der Alsheimer Straße reihte sich Stand an Stand – und die Auswahl war dieses Jahr wieder gigantisch. Wirklich für jeden Geschmack war etwas dabei. Katja Deschinger, Kräuterpädagogin, hatte duftende Wildkräuterprodukte dabei – ich habe Bärlauchöl und Kräutersalz mitgenommen. Patricia's Blumenwerkstatt zog mit wunderschönen Trockenblumenkränzen, -Sträußen und Dekorationen aus Trockenblumen alle Blicke auf sich. Handmadedecorations_by_steffi überzeugte mit sehr schönen Schalen und Taschen. Wunderschöne Keramikschüsseln luden zum Staunen ein – und wer noch die passende Form für seine Weihnachtsplätzchen sucht, wurde hier ebenfalls fündig. Frau.Dianaa und milena.rssl teilten sich einen wunderschönen Schmuckstand – und wer Schmuck liebt, kam dort garantiert ins Staunen. Ich selbst bin mit einer wunderschönen neuen Kette nach Hause gegangen. 🙂 Und wer ein Gläschen Besonderes suchte, wurde bei der Mrs. Marmelade Manufaktur fündig – ihre leckeren Marmeladen waren auch in diesem Jahr wieder mit dabei. Am liebsten hätte ich an jedem Stand etwas gekauft!
Die Kleinen hatten im Pfarrhof ihr eigenes Programm: ein Karussell, Spiele anno dazumal verteilt entlang des Weges – und für die Neugierigen unter den Erwachsenen hatte auch das Mineralienmuseum „Haus der Steine" geöffnet.
Wer Hunger und Durst bekam, war bestens versorgt. Der Verkehrsverein Guntersblum sorgte für erfrischende Kaltgetränke. Burger und Crêpes gab es direkt am Leininger Schloss. Und wer lieber etwas Selbstgebackenes wollte, fand seinen Weg ins Katholische Gemeindehaus. Und wer den Nachmittag in besonderer Atmosphäre ausklingen lassen wollte, besuchte die geöffneten Weingüter Burghof Oswald und Deutschherrenhof Frey mit ihren schönen Hofreiten.
Einen kleinen Abstecher gönnte ich mir noch in den zukünftigen CoWorking Space direkt gegenüber des Leininger Schlosses – dazu wird es hier auf dem Blog zu einem späteren Zeitpunkt mehr geben.
Ein Markt, der das Herz wärmt
Das Wetter spielte mit, die Stimmung war wunderbar – und die vielen Künstlerinnen und Künstler haben dieses Wochenende zu einem echten Frühlingsgenuss gemacht. Übrigens: Einige der Ausstellerinnen und Aussteller sind am 17. Mai beim Park der Genüsse in Nierstein wieder dabei – ein schöner Grund, sie dort wiederzusehen.
Wir freuen uns aber jetzt schon auf den Leininger Markt 2027 am letzten Wochenende im April.
Ein paar Impressionen
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