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SUMMARY:Nierstein, Ausstellung "Zauber der Nächte"
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DESCRIPTION:Wenn die Sonne untergeht, beginnt die Nacht ihre eigene Magie zu entfalten.\NDie Hobbyfotografen Ruben Janzen aus Laubenheim und Franz Klossek aus Oppenheim haben diese nächtliche Schönheit über Jahre hinweg mit der Kamera eingefangen. Durch lange Verschlusszeiten und lichtstarke Objektive gelangen ihnen beeindruckende Aufnahmen, die dem bloßen Auge oft verborgen bleiben. Die Ausstellung zeigt faszinierende Nachtbilder aus aller Welt: die Milchstraße in Nordspanien, Polarlichter in Skandinavien, Burgen in Schottland. Doch auch die Region bietet eindrucksvolle Motive – etwa der Niersteiner Wartturm umgeben von Sternen, die Oppenheimer Katharinenkirche in einer nächtlichen Spiegelung oder das letzte Abendrot über Dexheim. „Der Zauber der Nächte“ lädt dazu ein, die Schönheit der Dunkelheit in all ihren Facetten zu entdecken: das Funkeln der Städte, die unberührte Stille der Natur, das Spiel von Schatten und Licht sowie die Poesie des Sternenhimmels.\NDie Vernissage findet am Freitag, 7. März, um 18 Uhr in der Riesling-Galerie im Rathaus Nierstein statt.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Wenn die Sonne untergeht, beginnt die Nacht ihre eigene Magie zu entfalten.</p><p>Die Hobbyfotografen Ruben Janzen aus Laubenheim und Franz Klossek aus Oppenheim haben diese nächtliche Schönheit über Jahre hinweg mit der Kamera eingefangen. Durch lange Verschlusszeiten und lichtstarke Objektive gelangen ihnen beeindruckende Aufnahmen, die dem bloßen Auge oft verborgen bleiben. Die Ausstellung zeigt faszinierende Nachtbilder aus aller Welt: die Milchstraße in Nordspanien, Polarlichter in Skandinavien, Burgen in Schottland. Doch auch die Region bietet eindrucksvolle Motive – etwa der Niersteiner Wartturm umgeben von Sternen, die Oppenheimer Katharinenkirche in einer nächtlichen Spiegelung oder das letzte Abendrot über Dexheim. „Der Zauber der Nächte“ lädt dazu ein, die Schönheit der Dunkelheit in all ihren Facetten zu entdecken: das Funkeln der Städte, die unberührte Stille der Natur, das Spiel von Schatten und Licht sowie die Poesie des Sternenhimmels.</p><p>Die Vernissage findet am Freitag, 7. März, um 18 Uhr in der Riesling-Galerie im Rathaus Nierstein statt.</p>
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SUMMARY:Schwabsburg, Ausstellung 140 Jahren MGV Schwabsburg
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DESCRIPTION:Mit einer Vernissage am Samstag, 8. März, um 14:00 Uhr eröffnet der MGV eine Ausstellung im Schwabsburger Heimatmuseum der IGS (Interessengemeinschaft Schwabsburg) in der Jahnstr. 4. Der MGV präsentiert ca. 50 Exponate aus 140 Jahren Vereinsgeschichte. Die Eröffnung wird mit einem Auftritt des Männerchors, einem Empfang und einem Grußwort des Ortsvorstehers bereichert. Dafür steht auch der gegenüberliegende Hof zur Verfügung. Der MGV lädt in Kooperation mit der IGS die Bevölkerung hierzu herzlich ein.\NDie Schau umfasst ausgewählte Fahnen, Preise, Medaillen, Literatur und Chorbilder des MGV 1884 sowie seiner Vorgängervereine Germania, Männerquartett Treuer Bund und Sängervereinigung 1933 Schwabsburg. Sie ist an insgesamt vier Samstagen von 14 bis 17:00 Uhr geöffnet: am 8. und 22. März sowie am 12. und 26. April. Der MGV knüpft damit an die Jubiläumsausstellung vor drei Monaten an, die nur für einen Tag im Bürgerhaus Schwabsburg zu sehen war, und bietet jetzt Gelegenheit einer vertieften Betrachtung der besten Exponate.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Mit einer Vernissage am Samstag, 8. März, um 14:00 Uhr eröffnet der MGV eine Ausstellung im Schwabsburger Heimatmuseum der IGS (Interessengemeinschaft Schwabsburg) in der Jahnstr. 4. Der MGV präsentiert ca. 50 Exponate aus 140 Jahren Vereinsgeschichte. Die Eröffnung wird mit einem Auftritt des Männerchors, einem Empfang und einem Grußwort des Ortsvorstehers bereichert. Dafür steht auch der gegenüberliegende Hof zur Verfügung. Der MGV lädt in Kooperation mit der IGS die Bevölkerung hierzu herzlich ein.</p><p>Die Schau umfasst ausgewählte Fahnen, Preise, Medaillen, Literatur und Chorbilder des MGV 1884 sowie seiner Vorgängervereine Germania, Männerquartett Treuer Bund und Sängervereinigung 1933 Schwabsburg. Sie ist an insgesamt vier Samstagen von 14 bis 17:00 Uhr geöffnet: am 8. und 22. März sowie am 12. und 26. April. Der MGV knüpft damit an die Jubiläumsausstellung vor drei Monaten an, die nur für einen Tag im Bürgerhaus Schwabsburg zu sehen war, und bietet jetzt Gelegenheit einer vertieften Betrachtung der besten Exponate.</p>
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X-IMAGE-FULL-ALT:Ausstellung 140 Jahre Männergesangverein Schwabsburg am 8. März im Heimatmuseum in Schwabsburg
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X-IMAGE-INTRO-ALT:Ausstellung 140 Jahre Männergesangverein Schwabsburg am 8. März im Heimatmuseum in Schwabsburg
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SUMMARY:Guntersblum, 75 Jahre Carneval-Verein Guntersblum
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DESCRIPTION:Diese Ausstellung bietet eine stimmungsvolle historische Zusammenfassung wichtiger Aspekte des Guntersblumer Vereinslebens. Neben Orden, Urkunden, Pokalen und Fotos des Carneval-Vereins gibt es auch Rückblicke auf die verschiedenen Gesangsgruppen, Balletts und Redner  des Vereines, wie den Kellersängern (vormals Caballeros) und der Showtanz-Gruppe Magic Moves, von deren Kostümen Kostproben zu bewundern sind.\NStolz ist der Carneval-Verein Guntersblum auch darauf, dass die Veranstaltungen, ob Redner, Musik oder Tanz, nur mit vereinseigenen Aktiven durchgeführt werden.\NAuf älteren Fotos können die Gäste sich selbst oder bekannte Gesichter suchen – und oft auch finden. Zudem läuft eine Endlos-Dia-Serie über Umzüge und Sitzungen vergangener Jahre.\NAm Eröffnungstag, dem 16.03.2025, findet um 17 Uhr im Kunstkeller eine Darbietung von Klaus Degreif über den Karnevalisten Herbert Bonewitz mit dem Titel „Vom Barren in die Bütt“ statt. Anschließend stoßen alle Anwesenden gemeinsam auf den Erfolg der Ausstellung und das Wohl der Vereine an.\N\NEintritt frei - Kaffee und Kuchen gegen Spenden
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Diese Ausstellung bietet eine stimmungsvolle historische Zusammenfassung wichtiger Aspekte des Guntersblumer Vereinslebens. Neben Orden, Urkunden, Pokalen und Fotos des Carneval-Vereins gibt es auch Rückblicke auf die verschiedenen Gesangsgruppen, Balletts und Redner&nbsp; des Vereines, wie den Kellersängern (vormals&nbsp;<em>Caballeros</em>) und der Showtanz-Gruppe&nbsp;<em>Magic Moves</em>, von deren Kostümen Kostproben zu bewundern sind.</p><p>Stolz ist der Carneval-Verein Guntersblum auch darauf, dass die Veranstaltungen, ob Redner, Musik oder Tanz, nur mit vereinseigenen Aktiven durchgeführt werden.</p><p>Auf älteren Fotos können die Gäste sich selbst oder bekannte Gesichter suchen – und oft auch finden. Zudem läuft eine Endlos-Dia-Serie über Umzüge und Sitzungen vergangener Jahre.</p><p>Am Eröffnungstag, dem 16.03.2025, findet um 17 Uhr im Kunstkeller eine Darbietung von Klaus Degreif über den Karnevalisten Herbert Bonewitz mit dem Titel „Vom Barren in die Bütt“ statt. Anschließend stoßen alle Anwesenden gemeinsam auf den Erfolg der Ausstellung und das Wohl der Vereine an.</p><hr /><p><br />Eintritt frei - Kaffee und Kuchen gegen Spenden</p>
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DESCRIPTION:Diese Ausstellung bietet eine stimmungsvolle historische Zusammenfassung wichtiger Aspekte des Guntersblumer Vereinslebens. Neben Orden, Urkunden, Pokalen und Fotos des Carneval-Vereins gibt es auch Rückblicke auf die verschiedenen Gesangsgruppen, Balletts und Redner  des Vereines, wie den Kellersängern (vormals Caballeros) und der Showtanz-Gruppe Magic Moves, von deren Kostümen Kostproben zu bewundern sind.\NStolz ist der Carneval-Verein Guntersblum auch darauf, dass die Veranstaltungen, ob Redner, Musik oder Tanz, nur mit vereinseigenen Aktiven durchgeführt werden.\NAuf älteren Fotos können die Gäste sich selbst oder bekannte Gesichter suchen – und oft auch finden. Zudem läuft eine Endlos-Dia-Serie über Umzüge und Sitzungen vergangener Jahre.\NAm Eröffnungstag, dem 16.03.2025, findet um 17 Uhr im Kunstkeller eine Darbietung von Klaus Degreif über den Karnevalisten Herbert Bonewitz mit dem Titel „Vom Barren in die Bütt“ statt. Anschließend stoßen alle Anwesenden gemeinsam auf den Erfolg der Ausstellung und das Wohl der Vereine an.\N\NEintritt frei - Kaffee und Kuchen gegen Spenden
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Diese Ausstellung bietet eine stimmungsvolle historische Zusammenfassung wichtiger Aspekte des Guntersblumer Vereinslebens. Neben Orden, Urkunden, Pokalen und Fotos des Carneval-Vereins gibt es auch Rückblicke auf die verschiedenen Gesangsgruppen, Balletts und Redner&nbsp; des Vereines, wie den Kellersängern (vormals&nbsp;<em>Caballeros</em>) und der Showtanz-Gruppe&nbsp;<em>Magic Moves</em>, von deren Kostümen Kostproben zu bewundern sind.</p><p>Stolz ist der Carneval-Verein Guntersblum auch darauf, dass die Veranstaltungen, ob Redner, Musik oder Tanz, nur mit vereinseigenen Aktiven durchgeführt werden.</p><p>Auf älteren Fotos können die Gäste sich selbst oder bekannte Gesichter suchen – und oft auch finden. Zudem läuft eine Endlos-Dia-Serie über Umzüge und Sitzungen vergangener Jahre.</p><p>Am Eröffnungstag, dem 16.03.2025, findet um 17 Uhr im Kunstkeller eine Darbietung von Klaus Degreif über den Karnevalisten Herbert Bonewitz mit dem Titel „Vom Barren in die Bütt“ statt. Anschließend stoßen alle Anwesenden gemeinsam auf den Erfolg der Ausstellung und das Wohl der Vereine an.</p><hr /><p><br />Eintritt frei - Kaffee und Kuchen gegen Spenden</p>
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X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Diese Ausstellung bietet eine stimmungsvolle historische Zusammenfassung wichtiger Aspekte des Guntersblumer Vereinslebens. Neben Orden, Urkunden, Pokalen und Fotos des Carneval-Vereins gibt es auch Rückblicke auf die verschiedenen Gesangsgruppen, Balletts und Redner&nbsp; des Vereines, wie den Kellersängern (vormals&nbsp;<em>Caballeros</em>) und der Showtanz-Gruppe&nbsp;<em>Magic Moves</em>, von deren Kostümen Kostproben zu bewundern sind.</p><p>Stolz ist der Carneval-Verein Guntersblum auch darauf, dass die Veranstaltungen, ob Redner, Musik oder Tanz, nur mit vereinseigenen Aktiven durchgeführt werden.</p><p>Auf älteren Fotos können die Gäste sich selbst oder bekannte Gesichter suchen – und oft auch finden. Zudem läuft eine Endlos-Dia-Serie über Umzüge und Sitzungen vergangener Jahre.</p><p>Am Eröffnungstag, dem 16.03.2025, findet um 17 Uhr im Kunstkeller eine Darbietung von Klaus Degreif über den Karnevalisten Herbert Bonewitz mit dem Titel „Vom Barren in die Bütt“ statt. Anschließend stoßen alle Anwesenden gemeinsam auf den Erfolg der Ausstellung und das Wohl der Vereine an.</p><hr /><p><br />Eintritt frei - Kaffee und Kuchen gegen Spenden</p>
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X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Diese Ausstellung bietet eine stimmungsvolle historische Zusammenfassung wichtiger Aspekte des Guntersblumer Vereinslebens. Neben Orden, Urkunden, Pokalen und Fotos des Carneval-Vereins gibt es auch Rückblicke auf die verschiedenen Gesangsgruppen, Balletts und Redner&nbsp; des Vereines, wie den Kellersängern (vormals&nbsp;<em>Caballeros</em>) und der Showtanz-Gruppe&nbsp;<em>Magic Moves</em>, von deren Kostümen Kostproben zu bewundern sind.</p><p>Stolz ist der Carneval-Verein Guntersblum auch darauf, dass die Veranstaltungen, ob Redner, Musik oder Tanz, nur mit vereinseigenen Aktiven durchgeführt werden.</p><p>Auf älteren Fotos können die Gäste sich selbst oder bekannte Gesichter suchen – und oft auch finden. Zudem läuft eine Endlos-Dia-Serie über Umzüge und Sitzungen vergangener Jahre.</p><p>Am Eröffnungstag, dem 16.03.2025, findet um 17 Uhr im Kunstkeller eine Darbietung von Klaus Degreif über den Karnevalisten Herbert Bonewitz mit dem Titel „Vom Barren in die Bütt“ statt. Anschließend stoßen alle Anwesenden gemeinsam auf den Erfolg der Ausstellung und das Wohl der Vereine an.</p><hr /><p><br />Eintritt frei - Kaffee und Kuchen gegen Spenden</p>
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SUMMARY:Undenheim, Ausstellung Julia Belot: "Tiere und Menschen"
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DESCRIPTION:Das Heimatmuseum in Undenheim lädt Euch herzlich ein, die faszinierende Ausstellung der Künstlerin Julia Belot zum Thema "Tiere und Menschen" zu entdecken. \NFrau Belot ist professionelle Künstlerin, sie stellt bundesweit aus (derzeit auch in Wiesbaden) und hat bereits mehrfach Preise gewonnen.  Diese Ausstellung hat unser Verhältnis zum Tier zum Thema.  Sie bietet den Betrachtern die Möglichkeit, sich aus verschiedenen Blickwinkeln mit dem Thema „Tiere und Menschen“ auseinanderzusetzen.\NDas handwerkliche Können Frau Belots, Phänomene der Natur und die Tiere in unserem Leben „natur-getreu“ darzustellen, ist aus künstlerischer sowie biologischer Sicht spannend. Julia Belot setzt mit ihren Bildern Impulse ohne Leid zu skizzieren, vielmehr durch die Darstellung der Einzigartigkeit und Schönheit der verschiedenen Arten. \NGleichwohl regen die Werke Julia Belots zu der Frage des gesellschaftlichen Umgangs mit Tieren an: Ist Tierwohl eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe? Können wir Massentierhaltung ethisch vertreten und warum behandeln wir Haustiere so anders als Nutztiere? Die Vielfalt und Besonderheiten von Tieren in ihren unterschiedlichen Biotopen zeigen den professionellen Blick der Biologin Julia Belot verbunden mit der Sensibilität der Künstlerin und bieten sinnvolle kulturelle Ergänzungen zu den Themen unserer Zeit. \NVernissage: 23. März 2025 um 11:00 Uhr im Heimatmuseum, geöffnet ist außerdem am 23. März 2025 bis 17:00 Uhr, sowie am 30. März 2025 und am 6. April 2025 jeweils von 13:00-17:00 Uhr in Anwesenheit der Künstlerin. Vereinbarung abweichender Termine möglich via post@museum-undenheim.de.\NLasst Euch von ihren beeindruckenden Werken inspirieren und erlebe die Verbindung zwischen Mensch und Tier auf eine ganz neue Art!
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Das Heimatmuseum in Undenheim lädt Euch herzlich ein, die faszinierende Ausstellung der Künstlerin Julia Belot zum Thema "Tiere und Menschen" zu entdecken.&nbsp;</p><p>Frau Belot ist professionelle Künstlerin, sie stellt bundesweit aus (derzeit auch in Wiesbaden) und hat bereits mehrfach Preise gewonnen.&nbsp;&nbsp;Diese Ausstellung hat unser Verhältnis zum Tier zum Thema.&nbsp;&nbsp;Sie bietet den Betrachtern die Möglichkeit, sich aus verschiedenen Blickwinkeln mit dem Thema „Tiere und Menschen“ auseinanderzusetzen.</p><p>Das handwerkliche Können Frau Belots, Phänomene der Natur und die Tiere in unserem Leben „natur-getreu“ darzustellen, ist aus künstlerischer sowie biologischer Sicht spannend.&nbsp;Julia Belot setzt mit ihren Bildern Impulse ohne Leid zu skizzieren, vielmehr durch die Darstellung der Einzigartigkeit und Schönheit der verschiedenen Arten.&nbsp;</p><p>Gleichwohl regen die Werke Julia Belots zu der Frage des gesellschaftlichen Umgangs mit Tieren an: Ist Tierwohl eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe? Können wir Massentierhaltung ethisch vertreten und warum behandeln wir Haustiere so anders als Nutztiere?&nbsp;Die Vielfalt und Besonderheiten von Tieren in ihren unterschiedlichen Biotopen zeigen den professionellen Blick der Biologin Julia Belot verbunden mit der Sensibilität der Künstlerin und bieten sinnvolle kulturelle Ergänzungen zu den Themen unserer Zeit.&nbsp;</p><p>Vernissage: 23. März 2025 um 11:00 Uhr im Heimatmuseum, geöffnet ist außerdem am 23. März 2025 bis 17:00 Uhr, sowie am 30. März 2025 und am 6. April 2025 jeweils von 13:00-17:00 Uhr&nbsp;in Anwesenheit der Künstlerin. Vereinbarung abweichender Termine möglich via&nbsp;<a href="mailto:post@museum-undenheim.de"></a><a href="mailto:post@museum-undenheim.de">post@museum-undenheim.de</a>.</p><p>Lasst Euch von ihren beeindruckenden Werken inspirieren und erlebe die Verbindung zwischen Mensch und Tier auf eine ganz neue Art!</p>
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SUMMARY:Undenheim, Ausstellung Julia Belot: "Tiere und Menschen"
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DESCRIPTION:Das Heimatmuseum in Undenheim lädt Euch herzlich ein, die faszinierende Ausstellung der Künstlerin Julia Belot zum Thema "Tiere und Menschen" zu entdecken. \NFrau Belot ist professionelle Künstlerin, sie stellt bundesweit aus (derzeit auch in Wiesbaden) und hat bereits mehrfach Preise gewonnen.  Diese Ausstellung hat unser Verhältnis zum Tier zum Thema.  Sie bietet den Betrachtern die Möglichkeit, sich aus verschiedenen Blickwinkeln mit dem Thema „Tiere und Menschen“ auseinanderzusetzen.\NDas handwerkliche Können Frau Belots, Phänomene der Natur und die Tiere in unserem Leben „natur-getreu“ darzustellen, ist aus künstlerischer sowie biologischer Sicht spannend. Julia Belot setzt mit ihren Bildern Impulse ohne Leid zu skizzieren, vielmehr durch die Darstellung der Einzigartigkeit und Schönheit der verschiedenen Arten. \NGleichwohl regen die Werke Julia Belots zu der Frage des gesellschaftlichen Umgangs mit Tieren an: Ist Tierwohl eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe? Können wir Massentierhaltung ethisch vertreten und warum behandeln wir Haustiere so anders als Nutztiere? Die Vielfalt und Besonderheiten von Tieren in ihren unterschiedlichen Biotopen zeigen den professionellen Blick der Biologin Julia Belot verbunden mit der Sensibilität der Künstlerin und bieten sinnvolle kulturelle Ergänzungen zu den Themen unserer Zeit. \NVernissage: 23. März 2025 um 11:00 Uhr im Heimatmuseum, geöffnet ist außerdem am 23. März 2025 bis 17:00 Uhr, sowie am 30. März 2025 und am 6. April 2025 jeweils von 13:00-17:00 Uhr in Anwesenheit der Künstlerin. Vereinbarung abweichender Termine möglich via post@museum-undenheim.de.\NLasst Euch von ihren beeindruckenden Werken inspirieren und erlebe die Verbindung zwischen Mensch und Tier auf eine ganz neue Art!
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Das Heimatmuseum in Undenheim lädt Euch herzlich ein, die faszinierende Ausstellung der Künstlerin Julia Belot zum Thema "Tiere und Menschen" zu entdecken.&nbsp;</p><p>Frau Belot ist professionelle Künstlerin, sie stellt bundesweit aus (derzeit auch in Wiesbaden) und hat bereits mehrfach Preise gewonnen.&nbsp;&nbsp;Diese Ausstellung hat unser Verhältnis zum Tier zum Thema.&nbsp;&nbsp;Sie bietet den Betrachtern die Möglichkeit, sich aus verschiedenen Blickwinkeln mit dem Thema „Tiere und Menschen“ auseinanderzusetzen.</p><p>Das handwerkliche Können Frau Belots, Phänomene der Natur und die Tiere in unserem Leben „natur-getreu“ darzustellen, ist aus künstlerischer sowie biologischer Sicht spannend.&nbsp;Julia Belot setzt mit ihren Bildern Impulse ohne Leid zu skizzieren, vielmehr durch die Darstellung der Einzigartigkeit und Schönheit der verschiedenen Arten.&nbsp;</p><p>Gleichwohl regen die Werke Julia Belots zu der Frage des gesellschaftlichen Umgangs mit Tieren an: Ist Tierwohl eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe? Können wir Massentierhaltung ethisch vertreten und warum behandeln wir Haustiere so anders als Nutztiere?&nbsp;Die Vielfalt und Besonderheiten von Tieren in ihren unterschiedlichen Biotopen zeigen den professionellen Blick der Biologin Julia Belot verbunden mit der Sensibilität der Künstlerin und bieten sinnvolle kulturelle Ergänzungen zu den Themen unserer Zeit.&nbsp;</p><p>Vernissage: 23. März 2025 um 11:00 Uhr im Heimatmuseum, geöffnet ist außerdem am 23. März 2025 bis 17:00 Uhr, sowie am 30. März 2025 und am 6. April 2025 jeweils von 13:00-17:00 Uhr&nbsp;in Anwesenheit der Künstlerin. Vereinbarung abweichender Termine möglich via&nbsp;<a href="mailto:post@museum-undenheim.de"></a><a href="mailto:post@museum-undenheim.de">post@museum-undenheim.de</a>.</p><p>Lasst Euch von ihren beeindruckenden Werken inspirieren und erlebe die Verbindung zwischen Mensch und Tier auf eine ganz neue Art!</p>
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DESCRIPTION:Das Heimatmuseum in Undenheim lädt Euch herzlich ein, die faszinierende Ausstellung der Künstlerin Julia Belot zum Thema "Tiere und Menschen" zu entdecken. \NFrau Belot ist professionelle Künstlerin, sie stellt bundesweit aus (derzeit auch in Wiesbaden) und hat bereits mehrfach Preise gewonnen.  Diese Ausstellung hat unser Verhältnis zum Tier zum Thema.  Sie bietet den Betrachtern die Möglichkeit, sich aus verschiedenen Blickwinkeln mit dem Thema „Tiere und Menschen“ auseinanderzusetzen.\NDas handwerkliche Können Frau Belots, Phänomene der Natur und die Tiere in unserem Leben „natur-getreu“ darzustellen, ist aus künstlerischer sowie biologischer Sicht spannend. Julia Belot setzt mit ihren Bildern Impulse ohne Leid zu skizzieren, vielmehr durch die Darstellung der Einzigartigkeit und Schönheit der verschiedenen Arten. \NGleichwohl regen die Werke Julia Belots zu der Frage des gesellschaftlichen Umgangs mit Tieren an: Ist Tierwohl eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe? Können wir Massentierhaltung ethisch vertreten und warum behandeln wir Haustiere so anders als Nutztiere? Die Vielfalt und Besonderheiten von Tieren in ihren unterschiedlichen Biotopen zeigen den professionellen Blick der Biologin Julia Belot verbunden mit der Sensibilität der Künstlerin und bieten sinnvolle kulturelle Ergänzungen zu den Themen unserer Zeit. \NVernissage: 23. März 2025 um 11:00 Uhr im Heimatmuseum, geöffnet ist außerdem am 23. März 2025 bis 17:00 Uhr, sowie am 30. März 2025 und am 6. April 2025 jeweils von 13:00-17:00 Uhr in Anwesenheit der Künstlerin. Vereinbarung abweichender Termine möglich via post@museum-undenheim.de.\NLasst Euch von ihren beeindruckenden Werken inspirieren und erlebe die Verbindung zwischen Mensch und Tier auf eine ganz neue Art!
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Das Heimatmuseum in Undenheim lädt Euch herzlich ein, die faszinierende Ausstellung der Künstlerin Julia Belot zum Thema "Tiere und Menschen" zu entdecken.&nbsp;</p><p>Frau Belot ist professionelle Künstlerin, sie stellt bundesweit aus (derzeit auch in Wiesbaden) und hat bereits mehrfach Preise gewonnen.&nbsp;&nbsp;Diese Ausstellung hat unser Verhältnis zum Tier zum Thema.&nbsp;&nbsp;Sie bietet den Betrachtern die Möglichkeit, sich aus verschiedenen Blickwinkeln mit dem Thema „Tiere und Menschen“ auseinanderzusetzen.</p><p>Das handwerkliche Können Frau Belots, Phänomene der Natur und die Tiere in unserem Leben „natur-getreu“ darzustellen, ist aus künstlerischer sowie biologischer Sicht spannend.&nbsp;Julia Belot setzt mit ihren Bildern Impulse ohne Leid zu skizzieren, vielmehr durch die Darstellung der Einzigartigkeit und Schönheit der verschiedenen Arten.&nbsp;</p><p>Gleichwohl regen die Werke Julia Belots zu der Frage des gesellschaftlichen Umgangs mit Tieren an: Ist Tierwohl eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe? Können wir Massentierhaltung ethisch vertreten und warum behandeln wir Haustiere so anders als Nutztiere?&nbsp;Die Vielfalt und Besonderheiten von Tieren in ihren unterschiedlichen Biotopen zeigen den professionellen Blick der Biologin Julia Belot verbunden mit der Sensibilität der Künstlerin und bieten sinnvolle kulturelle Ergänzungen zu den Themen unserer Zeit.&nbsp;</p><p>Vernissage: 23. März 2025 um 11:00 Uhr im Heimatmuseum, geöffnet ist außerdem am 23. März 2025 bis 17:00 Uhr, sowie am 30. März 2025 und am 6. April 2025 jeweils von 13:00-17:00 Uhr&nbsp;in Anwesenheit der Künstlerin. Vereinbarung abweichender Termine möglich via&nbsp;<a href="mailto:post@museum-undenheim.de"></a><a href="mailto:post@museum-undenheim.de">post@museum-undenheim.de</a>.</p><p>Lasst Euch von ihren beeindruckenden Werken inspirieren und erlebe die Verbindung zwischen Mensch und Tier auf eine ganz neue Art!</p>
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DESCRIPTION:Das Heimatmuseum in Undenheim lädt Euch herzlich ein, die faszinierende Ausstellung der Künstlerin Julia Belot zum Thema "Tiere und Menschen" zu entdecken. \NFrau Belot ist professionelle Künstlerin, sie stellt bundesweit aus (derzeit auch in Wiesbaden) und hat bereits mehrfach Preise gewonnen.  Diese Ausstellung hat unser Verhältnis zum Tier zum Thema.  Sie bietet den Betrachtern die Möglichkeit, sich aus verschiedenen Blickwinkeln mit dem Thema „Tiere und Menschen“ auseinanderzusetzen.\NDas handwerkliche Können Frau Belots, Phänomene der Natur und die Tiere in unserem Leben „natur-getreu“ darzustellen, ist aus künstlerischer sowie biologischer Sicht spannend. Julia Belot setzt mit ihren Bildern Impulse ohne Leid zu skizzieren, vielmehr durch die Darstellung der Einzigartigkeit und Schönheit der verschiedenen Arten. \NGleichwohl regen die Werke Julia Belots zu der Frage des gesellschaftlichen Umgangs mit Tieren an: Ist Tierwohl eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe? Können wir Massentierhaltung ethisch vertreten und warum behandeln wir Haustiere so anders als Nutztiere? Die Vielfalt und Besonderheiten von Tieren in ihren unterschiedlichen Biotopen zeigen den professionellen Blick der Biologin Julia Belot verbunden mit der Sensibilität der Künstlerin und bieten sinnvolle kulturelle Ergänzungen zu den Themen unserer Zeit. \NVernissage: 23. März 2025 um 11:00 Uhr im Heimatmuseum, geöffnet ist außerdem am 23. März 2025 bis 17:00 Uhr, sowie am 30. März 2025 und am 6. April 2025 jeweils von 13:00-17:00 Uhr in Anwesenheit der Künstlerin. Vereinbarung abweichender Termine möglich via post@museum-undenheim.de.\NLasst Euch von ihren beeindruckenden Werken inspirieren und erlebe die Verbindung zwischen Mensch und Tier auf eine ganz neue Art!
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Das Heimatmuseum in Undenheim lädt Euch herzlich ein, die faszinierende Ausstellung der Künstlerin Julia Belot zum Thema "Tiere und Menschen" zu entdecken.&nbsp;</p><p>Frau Belot ist professionelle Künstlerin, sie stellt bundesweit aus (derzeit auch in Wiesbaden) und hat bereits mehrfach Preise gewonnen.&nbsp;&nbsp;Diese Ausstellung hat unser Verhältnis zum Tier zum Thema.&nbsp;&nbsp;Sie bietet den Betrachtern die Möglichkeit, sich aus verschiedenen Blickwinkeln mit dem Thema „Tiere und Menschen“ auseinanderzusetzen.</p><p>Das handwerkliche Können Frau Belots, Phänomene der Natur und die Tiere in unserem Leben „natur-getreu“ darzustellen, ist aus künstlerischer sowie biologischer Sicht spannend.&nbsp;Julia Belot setzt mit ihren Bildern Impulse ohne Leid zu skizzieren, vielmehr durch die Darstellung der Einzigartigkeit und Schönheit der verschiedenen Arten.&nbsp;</p><p>Gleichwohl regen die Werke Julia Belots zu der Frage des gesellschaftlichen Umgangs mit Tieren an: Ist Tierwohl eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe? Können wir Massentierhaltung ethisch vertreten und warum behandeln wir Haustiere so anders als Nutztiere?&nbsp;Die Vielfalt und Besonderheiten von Tieren in ihren unterschiedlichen Biotopen zeigen den professionellen Blick der Biologin Julia Belot verbunden mit der Sensibilität der Künstlerin und bieten sinnvolle kulturelle Ergänzungen zu den Themen unserer Zeit.&nbsp;</p><p>Vernissage: 23. März 2025 um 11:00 Uhr im Heimatmuseum, geöffnet ist außerdem am 23. März 2025 bis 17:00 Uhr, sowie am 30. März 2025 und am 6. April 2025 jeweils von 13:00-17:00 Uhr&nbsp;in Anwesenheit der Künstlerin. Vereinbarung abweichender Termine möglich via&nbsp;<a href="mailto:post@museum-undenheim.de"></a><a href="mailto:post@museum-undenheim.de">post@museum-undenheim.de</a>.</p><p>Lasst Euch von ihren beeindruckenden Werken inspirieren und erlebe die Verbindung zwischen Mensch und Tier auf eine ganz neue Art!</p>
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SUMMARY:Oppenheim, Ausstellung "800 Farben + Formen" - Vernissage
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DESCRIPTION:Unter dem Thema „800 Farben und Formen“ lädt der Künstlerkreis Nierstein zu einer besonderen Ausstellung ein. Sie findet statt im Rahmen der Veranstaltungsreihe Oppenheimer Frühling. Gleichzeitig jährt sich auch das Bestehen der Stadt Oppenheim zum 800. Mal.\NAusstellungsbeginn und Vernissage sind am 05.04.2025 um 18:00 Uhr. Die Werke des Niersteiner Künstlerkreises können bis zum 04.05.2025 besichtigt werden. Öffnungszeiten sind samstags, sonn- und feiertags von 14 – 18 Uhr. Ausstellungsort: Gautor-Galerie, Krämerstraße, 55276 Oppenheim.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p class="has-link-color wp-elements-43f058cbbd150f5a9300b72cfe176c4f">Unter dem Thema „800 Farben und Formen“ lädt der Künstlerkreis Nierstein zu einer besonderen Ausstellung ein. Sie findet statt im Rahmen der Veranstaltungsreihe&nbsp;<a href="https://www.stadt-oppenheim.de/event/oppenheimer-fruehling-2025/">Oppenheimer Frühling</a>. Gleichzeitig jährt sich auch das Bestehen der Stadt Oppenheim zum 800. Mal.</p><p>Ausstellungsbeginn und Vernissage sind am 05.04.2025 um 18:00 Uhr. Die Werke des Niersteiner Künstlerkreises können bis zum 04.05.2025 besichtigt werden. Öffnungszeiten sind samstags, sonn- und feiertags von 14 – 18 Uhr. Ausstellungsort: Gautor-Galerie, Krämerstraße, 55276 Oppenheim.</p>
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DESCRIPTION:Unter dem Thema „800 Farben und Formen“ lädt der Künstlerkreis Nierstein zu einer besonderen Ausstellung ein. Sie findet statt im Rahmen der Veranstaltungsreihe Oppenheimer Frühling. Gleichzeitig jährt sich auch das Bestehen der Stadt Oppenheim zum 800. Mal.\NAusstellungsbeginn und Vernissage sind am 05.04.2025 um 18:00 Uhr. Die Werke des Niersteiner Künstlerkreises können bis zum 04.05.2025 besichtigt werden. Öffnungszeiten sind samstags, sonn- und feiertags von 14 – 18 Uhr. Ausstellungsort: Gautor-Galerie, Krämerstraße, 55276 Oppenheim.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p class="has-link-color wp-elements-43f058cbbd150f5a9300b72cfe176c4f">Unter dem Thema „800 Farben und Formen“ lädt der Künstlerkreis Nierstein zu einer besonderen Ausstellung ein. Sie findet statt im Rahmen der Veranstaltungsreihe&nbsp;<a href="https://www.stadt-oppenheim.de/event/oppenheimer-fruehling-2025/">Oppenheimer Frühling</a>. Gleichzeitig jährt sich auch das Bestehen der Stadt Oppenheim zum 800. Mal.</p><p>Ausstellungsbeginn und Vernissage sind am 05.04.2025 um 18:00 Uhr. Die Werke des Niersteiner Künstlerkreises können bis zum 04.05.2025 besichtigt werden. Öffnungszeiten sind samstags, sonn- und feiertags von 14 – 18 Uhr. Ausstellungsort: Gautor-Galerie, Krämerstraße, 55276 Oppenheim.</p>
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DESCRIPTION:Unter dem Thema „800 Farben und Formen“ lädt der Künstlerkreis Nierstein zu einer besonderen Ausstellung ein. Sie findet statt im Rahmen der Veranstaltungsreihe Oppenheimer Frühling. Gleichzeitig jährt sich auch das Bestehen der Stadt Oppenheim zum 800. Mal.\NAusstellungsbeginn und Vernissage sind am 05.04.2025 um 18:00 Uhr. Die Werke des Niersteiner Künstlerkreises können bis zum 04.05.2025 besichtigt werden. Öffnungszeiten sind samstags, sonn- und feiertags von 14 – 18 Uhr. Ausstellungsort: Gautor-Galerie, Krämerstraße, 55276 Oppenheim.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p class="has-link-color wp-elements-43f058cbbd150f5a9300b72cfe176c4f">Unter dem Thema „800 Farben und Formen“ lädt der Künstlerkreis Nierstein zu einer besonderen Ausstellung ein. Sie findet statt im Rahmen der Veranstaltungsreihe&nbsp;<a href="https://www.stadt-oppenheim.de/event/oppenheimer-fruehling-2025/">Oppenheimer Frühling</a>. Gleichzeitig jährt sich auch das Bestehen der Stadt Oppenheim zum 800. Mal.</p><p>Ausstellungsbeginn und Vernissage sind am 05.04.2025 um 18:00 Uhr. Die Werke des Niersteiner Künstlerkreises können bis zum 04.05.2025 besichtigt werden. Öffnungszeiten sind samstags, sonn- und feiertags von 14 – 18 Uhr. Ausstellungsort: Gautor-Galerie, Krämerstraße, 55276 Oppenheim.</p>
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SUMMARY:Schwabsburg, Ausstellung 140 Jahren MGV Schwabsburg
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DESCRIPTION:Mit einer Vernissage am Samstag, 8. März, um 14:00 Uhr eröffnet der MGV eine Ausstellung im Schwabsburger Heimatmuseum der IGS (Interessengemeinschaft Schwabsburg) in der Jahnstr. 4. Der MGV präsentiert ca. 50 Exponate aus 140 Jahren Vereinsgeschichte. Die Eröffnung wird mit einem Auftritt des Männerchors, einem Empfang und einem Grußwort des Ortsvorstehers bereichert. Dafür steht auch der gegenüberliegende Hof zur Verfügung. Der MGV lädt in Kooperation mit der IGS die Bevölkerung hierzu herzlich ein.\NDie Schau umfasst ausgewählte Fahnen, Preise, Medaillen, Literatur und Chorbilder des MGV 1884 sowie seiner Vorgängervereine Germania, Männerquartett Treuer Bund und Sängervereinigung 1933 Schwabsburg. Sie ist an insgesamt vier Samstagen von 14 bis 17:00 Uhr geöffnet: am 8. und 22. März sowie am 12. und 26. April. Der MGV knüpft damit an die Jubiläumsausstellung vor drei Monaten an, die nur für einen Tag im Bürgerhaus Schwabsburg zu sehen war, und bietet jetzt Gelegenheit einer vertieften Betrachtung der besten Exponate.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Mit einer Vernissage am Samstag, 8. März, um 14:00 Uhr eröffnet der MGV eine Ausstellung im Schwabsburger Heimatmuseum der IGS (Interessengemeinschaft Schwabsburg) in der Jahnstr. 4. Der MGV präsentiert ca. 50 Exponate aus 140 Jahren Vereinsgeschichte. Die Eröffnung wird mit einem Auftritt des Männerchors, einem Empfang und einem Grußwort des Ortsvorstehers bereichert. Dafür steht auch der gegenüberliegende Hof zur Verfügung. Der MGV lädt in Kooperation mit der IGS die Bevölkerung hierzu herzlich ein.</p><p>Die Schau umfasst ausgewählte Fahnen, Preise, Medaillen, Literatur und Chorbilder des MGV 1884 sowie seiner Vorgängervereine Germania, Männerquartett Treuer Bund und Sängervereinigung 1933 Schwabsburg. Sie ist an insgesamt vier Samstagen von 14 bis 17:00 Uhr geöffnet: am 8. und 22. März sowie am 12. und 26. April. Der MGV knüpft damit an die Jubiläumsausstellung vor drei Monaten an, die nur für einen Tag im Bürgerhaus Schwabsburg zu sehen war, und bietet jetzt Gelegenheit einer vertieften Betrachtung der besten Exponate.</p>
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X-IMAGE-FULL-ALT:Ausstellung 140 Jahre Männergesangverein Schwabsburg am 8. März im Heimatmuseum in Schwabsburg
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SUMMARY:Schwabsburg, Finissage zur Ausstellung 140 Jahren MGV Schwabsburg
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URL:https://rhein-selz-geht-aus.de/de/testkalender/schwabsburg,-ausstellung-140-jahren-mgv-schwabsburg-2-1745668800.html
DESCRIPTION:Das Interesse an der Ausstellung des Männergesangvereins zur 140-jährigen Vereinsgeschichte war auch am dritten Ausstellungssamstag ungebrochen. Letzte Möglichkeit, die spannende Ausstellung im Heimatmuseum der IGS (Interessengemeinschaft Schwabsburg) in der Jahnstraße 4 zu besichtigen, ist am Samstag, 26. April, 14 bis 17 Uhr. Bei der Finissage wird auch eine Erfrischung und eine musikalische Überraschung geboten. MGV und IGS freuen sich auf Ihren Besuch\NDie Schau umfasst ausgewählte Fahnen, Preise, Medaillen, Literatur und Chorbilder des MGV 1884 sowie seiner Vorgängervereine Germania, Männerquartett Treuer Bund und Sängervereinigung 1933 Schwabsburg.\NDer MGV knüpft damit an die Jubiläumsausstellung vor drei Monaten an, die nur für einen Tag im Bürgerhaus Schwabsburg zu sehen war, und bietet jetzt Gelegenheit einer vertieften Betrachtung der besten Exponate.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Das Interesse an der Ausstellung des Männergesangvereins zur 140-jährigen Vereinsgeschichte war auch am dritten Ausstellungssamstag ungebrochen. Letzte Möglichkeit, die spannende Ausstellung im Heimatmuseum der IGS (Interessengemeinschaft Schwabsburg) in der Jahnstraße 4 zu besichtigen, ist am Samstag, 26. April, 14 bis 17 Uhr. Bei der Finissage wird auch eine Erfrischung und eine musikalische Überraschung geboten. MGV und IGS freuen sich auf Ihren Besuch</p><p>Die Schau umfasst ausgewählte Fahnen, Preise, Medaillen, Literatur und Chorbilder des MGV 1884 sowie seiner Vorgängervereine Germania, Männerquartett Treuer Bund und Sängervereinigung 1933 Schwabsburg.</p><p>Der MGV knüpft damit an die Jubiläumsausstellung vor drei Monaten an, die nur für einen Tag im Bürgerhaus Schwabsburg zu sehen war, und bietet jetzt Gelegenheit einer vertieften Betrachtung der besten Exponate.</p>
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X-IMAGE-FULL-ALT:Ausstellung 140 Jahre Männergesangverein Schwabsburg am 8. März im Heimatmuseum in Schwabsburg
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X-IMAGE-INTRO-ALT:Ausstellung 140 Jahre Männergesangverein Schwabsburg am 8. März im Heimatmuseum in Schwabsburg
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SUMMARY:Oppenheim, Ausstellung "800 Farben + Formen" 
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DESCRIPTION:Unter dem Thema „800 Farben und Formen“ lädt der Künstlerkreis Nierstein zu einer besonderen Ausstellung ein. Sie findet statt im Rahmen der Veranstaltungsreihe Oppenheimer Frühling. Gleichzeitig jährt sich auch das Bestehen der Stadt Oppenheim zum 800. Mal.\NAusstellungsbeginn und Vernissage sind am 05.04.2025 um 18:00 Uhr. Die Werke des Niersteiner Künstlerkreises können bis zum 04.05.2025 besichtigt werden. Öffnungszeiten sind samstags, sonn- und feiertags von 14 – 18 Uhr. Ausstellungsort: Gautor-Galerie, Krämerstraße, 55276 Oppenheim.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p class="has-link-color wp-elements-43f058cbbd150f5a9300b72cfe176c4f">Unter dem Thema „800 Farben und Formen“ lädt der Künstlerkreis Nierstein zu einer besonderen Ausstellung ein. Sie findet statt im Rahmen der Veranstaltungsreihe&nbsp;<a href="https://www.stadt-oppenheim.de/event/oppenheimer-fruehling-2025/">Oppenheimer Frühling</a>. Gleichzeitig jährt sich auch das Bestehen der Stadt Oppenheim zum 800. Mal.</p><p>Ausstellungsbeginn und Vernissage sind am 05.04.2025 um 18:00 Uhr. Die Werke des Niersteiner Künstlerkreises können bis zum 04.05.2025 besichtigt werden. Öffnungszeiten sind samstags, sonn- und feiertags von 14 – 18 Uhr. Ausstellungsort: Gautor-Galerie, Krämerstraße, 55276 Oppenheim.</p>
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DESCRIPTION:Unter dem Thema „800 Farben und Formen“ lädt der Künstlerkreis Nierstein zu einer besonderen Ausstellung ein. Sie findet statt im Rahmen der Veranstaltungsreihe Oppenheimer Frühling. Gleichzeitig jährt sich auch das Bestehen der Stadt Oppenheim zum 800. Mal.\NAusstellungsbeginn und Vernissage sind am 05.04.2025 um 18:00 Uhr.\NDie Werke des Niersteiner Künstlerkreises können bis zum 04.05.2025 besichtigt werden. Öffnungszeiten sind samstags, sonn- und feiertags von 14 – 18 Uhr. Ausstellungsort: Gautor-Galerie, Krämerstraße, 55276 Oppenheim.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p class="has-link-color wp-elements-43f058cbbd150f5a9300b72cfe176c4f">Unter dem Thema „800 Farben und Formen“ lädt der Künstlerkreis Nierstein zu einer besonderen Ausstellung ein. Sie findet statt im Rahmen der Veranstaltungsreihe&nbsp;<a href="https://www.stadt-oppenheim.de/event/oppenheimer-fruehling-2025/">Oppenheimer Frühling</a>. Gleichzeitig jährt sich auch das Bestehen der Stadt Oppenheim zum 800. Mal.</p><p>Ausstellungsbeginn und Vernissage sind am 05.04.2025 um 18:00 Uhr.</p><p>Die Werke des Niersteiner Künstlerkreises können bis zum 04.05.2025 besichtigt werden. Öffnungszeiten sind samstags, sonn- und feiertags von 14 – 18 Uhr. Ausstellungsort: Gautor-Galerie, Krämerstraße, 55276 Oppenheim.</p>
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DESCRIPTION:Unter dem Thema „800 Farben und Formen“ lädt der Künstlerkreis Nierstein zu einer besonderen Ausstellung ein. Sie findet statt im Rahmen der Veranstaltungsreihe Oppenheimer Frühling. Gleichzeitig jährt sich auch das Bestehen der Stadt Oppenheim zum 800. Mal.\NAusstellungsbeginn und Vernissage sind am 05.04.2025 um 18:00 Uhr. Die Werke des Niersteiner Künstlerkreises können bis zum 04.05.2025 besichtigt werden. Öffnungszeiten sind samstags, sonn- und feiertags von 14 – 18 Uhr. Ausstellungsort: Gautor-Galerie, Krämerstraße, 55276 Oppenheim.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p class="has-link-color wp-elements-43f058cbbd150f5a9300b72cfe176c4f">Unter dem Thema „800 Farben und Formen“ lädt der Künstlerkreis Nierstein zu einer besonderen Ausstellung ein. Sie findet statt im Rahmen der Veranstaltungsreihe&nbsp;<a href="https://www.stadt-oppenheim.de/event/oppenheimer-fruehling-2025/">Oppenheimer Frühling</a>. Gleichzeitig jährt sich auch das Bestehen der Stadt Oppenheim zum 800. Mal.</p><p>Ausstellungsbeginn und Vernissage sind am 05.04.2025 um 18:00 Uhr. Die Werke des Niersteiner Künstlerkreises können bis zum 04.05.2025 besichtigt werden. Öffnungszeiten sind samstags, sonn- und feiertags von 14 – 18 Uhr. Ausstellungsort: Gautor-Galerie, Krämerstraße, 55276 Oppenheim.</p>
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DESCRIPTION:Unter dem Thema „800 Farben und Formen“ lädt der Künstlerkreis Nierstein zu einer besonderen Ausstellung ein. Sie findet statt im Rahmen der Veranstaltungsreihe Oppenheimer Frühling. Gleichzeitig jährt sich auch das Bestehen der Stadt Oppenheim zum 800. Mal.\NAusstellungsbeginn und Vernissage sind am 05.04.2025 um 18:00 Uhr. Die Werke des Niersteiner Künstlerkreises können bis zum 04.05.2025 besichtigt werden. Öffnungszeiten sind samstags, sonn- und feiertags von 14 – 18 Uhr. Ausstellungsort: Gautor-Galerie, Krämerstraße, 55276 Oppenheim.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p class="has-link-color wp-elements-43f058cbbd150f5a9300b72cfe176c4f">Unter dem Thema „800 Farben und Formen“ lädt der Künstlerkreis Nierstein zu einer besonderen Ausstellung ein. Sie findet statt im Rahmen der Veranstaltungsreihe&nbsp;<a href="https://www.stadt-oppenheim.de/event/oppenheimer-fruehling-2025/">Oppenheimer Frühling</a>. Gleichzeitig jährt sich auch das Bestehen der Stadt Oppenheim zum 800. Mal.</p><p>Ausstellungsbeginn und Vernissage sind am 05.04.2025 um 18:00 Uhr. Die Werke des Niersteiner Künstlerkreises können bis zum 04.05.2025 besichtigt werden. Öffnungszeiten sind samstags, sonn- und feiertags von 14 – 18 Uhr. Ausstellungsort: Gautor-Galerie, Krämerstraße, 55276 Oppenheim.</p>
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SUMMARY:Nierstein, Fotoausstellung - Vernissage
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DESCRIPTION:Der Fotoverein Oppenheim e.V. lädt herzlich zur Vernissage ihrer Fotoausstellung am Freitag, 9. Mai um 18 Uhr in der Rieslinggalerie ein.\NDie Bilder können außerdem bis Ende August zu den Öffnungszeiten der Verwaltung betrachtet werden.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Der Fotoverein Oppenheim e.V. lädt herzlich zur Vernissage ihrer Fotoausstellung am Freitag, 9. Mai um 18 Uhr in der Rieslinggalerie ein.</p><p>Die Bilder können außerdem bis Ende August zu den Öffnungszeiten der Verwaltung betrachtet werden.</p>
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SUMMARY:Undenheim, »dreiklang« – Wenn Kunst auf Design trifft - Vernissage
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DESCRIPTION:\N\N\N\N\NDrei ehemalige Hochschulkollegen zeigen ihre künstlerischen und gestalterischen Arbeiten im Hofgut der Bernhardt Stiftung.\N \NVom 9. bis 24. August 2025 präsentiert die Bernhardt Stiftung in ihrem idyllischen Hofgut in Undenheim die Ausstellung »dreiklang«. Drei ehemalige Hochschulkollegen – die Malerin Cornelia Freitag, der Fotograf Stanislaw Chomicki und der Kommunikationsdesigner Gregor Krisztian – zeigen, wie unterschiedlich künstlerische Herangehensweisen sein können und dabei doch harmonieren.\NMalerei, Fotografie und Wort-Bilder verschmelzen zu einem spannenden Dialog zwischen experimenteller Kunst und präzisem Design. Während Cornelia Freitag sich im malerischen Arbeitsprozess sehr experimentell bewegt und von überraschenden Ergebnissen antreiben lässt, fasziniert Stanislaw Chomicki durch gestalterische und Handwerkliche Präzision, die bekannte Objekte in ein ganz neues Licht setzt. Gregor Krisztian erforscht die Wechselwirkung zwischen Bild und Text und präsentiert neben kommunikativen Arbeiten auch spontane Skizzen, die seine Leidenschaft fürs Zeichnen verraten.\N \NBesonderes Highlight: An jedem Wochenende gibt es Live-Musik. Von Helena FINs intimen Jazz- und Soul-Interpretationen und eigenen Kompositionen zur Vernissage über Toby Biekers emotionsgeladenes Konzert »Musik tröstet Seele« bis zur Mandolinen-Matinee mit einem Kontrast-Repertoire von Klassik bis Metallica.\N \NFür Getränke und Snacks aus dem Brezelofen sorgt der Dorfförderverein Undenheim, der mit dem Erlös gemeinnützige Projekte im Ort unterstützt. \N \NÖffnungszeiten und Veranstaltungen:\NSamstag, 9. August, 14–18 Uhr (Vernissage ab 15:30 Uhr mit Helena FIN)\NSonntag, 10. August, 11–18 Uhr\NSamstag, 16. August, 14–21 Uhr (Konzert Toby Bieker, 19:30 Uhr)\NSonntag, 17. August, 11–18 Uhr\NSamstag, 23. August, 14–18 Uhr\NSonntag, 24. August, 11–18 Uhr (Matinee mit Mandolinenorchester, 11:30 Uhr)\N \NOrt: Hofgut der Bernhardt Stiftung, Staatsrat-Schwamb-Straße 59, 55278 Undenheim\NEintritt frei. \N \NWeitere Informationen über die Ausstellung\N\N\N\N\N
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<blockquote><div><div><div><div><div>Drei ehemalige Hochschulkollegen zeigen ihre künstlerischen und gestalterischen Arbeiten im Hofgut der Bernhardt Stiftung.</div><div>&nbsp;</div><div>Vom 9. bis 24. August 2025 präsentiert die Bernhardt Stiftung in ihrem idyllischen Hofgut in Undenheim die Ausstellung »dreiklang«. Drei ehemalige Hochschulkollegen – die Malerin Cornelia Freitag, der Fotograf Stanislaw Chomicki und der Kommunikationsdesigner Gregor Krisztian – zeigen, wie unterschiedlich künstlerische Herangehensweisen sein können und dabei doch harmonieren.</div><div>Malerei, Fotografie und Wort-Bilder verschmelzen zu einem spannenden Dialog zwischen experimenteller Kunst und präzisem Design. Während Cornelia Freitag sich im malerischen Arbeitsprozess sehr experimentell bewegt und von überraschenden Ergebnissen antreiben lässt, fasziniert Stanislaw Chomicki durch gestalterische und Handwerkliche Präzision, die bekannte Objekte in ein ganz neues Licht setzt. Gregor Krisztian erforscht die Wechselwirkung zwischen Bild und Text und präsentiert neben kommunikativen Arbeiten auch spontane Skizzen, die seine Leidenschaft fürs Zeichnen verraten.</div><div>&nbsp;</div><div>Besonderes Highlight: An jedem Wochenende gibt es Live-Musik. Von Helena FINs intimen Jazz- und Soul-Interpretationen und eigenen Kompositionen zur Vernissage über Toby Biekers emotionsgeladenes Konzert »Musik tröstet Seele« bis zur Mandolinen-Matinee mit einem Kontrast-Repertoire von Klassik bis Metallica.</div><div>&nbsp;</div><div>Für Getränke und Snacks aus dem Brezelofen sorgt der Dorfförderverein Undenheim, der mit dem Erlös gemeinnützige Projekte im Ort unterstützt.&nbsp;</div><div>&nbsp;</div><div>Öffnungszeiten und Veranstaltungen:</div><div>Samstag, 9. August, 14–18 Uhr (Vernissage ab 15:30 Uhr mit Helena FIN)</div><div>Sonntag, 10. August, 11–18 Uhr</div><div>Samstag, 16. August, 14–21 Uhr (Konzert Toby Bieker, 19:30 Uhr)</div><div>Sonntag, 17. August, 11–18 Uhr</div><div>Samstag, 23. August, 14–18 Uhr</div><div>Sonntag, 24. August, 11–18 Uhr (Matinee mit Mandolinenorchester, 11:30 Uhr)</div><div>&nbsp;</div><div>Ort: Hofgut der Bernhardt Stiftung, Staatsrat-Schwamb-Straße 59, 55278 Undenheim</div><div>Eintritt frei.&nbsp;</div><div>&nbsp;</div><div><a href="https://rhein-selz-geht-aus.de/rhein-selz-entdecken/dreiklang-wenn-kunst-auf-design-trifft.html" target="_blank" rel="noopener">Weitere Informationen über die Ausstellung</a></div></div></div></div></div></blockquote>
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SUMMARY:Undenheim, »dreiklang« – Wenn Kunst auf Design trifft
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DESCRIPTION:\N\N\N\N\NDrei ehemalige Hochschulkollegen zeigen ihre künstlerischen und gestalterischen Arbeiten im Hofgut der Bernhardt Stiftung.\N \NVom 9. bis 24. August 2025 präsentiert die Bernhardt Stiftung in ihrem idyllischen Hofgut in Undenheim die Ausstellung »dreiklang«. Drei ehemalige Hochschulkollegen – die Malerin Cornelia Freitag, der Fotograf Stanislaw Chomicki und der Kommunikationsdesigner Gregor Krisztian – zeigen, wie unterschiedlich künstlerische Herangehensweisen sein können und dabei doch harmonieren.\NMalerei, Fotografie und Wort-Bilder verschmelzen zu einem spannenden Dialog zwischen experimenteller Kunst und präzisem Design. Während Cornelia Freitag sich im malerischen Arbeitsprozess sehr experimentell bewegt und von überraschenden Ergebnissen antreiben lässt, fasziniert Stanislaw Chomicki durch gestalterische und Handwerkliche Präzision, die bekannte Objekte in ein ganz neues Licht setzt. Gregor Krisztian erforscht die Wechselwirkung zwischen Bild und Text und präsentiert neben kommunikativen Arbeiten auch spontane Skizzen, die seine Leidenschaft fürs Zeichnen verraten.\N \NBesonderes Highlight: An jedem Wochenende gibt es Live-Musik. Von Helena FINs intimen Jazz- und Soul-Interpretationen und eigenen Kompositionen zur Vernissage über Toby Biekers emotionsgeladenes Konzert »Musik tröstet Seele« bis zur Mandolinen-Matinee mit einem Kontrast-Repertoire von Klassik bis Metallica.\N \NFür Getränke und Snacks aus dem Brezelofen sorgt der Dorfförderverein Undenheim, der mit dem Erlös gemeinnützige Projekte im Ort unterstützt. \N \NÖffnungszeiten und Veranstaltungen:\NSamstag, 9. August, 14–18 Uhr (Vernissage ab 15:30 Uhr mit Helena FIN)\NSonntag, 10. August, 11–18 Uhr\NSamstag, 16. August, 14–21 Uhr (Konzert Toby Bieker, 19:30 Uhr)\NSonntag, 17. August, 11–18 Uhr\NSamstag, 23. August, 14–18 Uhr\NSonntag, 24. August, 11–18 Uhr (Matinee mit Mandolinenorchester, 11:30 Uhr)\N \NOrt: Hofgut der Bernhardt Stiftung, Staatsrat-Schwamb-Straße 59, 55278 Undenheim\NEintritt frei. \N \NWeitere Informationen über die Ausstellung\N\N\N\N\N
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<blockquote><div><div><div><div><div>Drei ehemalige Hochschulkollegen zeigen ihre künstlerischen und gestalterischen Arbeiten im Hofgut der Bernhardt Stiftung.</div><div>&nbsp;</div><div>Vom 9. bis 24. August 2025 präsentiert die Bernhardt Stiftung in ihrem idyllischen Hofgut in Undenheim die Ausstellung »dreiklang«. Drei ehemalige Hochschulkollegen – die Malerin Cornelia Freitag, der Fotograf Stanislaw Chomicki und der Kommunikationsdesigner Gregor Krisztian – zeigen, wie unterschiedlich künstlerische Herangehensweisen sein können und dabei doch harmonieren.</div><div>Malerei, Fotografie und Wort-Bilder verschmelzen zu einem spannenden Dialog zwischen experimenteller Kunst und präzisem Design. Während Cornelia Freitag sich im malerischen Arbeitsprozess sehr experimentell bewegt und von überraschenden Ergebnissen antreiben lässt, fasziniert Stanislaw Chomicki durch gestalterische und Handwerkliche Präzision, die bekannte Objekte in ein ganz neues Licht setzt. Gregor Krisztian erforscht die Wechselwirkung zwischen Bild und Text und präsentiert neben kommunikativen Arbeiten auch spontane Skizzen, die seine Leidenschaft fürs Zeichnen verraten.</div><div>&nbsp;</div><div>Besonderes Highlight: An jedem Wochenende gibt es Live-Musik. Von Helena FINs intimen Jazz- und Soul-Interpretationen und eigenen Kompositionen zur Vernissage über Toby Biekers emotionsgeladenes Konzert »Musik tröstet Seele« bis zur Mandolinen-Matinee mit einem Kontrast-Repertoire von Klassik bis Metallica.</div><div>&nbsp;</div><div>Für Getränke und Snacks aus dem Brezelofen sorgt der Dorfförderverein Undenheim, der mit dem Erlös gemeinnützige Projekte im Ort unterstützt.&nbsp;</div><div>&nbsp;</div><div>Öffnungszeiten und Veranstaltungen:</div><div>Samstag, 9. August, 14–18 Uhr (Vernissage ab 15:30 Uhr mit Helena FIN)</div><div>Sonntag, 10. August, 11–18 Uhr</div><div>Samstag, 16. August, 14–21 Uhr (Konzert Toby Bieker, 19:30 Uhr)</div><div>Sonntag, 17. August, 11–18 Uhr</div><div>Samstag, 23. August, 14–18 Uhr</div><div>Sonntag, 24. August, 11–18 Uhr (Matinee mit Mandolinenorchester, 11:30 Uhr)</div><div>&nbsp;</div><div>Ort: Hofgut der Bernhardt Stiftung, Staatsrat-Schwamb-Straße 59, 55278 Undenheim</div><div>Eintritt frei.&nbsp;</div><div>&nbsp;</div><div><a href="https://rhein-selz-geht-aus.de/rhein-selz-entdecken/dreiklang-wenn-kunst-auf-design-trifft.html" target="_blank" rel="noopener">Weitere Informationen über die Ausstellung</a></div></div></div></div></div></blockquote>
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DESCRIPTION:\N\N\N\N\NDrei ehemalige Hochschulkollegen zeigen ihre künstlerischen und gestalterischen Arbeiten im Hofgut der Bernhardt Stiftung.\N \NVom 9. bis 24. August 2025 präsentiert die Bernhardt Stiftung in ihrem idyllischen Hofgut in Undenheim die Ausstellung »dreiklang«. Drei ehemalige Hochschulkollegen – die Malerin Cornelia Freitag, der Fotograf Stanislaw Chomicki und der Kommunikationsdesigner Gregor Krisztian – zeigen, wie unterschiedlich künstlerische Herangehensweisen sein können und dabei doch harmonieren.\NMalerei, Fotografie und Wort-Bilder verschmelzen zu einem spannenden Dialog zwischen experimenteller Kunst und präzisem Design. Während Cornelia Freitag sich im malerischen Arbeitsprozess sehr experimentell bewegt und von überraschenden Ergebnissen antreiben lässt, fasziniert Stanislaw Chomicki durch gestalterische und Handwerkliche Präzision, die bekannte Objekte in ein ganz neues Licht setzt. Gregor Krisztian erforscht die Wechselwirkung zwischen Bild und Text und präsentiert neben kommunikativen Arbeiten auch spontane Skizzen, die seine Leidenschaft fürs Zeichnen verraten.\N \NBesonderes Highlight: An jedem Wochenende gibt es Live-Musik. Von Helena FINs intimen Jazz- und Soul-Interpretationen und eigenen Kompositionen zur Vernissage über Toby Biekers emotionsgeladenes Konzert »Musik tröstet Seele« bis zur Mandolinen-Matinee mit einem Kontrast-Repertoire von Klassik bis Metallica.\N \NFür Getränke und Snacks aus dem Brezelofen sorgt der Dorfförderverein Undenheim, der mit dem Erlös gemeinnützige Projekte im Ort unterstützt. \N \NÖffnungszeiten und Veranstaltungen:\NSamstag, 9. August, 14–18 Uhr (Vernissage ab 15:30 Uhr mit Helena FIN)\NSonntag, 10. August, 11–18 Uhr\NSamstag, 16. August, 14–21 Uhr (Konzert Toby Bieker, 19:30 Uhr)\NSonntag, 17. August, 11–18 Uhr\NSamstag, 23. August, 14–18 Uhr\NSonntag, 24. August, 11–18 Uhr (Matinee mit Mandolinenorchester, 11:30 Uhr)\N \NOrt: Hofgut der Bernhardt Stiftung, Staatsrat-Schwamb-Straße 59, 55278 Undenheim\NEintritt frei. \N \NWeitere Informationen über die Ausstellung\N\N\N\N\N
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<blockquote><div><div><div><div><div>Drei ehemalige Hochschulkollegen zeigen ihre künstlerischen und gestalterischen Arbeiten im Hofgut der Bernhardt Stiftung.</div><div>&nbsp;</div><div>Vom 9. bis 24. August 2025 präsentiert die Bernhardt Stiftung in ihrem idyllischen Hofgut in Undenheim die Ausstellung »dreiklang«. Drei ehemalige Hochschulkollegen – die Malerin Cornelia Freitag, der Fotograf Stanislaw Chomicki und der Kommunikationsdesigner Gregor Krisztian – zeigen, wie unterschiedlich künstlerische Herangehensweisen sein können und dabei doch harmonieren.</div><div>Malerei, Fotografie und Wort-Bilder verschmelzen zu einem spannenden Dialog zwischen experimenteller Kunst und präzisem Design. Während Cornelia Freitag sich im malerischen Arbeitsprozess sehr experimentell bewegt und von überraschenden Ergebnissen antreiben lässt, fasziniert Stanislaw Chomicki durch gestalterische und Handwerkliche Präzision, die bekannte Objekte in ein ganz neues Licht setzt. Gregor Krisztian erforscht die Wechselwirkung zwischen Bild und Text und präsentiert neben kommunikativen Arbeiten auch spontane Skizzen, die seine Leidenschaft fürs Zeichnen verraten.</div><div>&nbsp;</div><div>Besonderes Highlight: An jedem Wochenende gibt es Live-Musik. Von Helena FINs intimen Jazz- und Soul-Interpretationen und eigenen Kompositionen zur Vernissage über Toby Biekers emotionsgeladenes Konzert »Musik tröstet Seele« bis zur Mandolinen-Matinee mit einem Kontrast-Repertoire von Klassik bis Metallica.</div><div>&nbsp;</div><div>Für Getränke und Snacks aus dem Brezelofen sorgt der Dorfförderverein Undenheim, der mit dem Erlös gemeinnützige Projekte im Ort unterstützt.&nbsp;</div><div>&nbsp;</div><div>Öffnungszeiten und Veranstaltungen:</div><div>Samstag, 9. August, 14–18 Uhr (Vernissage ab 15:30 Uhr mit Helena FIN)</div><div>Sonntag, 10. August, 11–18 Uhr</div><div>Samstag, 16. August, 14–21 Uhr (Konzert Toby Bieker, 19:30 Uhr)</div><div>Sonntag, 17. August, 11–18 Uhr</div><div>Samstag, 23. August, 14–18 Uhr</div><div>Sonntag, 24. August, 11–18 Uhr (Matinee mit Mandolinenorchester, 11:30 Uhr)</div><div>&nbsp;</div><div>Ort: Hofgut der Bernhardt Stiftung, Staatsrat-Schwamb-Straße 59, 55278 Undenheim</div><div>Eintritt frei.&nbsp;</div><div>&nbsp;</div><div><a href="https://rhein-selz-geht-aus.de/rhein-selz-entdecken/dreiklang-wenn-kunst-auf-design-trifft.html" target="_blank" rel="noopener">Weitere Informationen über die Ausstellung</a></div></div></div></div></div></blockquote>
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DESCRIPTION:\N\N\N\N\NDrei ehemalige Hochschulkollegen zeigen ihre künstlerischen und gestalterischen Arbeiten im Hofgut der Bernhardt Stiftung.\N \NVom 9. bis 24. August 2025 präsentiert die Bernhardt Stiftung in ihrem idyllischen Hofgut in Undenheim die Ausstellung »dreiklang«. Drei ehemalige Hochschulkollegen – die Malerin Cornelia Freitag, der Fotograf Stanislaw Chomicki und der Kommunikationsdesigner Gregor Krisztian – zeigen, wie unterschiedlich künstlerische Herangehensweisen sein können und dabei doch harmonieren.\NMalerei, Fotografie und Wort-Bilder verschmelzen zu einem spannenden Dialog zwischen experimenteller Kunst und präzisem Design. Während Cornelia Freitag sich im malerischen Arbeitsprozess sehr experimentell bewegt und von überraschenden Ergebnissen antreiben lässt, fasziniert Stanislaw Chomicki durch gestalterische und Handwerkliche Präzision, die bekannte Objekte in ein ganz neues Licht setzt. Gregor Krisztian erforscht die Wechselwirkung zwischen Bild und Text und präsentiert neben kommunikativen Arbeiten auch spontane Skizzen, die seine Leidenschaft fürs Zeichnen verraten.\N \NBesonderes Highlight: An jedem Wochenende gibt es Live-Musik. Von Helena FINs intimen Jazz- und Soul-Interpretationen und eigenen Kompositionen zur Vernissage über Toby Biekers emotionsgeladenes Konzert »Musik tröstet Seele« bis zur Mandolinen-Matinee mit einem Kontrast-Repertoire von Klassik bis Metallica.\N \NFür Getränke und Snacks aus dem Brezelofen sorgt der Dorfförderverein Undenheim, der mit dem Erlös gemeinnützige Projekte im Ort unterstützt. \N \NÖffnungszeiten und Veranstaltungen:\NSamstag, 9. August, 14–18 Uhr (Vernissage ab 15:30 Uhr mit Helena FIN)\NSonntag, 10. August, 11–18 Uhr\NSamstag, 16. August, 14–21 Uhr (Konzert Toby Bieker, 19:30 Uhr)\NSonntag, 17. August, 11–18 Uhr\NSamstag, 23. August, 14–18 Uhr\NSonntag, 24. August, 11–18 Uhr (Matinee mit Mandolinenorchester, 11:30 Uhr)\N \NOrt: Hofgut der Bernhardt Stiftung, Staatsrat-Schwamb-Straße 59, 55278 Undenheim\NEintritt frei. \N \NWeitere Informationen über die Ausstellung\N\N\N\N\N
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<blockquote><div><div><div><div><div>Drei ehemalige Hochschulkollegen zeigen ihre künstlerischen und gestalterischen Arbeiten im Hofgut der Bernhardt Stiftung.</div><div>&nbsp;</div><div>Vom 9. bis 24. August 2025 präsentiert die Bernhardt Stiftung in ihrem idyllischen Hofgut in Undenheim die Ausstellung »dreiklang«. Drei ehemalige Hochschulkollegen – die Malerin Cornelia Freitag, der Fotograf Stanislaw Chomicki und der Kommunikationsdesigner Gregor Krisztian – zeigen, wie unterschiedlich künstlerische Herangehensweisen sein können und dabei doch harmonieren.</div><div>Malerei, Fotografie und Wort-Bilder verschmelzen zu einem spannenden Dialog zwischen experimenteller Kunst und präzisem Design. Während Cornelia Freitag sich im malerischen Arbeitsprozess sehr experimentell bewegt und von überraschenden Ergebnissen antreiben lässt, fasziniert Stanislaw Chomicki durch gestalterische und Handwerkliche Präzision, die bekannte Objekte in ein ganz neues Licht setzt. Gregor Krisztian erforscht die Wechselwirkung zwischen Bild und Text und präsentiert neben kommunikativen Arbeiten auch spontane Skizzen, die seine Leidenschaft fürs Zeichnen verraten.</div><div>&nbsp;</div><div>Besonderes Highlight: An jedem Wochenende gibt es Live-Musik. Von Helena FINs intimen Jazz- und Soul-Interpretationen und eigenen Kompositionen zur Vernissage über Toby Biekers emotionsgeladenes Konzert »Musik tröstet Seele« bis zur Mandolinen-Matinee mit einem Kontrast-Repertoire von Klassik bis Metallica.</div><div>&nbsp;</div><div>Für Getränke und Snacks aus dem Brezelofen sorgt der Dorfförderverein Undenheim, der mit dem Erlös gemeinnützige Projekte im Ort unterstützt.&nbsp;</div><div>&nbsp;</div><div>Öffnungszeiten und Veranstaltungen:</div><div>Samstag, 9. August, 14–18 Uhr (Vernissage ab 15:30 Uhr mit Helena FIN)</div><div>Sonntag, 10. August, 11–18 Uhr</div><div>Samstag, 16. August, 14–21 Uhr (Konzert Toby Bieker, 19:30 Uhr)</div><div>Sonntag, 17. August, 11–18 Uhr</div><div>Samstag, 23. August, 14–18 Uhr</div><div>Sonntag, 24. August, 11–18 Uhr (Matinee mit Mandolinenorchester, 11:30 Uhr)</div><div>&nbsp;</div><div>Ort: Hofgut der Bernhardt Stiftung, Staatsrat-Schwamb-Straße 59, 55278 Undenheim</div><div>Eintritt frei.&nbsp;</div><div>&nbsp;</div><div><a href="https://rhein-selz-geht-aus.de/rhein-selz-entdecken/dreiklang-wenn-kunst-auf-design-trifft.html" target="_blank" rel="noopener">Weitere Informationen über die Ausstellung</a></div></div></div></div></div></blockquote>
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DESCRIPTION:\N\N\N\N\NDrei ehemalige Hochschulkollegen zeigen ihre künstlerischen und gestalterischen Arbeiten im Hofgut der Bernhardt Stiftung.\N \NVom 9. bis 24. August 2025 präsentiert die Bernhardt Stiftung in ihrem idyllischen Hofgut in Undenheim die Ausstellung »dreiklang«. Drei ehemalige Hochschulkollegen – die Malerin Cornelia Freitag, der Fotograf Stanislaw Chomicki und der Kommunikationsdesigner Gregor Krisztian – zeigen, wie unterschiedlich künstlerische Herangehensweisen sein können und dabei doch harmonieren.\NMalerei, Fotografie und Wort-Bilder verschmelzen zu einem spannenden Dialog zwischen experimenteller Kunst und präzisem Design. Während Cornelia Freitag sich im malerischen Arbeitsprozess sehr experimentell bewegt und von überraschenden Ergebnissen antreiben lässt, fasziniert Stanislaw Chomicki durch gestalterische und Handwerkliche Präzision, die bekannte Objekte in ein ganz neues Licht setzt. Gregor Krisztian erforscht die Wechselwirkung zwischen Bild und Text und präsentiert neben kommunikativen Arbeiten auch spontane Skizzen, die seine Leidenschaft fürs Zeichnen verraten.\N \NBesonderes Highlight: An jedem Wochenende gibt es Live-Musik. Von Helena FINs intimen Jazz- und Soul-Interpretationen und eigenen Kompositionen zur Vernissage über Toby Biekers emotionsgeladenes Konzert »Musik tröstet Seele« bis zur Mandolinen-Matinee mit einem Kontrast-Repertoire von Klassik bis Metallica.\N \NFür Getränke und Snacks aus dem Brezelofen sorgt der Dorfförderverein Undenheim, der mit dem Erlös gemeinnützige Projekte im Ort unterstützt. \N \NÖffnungszeiten und Veranstaltungen:\NSamstag, 9. August, 14–18 Uhr (Vernissage ab 15:30 Uhr mit Helena FIN)\NSonntag, 10. August, 11–18 Uhr\NSamstag, 16. August, 14–21 Uhr (Konzert Toby Bieker, 19:30 Uhr)\NSonntag, 17. August, 11–18 Uhr\NSamstag, 23. August, 14–18 Uhr\NSonntag, 24. August, 11–18 Uhr (Matinee mit Mandolinenorchester, 11:30 Uhr)\N \NOrt: Hofgut der Bernhardt Stiftung, Staatsrat-Schwamb-Straße 59, 55278 Undenheim\NEintritt frei. \N \NWeitere Informationen über die Ausstellung\N\N\N\N\N
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<blockquote><div><div><div><div><div>Drei ehemalige Hochschulkollegen zeigen ihre künstlerischen und gestalterischen Arbeiten im Hofgut der Bernhardt Stiftung.</div><div>&nbsp;</div><div>Vom 9. bis 24. August 2025 präsentiert die Bernhardt Stiftung in ihrem idyllischen Hofgut in Undenheim die Ausstellung »dreiklang«. Drei ehemalige Hochschulkollegen – die Malerin Cornelia Freitag, der Fotograf Stanislaw Chomicki und der Kommunikationsdesigner Gregor Krisztian – zeigen, wie unterschiedlich künstlerische Herangehensweisen sein können und dabei doch harmonieren.</div><div>Malerei, Fotografie und Wort-Bilder verschmelzen zu einem spannenden Dialog zwischen experimenteller Kunst und präzisem Design. Während Cornelia Freitag sich im malerischen Arbeitsprozess sehr experimentell bewegt und von überraschenden Ergebnissen antreiben lässt, fasziniert Stanislaw Chomicki durch gestalterische und Handwerkliche Präzision, die bekannte Objekte in ein ganz neues Licht setzt. Gregor Krisztian erforscht die Wechselwirkung zwischen Bild und Text und präsentiert neben kommunikativen Arbeiten auch spontane Skizzen, die seine Leidenschaft fürs Zeichnen verraten.</div><div>&nbsp;</div><div>Besonderes Highlight: An jedem Wochenende gibt es Live-Musik. Von Helena FINs intimen Jazz- und Soul-Interpretationen und eigenen Kompositionen zur Vernissage über Toby Biekers emotionsgeladenes Konzert »Musik tröstet Seele« bis zur Mandolinen-Matinee mit einem Kontrast-Repertoire von Klassik bis Metallica.</div><div>&nbsp;</div><div>Für Getränke und Snacks aus dem Brezelofen sorgt der Dorfförderverein Undenheim, der mit dem Erlös gemeinnützige Projekte im Ort unterstützt.&nbsp;</div><div>&nbsp;</div><div>Öffnungszeiten und Veranstaltungen:</div><div>Samstag, 9. August, 14–18 Uhr (Vernissage ab 15:30 Uhr mit Helena FIN)</div><div>Sonntag, 10. August, 11–18 Uhr</div><div>Samstag, 16. August, 14–21 Uhr (Konzert Toby Bieker, 19:30 Uhr)</div><div>Sonntag, 17. August, 11–18 Uhr</div><div>Samstag, 23. August, 14–18 Uhr</div><div>Sonntag, 24. August, 11–18 Uhr (Matinee mit Mandolinenorchester, 11:30 Uhr)</div><div>&nbsp;</div><div>Ort: Hofgut der Bernhardt Stiftung, Staatsrat-Schwamb-Straße 59, 55278 Undenheim</div><div>Eintritt frei.&nbsp;</div><div>&nbsp;</div><div><a href="https://rhein-selz-geht-aus.de/rhein-selz-entdecken/dreiklang-wenn-kunst-auf-design-trifft.html" target="_blank" rel="noopener">Weitere Informationen über die Ausstellung</a></div></div></div></div></div></blockquote>
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DESCRIPTION:\N\N\N\N\NDrei ehemalige Hochschulkollegen zeigen ihre künstlerischen und gestalterischen Arbeiten im Hofgut der Bernhardt Stiftung.\N \NVom 9. bis 24. August 2025 präsentiert die Bernhardt Stiftung in ihrem idyllischen Hofgut in Undenheim die Ausstellung »dreiklang«. Drei ehemalige Hochschulkollegen – die Malerin Cornelia Freitag, der Fotograf Stanislaw Chomicki und der Kommunikationsdesigner Gregor Krisztian – zeigen, wie unterschiedlich künstlerische Herangehensweisen sein können und dabei doch harmonieren.\NMalerei, Fotografie und Wort-Bilder verschmelzen zu einem spannenden Dialog zwischen experimenteller Kunst und präzisem Design. Während Cornelia Freitag sich im malerischen Arbeitsprozess sehr experimentell bewegt und von überraschenden Ergebnissen antreiben lässt, fasziniert Stanislaw Chomicki durch gestalterische und Handwerkliche Präzision, die bekannte Objekte in ein ganz neues Licht setzt. Gregor Krisztian erforscht die Wechselwirkung zwischen Bild und Text und präsentiert neben kommunikativen Arbeiten auch spontane Skizzen, die seine Leidenschaft fürs Zeichnen verraten.\N \NBesonderes Highlight: An jedem Wochenende gibt es Live-Musik. Von Helena FINs intimen Jazz- und Soul-Interpretationen und eigenen Kompositionen zur Vernissage über Toby Biekers emotionsgeladenes Konzert »Musik tröstet Seele« bis zur Mandolinen-Matinee mit einem Kontrast-Repertoire von Klassik bis Metallica.\N \NFür Getränke und Snacks aus dem Brezelofen sorgt der Dorfförderverein Undenheim, der mit dem Erlös gemeinnützige Projekte im Ort unterstützt. \N \NÖffnungszeiten und Veranstaltungen:\NSamstag, 9. August, 14–18 Uhr (Vernissage ab 15:30 Uhr mit Helena FIN)\NSonntag, 10. August, 11–18 Uhr\NSamstag, 16. August, 14–21 Uhr (Konzert Toby Bieker, 19:30 Uhr)\NSonntag, 17. August, 11–18 Uhr\NSamstag, 23. August, 14–18 Uhr\NSonntag, 24. August, 11–18 Uhr (Matinee mit Mandolinenorchester, 11:30 Uhr)\N \NOrt: Hofgut der Bernhardt Stiftung, Staatsrat-Schwamb-Straße 59, 55278 Undenheim\NEintritt frei. \N \NWeitere Informationen über die Ausstellung\N\N\N\N\N
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SUMMARY:Guntersblum, Fotoausstellung "Guntersblum und drum herum"
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DESCRIPTION:Aus den über 120 in den letzten Wochen eingereichten Fotos hat eine Jury die aus ihrer Sicht besten 40 Bilder ausgewählt. Diese 40 Fotos werden – ohne Namensangabe der Fotograf*innen – im Format 20 cm x 30 cm im Museumsraum ausgestellt.\NJede Besucherin und jeder Besucher erhält einen Abstimmungszettel und kann den aus ihrer bzw. seiner Sicht drei besten Fotos eine Stimme geben. Gegen Ende der Ausstellung werden die drei beliebtesten Fotos, basierend auf der Publikumsbewertung, prämiert.\NIn den Vitrinen unseres kleinen Museums wird eine Vielzahl historischer Kameras und passendes Zubehör präsentiert. So wird das Thema und Hobby „Fotografie“ anschaulich und umfassend dargestellt. Auch wenn die meisten ausgestellten Bilder vermutlich digital aufgenommen wurden, stammen die gezeigten Werkzeuge der Fotografie ausschließlich aus der analogen Zeit.\NDer Eintritt ist frei.Kaffee und Kuchen sind gegen eine Spende erhältlich.Wir freuen uns auf zahlreiche Besucherinnen und Besucher!
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Aus den über 120 in den letzten Wochen eingereichten Fotos hat eine Jury die aus ihrer Sicht besten 40 Bilder ausgewählt. Diese 40 Fotos werden – ohne Namensangabe der Fotograf*innen – im Format 20 cm x 30 cm im Museumsraum ausgestellt.</p><p>Jede Besucherin und jeder Besucher erhält einen Abstimmungszettel und kann den aus ihrer bzw. seiner Sicht drei besten Fotos eine Stimme geben. Gegen Ende der Ausstellung werden die drei beliebtesten Fotos, basierend auf der Publikumsbewertung, prämiert.</p><p>In den Vitrinen unseres kleinen Museums wird eine Vielzahl historischer Kameras und passendes Zubehör präsentiert. So wird das Thema und Hobby „Fotografie“ anschaulich und umfassend dargestellt. Auch wenn die meisten ausgestellten Bilder vermutlich digital aufgenommen wurden, stammen die gezeigten Werkzeuge der Fotografie ausschließlich aus der analogen Zeit.<br /><br /></p><p>Der Eintritt ist frei.<br />Kaffee und Kuchen sind gegen eine Spende erhältlich.<br />Wir freuen uns auf zahlreiche Besucherinnen und Besucher!</p>
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LOCATION:Kellerweg 20\, 67583 Guntersblum\, Rheinland-Pfalz
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SUMMARY:Guntersblum, Fotoausstellung "Guntersblum und drum herum"
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DESCRIPTION:Aus den über 120 in den letzten Wochen eingereichten Fotos hat eine Jury die aus ihrer Sicht besten 40 Bilder ausgewählt. Diese 40 Fotos werden – ohne Namensangabe der Fotograf*innen – im Format 20 cm x 30 cm im Museumsraum ausgestellt.\NJede Besucherin und jeder Besucher erhält einen Abstimmungszettel und kann den aus ihrer bzw. seiner Sicht drei besten Fotos eine Stimme geben. Gegen Ende der Ausstellung werden die drei beliebtesten Fotos, basierend auf der Publikumsbewertung, prämiert.\NIn den Vitrinen unseres kleinen Museums wird eine Vielzahl historischer Kameras und passendes Zubehör präsentiert. So wird das Thema und Hobby „Fotografie“ anschaulich und umfassend dargestellt. Auch wenn die meisten ausgestellten Bilder vermutlich digital aufgenommen wurden, stammen die gezeigten Werkzeuge der Fotografie ausschließlich aus der analogen Zeit.\NDer Eintritt ist frei.Kaffee und Kuchen sind gegen eine Spende erhältlich.Wir freuen uns auf zahlreiche Besucherinnen und Besucher!
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Aus den über 120 in den letzten Wochen eingereichten Fotos hat eine Jury die aus ihrer Sicht besten 40 Bilder ausgewählt. Diese 40 Fotos werden – ohne Namensangabe der Fotograf*innen – im Format 20 cm x 30 cm im Museumsraum ausgestellt.</p><p>Jede Besucherin und jeder Besucher erhält einen Abstimmungszettel und kann den aus ihrer bzw. seiner Sicht drei besten Fotos eine Stimme geben. Gegen Ende der Ausstellung werden die drei beliebtesten Fotos, basierend auf der Publikumsbewertung, prämiert.</p><p>In den Vitrinen unseres kleinen Museums wird eine Vielzahl historischer Kameras und passendes Zubehör präsentiert. So wird das Thema und Hobby „Fotografie“ anschaulich und umfassend dargestellt. Auch wenn die meisten ausgestellten Bilder vermutlich digital aufgenommen wurden, stammen die gezeigten Werkzeuge der Fotografie ausschließlich aus der analogen Zeit.<br /><br /></p><p>Der Eintritt ist frei.<br />Kaffee und Kuchen sind gegen eine Spende erhältlich.<br />Wir freuen uns auf zahlreiche Besucherinnen und Besucher!</p>
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X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Aus den über 120 in den letzten Wochen eingereichten Fotos hat eine Jury die aus ihrer Sicht besten 40 Bilder ausgewählt. Diese 40 Fotos werden – ohne Namensangabe der Fotograf*innen – im Format 20 cm x 30 cm im Museumsraum ausgestellt.</p><p>Jede Besucherin und jeder Besucher erhält einen Abstimmungszettel und kann den aus ihrer bzw. seiner Sicht drei besten Fotos eine Stimme geben. Gegen Ende der Ausstellung werden die drei beliebtesten Fotos, basierend auf der Publikumsbewertung, prämiert.</p><p>In den Vitrinen unseres kleinen Museums wird eine Vielzahl historischer Kameras und passendes Zubehör präsentiert. So wird das Thema und Hobby „Fotografie“ anschaulich und umfassend dargestellt. Auch wenn die meisten ausgestellten Bilder vermutlich digital aufgenommen wurden, stammen die gezeigten Werkzeuge der Fotografie ausschließlich aus der analogen Zeit.<br /><br /></p><p>Der Eintritt ist frei.<br />Kaffee und Kuchen sind gegen eine Spende erhältlich.<br />Wir freuen uns auf zahlreiche Besucherinnen und Besucher!</p>
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X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Aus den über 120 in den letzten Wochen eingereichten Fotos hat eine Jury die aus ihrer Sicht besten 40 Bilder ausgewählt. Diese 40 Fotos werden – ohne Namensangabe der Fotograf*innen – im Format 20 cm x 30 cm im Museumsraum ausgestellt.</p><p>Jede Besucherin und jeder Besucher erhält einen Abstimmungszettel und kann den aus ihrer bzw. seiner Sicht drei besten Fotos eine Stimme geben. Gegen Ende der Ausstellung werden die drei beliebtesten Fotos, basierend auf der Publikumsbewertung, prämiert.</p><p>In den Vitrinen unseres kleinen Museums wird eine Vielzahl historischer Kameras und passendes Zubehör präsentiert. So wird das Thema und Hobby „Fotografie“ anschaulich und umfassend dargestellt. Auch wenn die meisten ausgestellten Bilder vermutlich digital aufgenommen wurden, stammen die gezeigten Werkzeuge der Fotografie ausschließlich aus der analogen Zeit.<br /><br /></p><p>Der Eintritt ist frei.<br />Kaffee und Kuchen sind gegen eine Spende erhältlich.<br />Wir freuen uns auf zahlreiche Besucherinnen und Besucher!</p>
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X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Aus den über 120 in den letzten Wochen eingereichten Fotos hat eine Jury die aus ihrer Sicht besten 40 Bilder ausgewählt. Diese 40 Fotos werden – ohne Namensangabe der Fotograf*innen – im Format 20 cm x 30 cm im Museumsraum ausgestellt.</p><p>Jede Besucherin und jeder Besucher erhält einen Abstimmungszettel und kann den aus ihrer bzw. seiner Sicht drei besten Fotos eine Stimme geben. Gegen Ende der Ausstellung werden die drei beliebtesten Fotos, basierend auf der Publikumsbewertung, prämiert.</p><p>In den Vitrinen unseres kleinen Museums wird eine Vielzahl historischer Kameras und passendes Zubehör präsentiert. So wird das Thema und Hobby „Fotografie“ anschaulich und umfassend dargestellt. Auch wenn die meisten ausgestellten Bilder vermutlich digital aufgenommen wurden, stammen die gezeigten Werkzeuge der Fotografie ausschließlich aus der analogen Zeit.<br /><br /></p><p>Der Eintritt ist frei.<br />Kaffee und Kuchen sind gegen eine Spende erhältlich.<br />Wir freuen uns auf zahlreiche Besucherinnen und Besucher!</p>
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SUMMARY:Oppenheim, Mitmach-Ausstellung "Wohin des Wegs" - Vernissage
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DESCRIPTION:Die Ausstellung „Oppenheim – Wohin des Wegs?“ lädt dazu ein, die Stadt mit neuen Augen zu sehen. Unter dem inoffiziellen Motto „Wir sind Stadt!“ erforschen die beiden Gestalterinnen Ingunn Honne und Dina Leber, was Oppenheim ausmacht – damals, heute und in Zukunft.In drei miteinander verwobenen Ausstellungsphasen – „Geschichte und Geschichten“, „Gegenwart und Beobachtungen“ sowie „Zukunft und Utopie“ – werden Texte, Bilder und MitMach-Aktionen zu einer lebendigen Raum-Zeit-Reise durch die Stadt. Besucherinnen und Besucher können sich aktiv beteiligen, ihre Erinnerungen, Lieblingsorte oder Zukunftsvisionen teilen und so selbst Teil der Ausstellung werden.\NDas Konzept ist bewusst offen gestaltet: Die Ausstellung verändert sich ständig, greift neue Impulse auf und spiegelt so das Leben in einer Stadt, die sich stetig wandelt. Zeit wird zur Bewegung, Raum zur Gestaltungsfläche – und wir alle sind mittendrin.\NWeitere Informationen
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Die Ausstellung „Oppenheim – Wohin des Wegs?“ lädt dazu ein, die Stadt mit neuen Augen zu sehen. Unter dem inoffiziellen Motto „Wir sind Stadt!“ erforschen die beiden Gestalterinnen Ingunn Honne und Dina Leber, was Oppenheim ausmacht – damals, heute und in Zukunft.<br />In drei miteinander verwobenen Ausstellungsphasen – „Geschichte und Geschichten“, „Gegenwart und Beobachtungen“ sowie „Zukunft und Utopie“ – werden Texte, Bilder und MitMach-Aktionen zu einer lebendigen Raum-Zeit-Reise durch die Stadt. Besucherinnen und Besucher können sich aktiv beteiligen, ihre Erinnerungen, Lieblingsorte oder Zukunftsvisionen teilen und so selbst Teil der Ausstellung werden.</p><p>Das Konzept ist bewusst offen gestaltet: Die Ausstellung verändert sich ständig, greift neue Impulse auf und spiegelt so das Leben in einer Stadt, die sich stetig wandelt. Zeit wird zur Bewegung, Raum zur Gestaltungsfläche – und wir alle sind mittendrin.</p><p><a href="https://rhein-selz-geht-aus.de/rhein-selz-entdecken/mitmachausstellung-im-gautor-vom-1-november-bis-14-dezember-2025.html" target="_blank" rel="noopener">Weitere Informationen</a></p>
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SUMMARY:Oppenheim, Mitmach-Ausstellung "Wohin des Wegs" - Was darfs sein?
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DESCRIPTION:Die Ausstellung „Oppenheim – Wohin des Wegs?“ lädt dazu ein, die Stadt mit neuen Augen zu sehen. Unter dem inoffiziellen Motto „Wir sind Stadt!“ erforschen die beiden Gestalterinnen Ingunn Honne und Dina Leber, was Oppenheim ausmacht – damals, heute und in Zukunft.In drei miteinander verwobenen Ausstellungsphasen – „Geschichte und Geschichten“, „Gegenwart und Beobachtungen“ sowie „Zukunft und Utopie“ – werden Texte, Bilder und MitMach-Aktionen zu einer lebendigen Raum-Zeit-Reise durch die Stadt. Besucherinnen und Besucher können sich aktiv beteiligen, ihre Erinnerungen, Lieblingsorte oder Zukunftsvisionen teilen und so selbst Teil der Ausstellung werden.\NDas Konzept ist bewusst offen gestaltet: Die Ausstellung verändert sich ständig, greift neue Impulse auf und spiegelt so das Leben in einer Stadt, die sich stetig wandelt. Zeit wird zur Bewegung, Raum zur Gestaltungsfläche – und wir alle sind mittendrin.\NAm Freitag, den 14.11 ab 19 Uhr sind Tomas Ehlke und Ulla Eisenhardt mit ihrem Stadtrundgang „Was darf’s sein?“ Auftaktgeber*innen zu einer regen Runde des „Schwelgens in der Vergangenheit“. Wir sind äußerst froh, diese beiden Spezialist*innen auf Oppenheimer Geschichte gewonnen zu haben, denn genau das zeigt ihr Vortag so deutlich: Was gab es wohl alles hier in der Altstadt Oppenheims?! Zurück zu der guten alten Zeit - das wird nicht mehr gehen, das wissen wir. Aber wir müssen einmal darin aufgehen und so richtig schmachten, bevor wir nach vorne blicken und neue Perspektiven sehen können! \NÜber die früheren Einkaufsmöglichkeiten in der Oppenheimer Altstadt möchten wir uns überlegen, wie die damalige Einkaufsstraße nun heute aussieht und damit einen Startschuss liefern für die zweite Phase unserer Austellung "Oppenheim - Wohin des Wegs?", in der wir uns der kleinstädtischen Gegenwart aus städtebaulicher Sicht analytisch nähern. \NDie Initiatorinnen der Ausstellung "Oppenheim - Wohin des Wegs?" freuen sich auf uns.\NDie Ausstellung kann außerdem Freitag, von 17 bis 20 Uhr, Samstag von 13 bis 18 Uhr und Sonntag von 11 bis 17 Uhr besucht werden.\N \NWeitere Informationen
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Die Ausstellung „Oppenheim – Wohin des Wegs?“ lädt dazu ein, die Stadt mit neuen Augen zu sehen. Unter dem inoffiziellen Motto „Wir sind Stadt!“ erforschen die beiden Gestalterinnen Ingunn Honne und Dina Leber, was Oppenheim ausmacht – damals, heute und in Zukunft.<br />In drei miteinander verwobenen Ausstellungsphasen – „Geschichte und Geschichten“, „Gegenwart und Beobachtungen“ sowie „Zukunft und Utopie“ – werden Texte, Bilder und MitMach-Aktionen zu einer lebendigen Raum-Zeit-Reise durch die Stadt. Besucherinnen und Besucher können sich aktiv beteiligen, ihre Erinnerungen, Lieblingsorte oder Zukunftsvisionen teilen und so selbst Teil der Ausstellung werden.</p><p>Das Konzept ist bewusst offen gestaltet: Die Ausstellung verändert sich ständig, greift neue Impulse auf und spiegelt so das Leben in einer Stadt, die sich stetig wandelt. Zeit wird zur Bewegung, Raum zur Gestaltungsfläche – und wir alle sind mittendrin.</p><p>Am Freitag, den 14.11 ab 19 Uhr sind Tomas Ehlke und Ulla Eisenhardt mit ihrem Stadtrundgang „Was darf’s sein?“ Auftaktgeber*innen zu einer regen Runde des „Schwelgens in der Vergangenheit“. Wir sind äußerst froh, diese beiden Spezialist*innen auf Oppenheimer Geschichte gewonnen zu haben, denn genau das zeigt ihr Vortag so deutlich: Was gab es wohl alles hier in der Altstadt Oppenheims?! Zurück zu der guten alten Zeit - das wird nicht mehr gehen, das wissen wir. Aber wir müssen einmal darin aufgehen und so richtig schmachten, bevor wir nach vorne blicken und neue Perspektiven sehen können!&nbsp;</p><p>Über die früheren Einkaufsmöglichkeiten in der Oppenheimer Altstadt möchten wir uns überlegen, wie die damalige Einkaufsstraße nun heute aussieht und damit einen Startschuss liefern für die zweite Phase unserer Austellung "Oppenheim - Wohin des Wegs?", in der wir uns der kleinstädtischen Gegenwart aus städtebaulicher Sicht analytisch nähern.&nbsp;</p><p>Die Initiatorinnen der Ausstellung "Oppenheim - Wohin des Wegs?" freuen sich auf uns.</p><p>Die Ausstellung kann außerdem Freitag, von 17 bis 20 Uhr, Samstag von 13 bis 18 Uhr und Sonntag von 11 bis 17 Uhr besucht werden.</p><p>&nbsp;</p><p><a href="https://rhein-selz-geht-aus.de/rhein-selz-entdecken/mitmachausstellung-im-gautor-vom-1-november-bis-14-dezember-2025.html" target="_blank" rel="noopener">Weitere Informationen</a></p>
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SUMMARY:Oppenheim, Mitmach-Ausstellung "Wohin des Wegs" - Stadt für alle
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DESCRIPTION:Die Ausstellung „Oppenheim – Wohin des Wegs?“ lädt dazu ein, die Stadt mit neuen Augen zu sehen. Unter dem inoffiziellen Motto „Wir sind Stadt!“ erforschen die beiden Gestalterinnen Ingunn Honne und Dina Leber, was Oppenheim ausmacht – damals, heute und in Zukunft.In drei miteinander verwobenen Ausstellungsphasen – „Geschichte und Geschichten“, „Gegenwart und Beobachtungen“ sowie „Zukunft und Utopie“ – werden Texte, Bilder und MitMach-Aktionen zu einer lebendigen Raum-Zeit-Reise durch die Stadt. Besucherinnen und Besucher können sich aktiv beteiligen, ihre Erinnerungen, Lieblingsorte oder Zukunftsvisionen teilen und so selbst Teil der Ausstellung werden.\NDas Konzept ist bewusst offen gestaltet: Die Ausstellung verändert sich ständig, greift neue Impulse auf und spiegelt so das Leben in einer Stadt, die sich stetig wandelt. Zeit wird zur Bewegung, Raum zur Gestaltungsfläche – und wir alle sind mittendrin.\NAm 28. November 2025 laden die Ausstellerinnen zu einer offenen Diskussionsrunde unter dem Titel „Stadt für Alle!“ ein. Die Veranstaltung beginnt um 19 Uhr und widmet sich den Chancen und Herausforderungen des heutigen sowie zukünftigen städtischen Lebens.\NIn einem vielseitigen Gesprächsformat werden zentrale Fragen der Stadtentwicklung, Teilhabe, sozialen Gerechtigkeit und gesellschaftlichen Resilienz aufgegriffen. Die Gäste erwartet ein Abend, an dem unterschiedliche Perspektiven zusammenkommen und Impulse für ein lebenswertes Miteinander gesetzt werden.\NThemenschwerpunkte des Abends sind unter anderem:\N\N\NKunst und Gestaltung im öffentlichen Raum\N\N\NGrüne und generationengerechte Stadtentwicklung\N\N\NStrategien im Umgang mit Rechtsextremismus und menschenfeindlichen Ideologien\N\N\NErfahrungen aus lokalen und regionalen Initiativen\N\N\NZu den Mitwirkenden zählen unter anderem Michael Fetzer, der die Initiative Stadt für Alle aus Kaiserslautern vorstellt, sowie Stefan Arnold und Kerstin Thieme-Jäger, die aus dem Workshop Gut leben im Alter in Oppenheim berichten. Angelika Riske, Vorstandsmitglied des Vereins Rheinhessen gegen Rechts, bringt zudem wichtige zivilgesellschaftliche Erfahrungen in die Runde ein.\NDie VeranstalterInnen betonen ausdrücklich, dass die Diskussion offen gestaltet ist. Alle Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, eigene Gedanken einzubringen und aktiv mitzudiskutieren.\NWeitere Informationen über die Ausstellung
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Die Ausstellung „Oppenheim – Wohin des Wegs?“ lädt dazu ein, die Stadt mit neuen Augen zu sehen. Unter dem inoffiziellen Motto „Wir sind Stadt!“ erforschen die beiden Gestalterinnen Ingunn Honne und Dina Leber, was Oppenheim ausmacht – damals, heute und in Zukunft.<br />In drei miteinander verwobenen Ausstellungsphasen – „Geschichte und Geschichten“, „Gegenwart und Beobachtungen“ sowie „Zukunft und Utopie“ – werden Texte, Bilder und MitMach-Aktionen zu einer lebendigen Raum-Zeit-Reise durch die Stadt. Besucherinnen und Besucher können sich aktiv beteiligen, ihre Erinnerungen, Lieblingsorte oder Zukunftsvisionen teilen und so selbst Teil der Ausstellung werden.</p><p>Das Konzept ist bewusst offen gestaltet: Die Ausstellung verändert sich ständig, greift neue Impulse auf und spiegelt so das Leben in einer Stadt, die sich stetig wandelt. Zeit wird zur Bewegung, Raum zur Gestaltungsfläche – und wir alle sind mittendrin.</p><p data-start="359" data-end="630">Am 28. November 2025 laden die Ausstellerinnen zu einer offenen Diskussionsrunde unter dem Titel „Stadt für Alle!“ ein. Die Veranstaltung beginnt um 19 Uhr und widmet sich den Chancen und Herausforderungen des heutigen sowie zukünftigen städtischen Lebens.</p><p data-start="632" data-end="953">In einem vielseitigen Gesprächsformat werden zentrale Fragen der Stadtentwicklung, Teilhabe, sozialen Gerechtigkeit und gesellschaftlichen Resilienz aufgegriffen. Die Gäste erwartet ein Abend, an dem unterschiedliche Perspektiven zusammenkommen und Impulse für ein lebenswertes Miteinander gesetzt werden.</p><p data-start="955" data-end="1010">Themenschwerpunkte des Abends sind unter anderem:</p><ul data-start="1011" data-end="1243"><li data-start="1011" data-end="1056"><p data-start="1013" data-end="1056">Kunst und Gestaltung im öffentlichen Raum</p></li><li data-start="1057" data-end="1108"><p data-start="1059" data-end="1108">Grüne und generationengerechte Stadtentwicklung</p></li><li data-start="1109" data-end="1190"><p data-start="1111" data-end="1190">Strategien im Umgang mit Rechtsextremismus und menschenfeindlichen Ideologien</p></li><li data-start="1191" data-end="1243"><p data-start="1193" data-end="1243">Erfahrungen aus lokalen und regionalen Initiativen</p></li></ul><p data-start="1245" data-end="1644">Zu den Mitwirkenden zählen unter anderem Michael Fetzer, der die Initiative Stadt für Alle aus Kaiserslautern vorstellt, sowie Stefan Arnold und Kerstin Thieme-Jäger, die aus dem Workshop Gut leben im Alter in Oppenheim berichten. Angelika Riske, Vorstandsmitglied des Vereins Rheinhessen gegen Rechts, bringt zudem wichtige zivilgesellschaftliche Erfahrungen in die Runde ein.</p><p data-start="1646" data-end="1840">Die VeranstalterInnen betonen ausdrücklich, dass die Diskussion offen gestaltet ist. Alle Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, eigene Gedanken einzubringen und aktiv mitzudiskutieren.</p><p><a href="https://rhein-selz-geht-aus.de/rhein-selz-entdecken/mitmachausstellung-im-gautor-vom-1-november-bis-14-dezember-2025.html" target="_blank" rel="noopener">Weitere Informationen über die Ausstellung</a></p>
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X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Die Ausstellung „Oppenheim – Wohin des Wegs?“ lädt dazu ein, die Stadt mit neuen Augen zu sehen. Unter dem inoffiziellen Motto „Wir sind Stadt!“ erforschen die beiden Gestalterinnen Ingunn Honne und Dina Leber, was Oppenheim ausmacht – damals, heute und in Zukunft.<br />In drei miteinander verwobenen Ausstellungsphasen – „Geschichte und Geschichten“, „Gegenwart und Beobachtungen“ sowie „Zukunft und Utopie“ – werden Texte, Bilder und MitMach-Aktionen zu einer lebendigen Raum-Zeit-Reise durch die Stadt. Besucherinnen und Besucher können sich aktiv beteiligen, ihre Erinnerungen, Lieblingsorte oder Zukunftsvisionen teilen und so selbst Teil der Ausstellung werden.</p><p>Das Konzept ist bewusst offen gestaltet: Die Ausstellung verändert sich ständig, greift neue Impulse auf und spiegelt so das Leben in einer Stadt, die sich stetig wandelt. Zeit wird zur Bewegung, Raum zur Gestaltungsfläche – und wir alle sind mittendrin.</p><p><a href="https://rhein-selz-geht-aus.de/rhein-selz-entdecken/mitmachausstellung-im-gautor-vom-1-november-bis-14-dezember-2025.html" target="_blank" rel="noopener">Weitere Informationen</a></p>
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SUMMARY:Guntersblum, Ausstellung "Kunst aus Guntersblum"
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DESCRIPTION:Guntersblum ist seit vielen Jahren ein Ort lebendiger künstlerischer Auseinandersetzung. Zahlreiche Künstlerinnen und Künstler haben hier gearbeitet oder arbeiten bis heute mit ganz unterschiedlichen Techniken, Materialien und Ausdrucksformen. Ihre Werke spiegeln persönliche Handschriften ebenso wider wie die Vielfalt künstlerischer Positionen, die sich im Ort entwickelt haben.\NDer Kulturverein Guntersblum widmet dieser kreativen Vielfalt eine Ausstellung im Museum Guntersblum im Kellerweg. Ziel der Ausstellung ist es, einen Einblick in das breite Spektrum künstlerischen Schaffens zu geben, das mit Guntersblum verbunden ist. Im Mittelpunkt stehen Arbeiten zeitgenössischer Künstlerinnen und Künstler, ergänzt durch ausgewählte Werke bereits verstorbener Kunstschaffender, die das kulturelle Leben des Ortes geprägt haben.\NGezeigt werden Gemälde, Zeichnungen, Skulpturen und Kunstobjekte in unterschiedlichen Stilrichtungen und Techniken. Die Ausstellung macht sichtbar, wie unterschiedlich künstlerische Zugänge sein können – von gegenständlichen Arbeiten bis hin zu freien, experimentellen Formen. Die genannten Künstler Markus Sauermann, Daniel Schoa und Lutz Rothermel stehen dabei exemplarisch für die Vielfalt der beteiligten Künstlerinnen und Künstler, deren Werke in der Ausstellung zu sehen sind.\NDie Ausstellung versteht sich als Begegnungsraum: für Kunst, für Erinnerungen und für den Austausch über kreatives Schaffen in Guntersblum – damals wie heute.\NDie Ausstellung wird am Sonntag, 15. März, um 14 Uhr eröffnetEintritt frei - Kaffee und Kuchen gegen Spende\NDer Kulturverein Guntersblum lädt alle Interessierten herzlich ein, das Museum zu besuchen und die künstlerische Vielfalt des Ortes zu entdecken. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Guntersblum ist seit vielen Jahren ein Ort lebendiger künstlerischer Auseinandersetzung. Zahlreiche Künstlerinnen und Künstler haben hier gearbeitet oder arbeiten bis heute mit ganz unterschiedlichen Techniken, Materialien und Ausdrucksformen. Ihre Werke spiegeln persönliche Handschriften ebenso wider wie die Vielfalt künstlerischer Positionen, die sich im Ort entwickelt haben.</p><p>Der Kulturverein Guntersblum widmet dieser kreativen Vielfalt eine Ausstellung im Museum Guntersblum im Kellerweg. Ziel der Ausstellung ist es, einen Einblick in das breite Spektrum künstlerischen Schaffens zu geben, das mit Guntersblum verbunden ist. Im Mittelpunkt stehen Arbeiten zeitgenössischer Künstlerinnen und Künstler, ergänzt durch ausgewählte Werke bereits verstorbener Kunstschaffender, die das kulturelle Leben des Ortes geprägt haben.</p><p>Gezeigt werden Gemälde, Zeichnungen, Skulpturen und Kunstobjekte in unterschiedlichen Stilrichtungen und Techniken. Die Ausstellung macht sichtbar, wie unterschiedlich künstlerische Zugänge sein können – von gegenständlichen Arbeiten bis hin zu freien, experimentellen Formen. Die genannten Künstler Markus Sauermann, Daniel Schoa und Lutz Rothermel stehen dabei exemplarisch für die Vielfalt der beteiligten Künstlerinnen und Künstler, deren Werke in der Ausstellung zu sehen sind.</p><p>Die Ausstellung versteht sich als Begegnungsraum: für Kunst, für Erinnerungen und für den Austausch über kreatives Schaffen in Guntersblum – damals wie heute.</p><p>Die Ausstellung wird am Sonntag, 15. März, um 14 Uhr eröffnet<br />Eintritt frei - Kaffee und Kuchen gegen Spende</p><p>Der Kulturverein Guntersblum lädt alle Interessierten herzlich ein, das Museum zu besuchen<br />&nbsp;und die künstlerische Vielfalt des Ortes zu entdecken. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.</p>
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SUMMARY:Guntersblum, Ausstellung "Kunst aus Guntersblum" - Vernissage
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DESCRIPTION:Guntersblum ist seit vielen Jahren ein Ort lebendiger künstlerischer Auseinandersetzung. Zahlreiche Künstlerinnen und Künstler haben hier gearbeitet oder arbeiten bis heute mit ganz unterschiedlichen Techniken, Materialien und Ausdrucksformen. Ihre Werke spiegeln persönliche Handschriften ebenso wider wie die Vielfalt künstlerischer Positionen, die sich im Ort entwickelt haben.\NDer Kulturverein Guntersblum widmet dieser kreativen Vielfalt eine Ausstellung im Museum Guntersblum im Kellerweg. Ziel der Ausstellung ist es, einen Einblick in das breite Spektrum künstlerischen Schaffens zu geben, das mit Guntersblum verbunden ist. Im Mittelpunkt stehen Arbeiten zeitgenössischer Künstlerinnen und Künstler, ergänzt durch ausgewählte Werke bereits verstorbener Kunstschaffender, die das kulturelle Leben des Ortes geprägt haben.\NGezeigt werden Gemälde, Zeichnungen, Skulpturen und Kunstobjekte in unterschiedlichen Stilrichtungen und Techniken. Die Ausstellung macht sichtbar, wie unterschiedlich künstlerische Zugänge sein können – von gegenständlichen Arbeiten bis hin zu freien, experimentellen Formen. Die genannten Künstler Markus Sauermann, Daniel Schoa und Lutz Rothermel stehen dabei exemplarisch für die Vielfalt der beteiligten Künstlerinnen und Künstler, deren Werke in der Ausstellung zu sehen sind.\NDie Ausstellung versteht sich als Begegnungsraum: für Kunst, für Erinnerungen und für den Austausch über kreatives Schaffen in Guntersblum – damals wie heute.\NDie Ausstellung wird am Sonntag, 15. März, um 14 Uhr eröffnetEintritt frei - Kaffee und Kuchen gegen Spende\NDer Kulturverein Guntersblum lädt alle Interessierten herzlich ein, das Museum zu besuchen und die künstlerische Vielfalt des Ortes zu entdecken. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Guntersblum ist seit vielen Jahren ein Ort lebendiger künstlerischer Auseinandersetzung. Zahlreiche Künstlerinnen und Künstler haben hier gearbeitet oder arbeiten bis heute mit ganz unterschiedlichen Techniken, Materialien und Ausdrucksformen. Ihre Werke spiegeln persönliche Handschriften ebenso wider wie die Vielfalt künstlerischer Positionen, die sich im Ort entwickelt haben.</p><p>Der Kulturverein Guntersblum widmet dieser kreativen Vielfalt eine Ausstellung im Museum Guntersblum im Kellerweg. Ziel der Ausstellung ist es, einen Einblick in das breite Spektrum künstlerischen Schaffens zu geben, das mit Guntersblum verbunden ist. Im Mittelpunkt stehen Arbeiten zeitgenössischer Künstlerinnen und Künstler, ergänzt durch ausgewählte Werke bereits verstorbener Kunstschaffender, die das kulturelle Leben des Ortes geprägt haben.</p><p>Gezeigt werden Gemälde, Zeichnungen, Skulpturen und Kunstobjekte in unterschiedlichen Stilrichtungen und Techniken. Die Ausstellung macht sichtbar, wie unterschiedlich künstlerische Zugänge sein können – von gegenständlichen Arbeiten bis hin zu freien, experimentellen Formen. Die genannten Künstler Markus Sauermann, Daniel Schoa und Lutz Rothermel stehen dabei exemplarisch für die Vielfalt der beteiligten Künstlerinnen und Künstler, deren Werke in der Ausstellung zu sehen sind.</p><p>Die Ausstellung versteht sich als Begegnungsraum: für Kunst, für Erinnerungen und für den Austausch über kreatives Schaffen in Guntersblum – damals wie heute.</p><p>Die Ausstellung wird am Sonntag, 15. März, um 14 Uhr eröffnet<br />Eintritt frei - Kaffee und Kuchen gegen Spende</p><p>Der Kulturverein Guntersblum lädt alle Interessierten herzlich ein, das Museum zu besuchen<br />&nbsp;und die künstlerische Vielfalt des Ortes zu entdecken. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.</p>
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DESCRIPTION:Guntersblum ist seit vielen Jahren ein Ort lebendiger künstlerischer Auseinandersetzung. Zahlreiche Künstlerinnen und Künstler haben hier gearbeitet oder arbeiten bis heute mit ganz unterschiedlichen Techniken, Materialien und Ausdrucksformen. Ihre Werke spiegeln persönliche Handschriften ebenso wider wie die Vielfalt künstlerischer Positionen, die sich im Ort entwickelt haben.\NDer Kulturverein Guntersblum widmet dieser kreativen Vielfalt eine Ausstellung im Museum Guntersblum im Kellerweg. Ziel der Ausstellung ist es, einen Einblick in das breite Spektrum künstlerischen Schaffens zu geben, das mit Guntersblum verbunden ist. Im Mittelpunkt stehen Arbeiten zeitgenössischer Künstlerinnen und Künstler, ergänzt durch ausgewählte Werke bereits verstorbener Kunstschaffender, die das kulturelle Leben des Ortes geprägt haben.\NGezeigt werden Gemälde, Zeichnungen, Skulpturen und Kunstobjekte in unterschiedlichen Stilrichtungen und Techniken. Die Ausstellung macht sichtbar, wie unterschiedlich künstlerische Zugänge sein können – von gegenständlichen Arbeiten bis hin zu freien, experimentellen Formen. Die genannten Künstler Markus Sauermann, Daniel Schoa und Lutz Rothermel stehen dabei exemplarisch für die Vielfalt der beteiligten Künstlerinnen und Künstler, deren Werke in der Ausstellung zu sehen sind.\NDie Ausstellung versteht sich als Begegnungsraum: für Kunst, für Erinnerungen und für den Austausch über kreatives Schaffen in Guntersblum – damals wie heute.\NDie Ausstellung wird am Sonntag, 15. März, um 14 Uhr eröffnetEintritt frei - Kaffee und Kuchen gegen Spende\NDer Kulturverein Guntersblum lädt alle Interessierten herzlich ein, das Museum zu besuchen und die künstlerische Vielfalt des Ortes zu entdecken. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Guntersblum ist seit vielen Jahren ein Ort lebendiger künstlerischer Auseinandersetzung. Zahlreiche Künstlerinnen und Künstler haben hier gearbeitet oder arbeiten bis heute mit ganz unterschiedlichen Techniken, Materialien und Ausdrucksformen. Ihre Werke spiegeln persönliche Handschriften ebenso wider wie die Vielfalt künstlerischer Positionen, die sich im Ort entwickelt haben.</p><p>Der Kulturverein Guntersblum widmet dieser kreativen Vielfalt eine Ausstellung im Museum Guntersblum im Kellerweg. Ziel der Ausstellung ist es, einen Einblick in das breite Spektrum künstlerischen Schaffens zu geben, das mit Guntersblum verbunden ist. Im Mittelpunkt stehen Arbeiten zeitgenössischer Künstlerinnen und Künstler, ergänzt durch ausgewählte Werke bereits verstorbener Kunstschaffender, die das kulturelle Leben des Ortes geprägt haben.</p><p>Gezeigt werden Gemälde, Zeichnungen, Skulpturen und Kunstobjekte in unterschiedlichen Stilrichtungen und Techniken. Die Ausstellung macht sichtbar, wie unterschiedlich künstlerische Zugänge sein können – von gegenständlichen Arbeiten bis hin zu freien, experimentellen Formen. Die genannten Künstler Markus Sauermann, Daniel Schoa und Lutz Rothermel stehen dabei exemplarisch für die Vielfalt der beteiligten Künstlerinnen und Künstler, deren Werke in der Ausstellung zu sehen sind.</p><p>Die Ausstellung versteht sich als Begegnungsraum: für Kunst, für Erinnerungen und für den Austausch über kreatives Schaffen in Guntersblum – damals wie heute.</p><p>Die Ausstellung wird am Sonntag, 15. März, um 14 Uhr eröffnet<br />Eintritt frei - Kaffee und Kuchen gegen Spende</p><p>Der Kulturverein Guntersblum lädt alle Interessierten herzlich ein, das Museum zu besuchen<br />&nbsp;und die künstlerische Vielfalt des Ortes zu entdecken. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.</p>
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DESCRIPTION:Guntersblum ist seit vielen Jahren ein Ort lebendiger künstlerischer Auseinandersetzung. Zahlreiche Künstlerinnen und Künstler haben hier gearbeitet oder arbeiten bis heute mit ganz unterschiedlichen Techniken, Materialien und Ausdrucksformen. Ihre Werke spiegeln persönliche Handschriften ebenso wider wie die Vielfalt künstlerischer Positionen, die sich im Ort entwickelt haben.\NDer Kulturverein Guntersblum widmet dieser kreativen Vielfalt eine Ausstellung im Museum Guntersblum im Kellerweg. Ziel der Ausstellung ist es, einen Einblick in das breite Spektrum künstlerischen Schaffens zu geben, das mit Guntersblum verbunden ist. Im Mittelpunkt stehen Arbeiten zeitgenössischer Künstlerinnen und Künstler, ergänzt durch ausgewählte Werke bereits verstorbener Kunstschaffender, die das kulturelle Leben des Ortes geprägt haben.\NGezeigt werden Gemälde, Zeichnungen, Skulpturen und Kunstobjekte in unterschiedlichen Stilrichtungen und Techniken. Die Ausstellung macht sichtbar, wie unterschiedlich künstlerische Zugänge sein können – von gegenständlichen Arbeiten bis hin zu freien, experimentellen Formen. Die genannten Künstler Markus Sauermann, Daniel Schoa und Lutz Rothermel stehen dabei exemplarisch für die Vielfalt der beteiligten Künstlerinnen und Künstler, deren Werke in der Ausstellung zu sehen sind.\NDie Ausstellung versteht sich als Begegnungsraum: für Kunst, für Erinnerungen und für den Austausch über kreatives Schaffen in Guntersblum – damals wie heute.\NDie Ausstellung wird am Sonntag, 15. März, um 14 Uhr eröffnetEintritt frei - Kaffee und Kuchen gegen Spende\NDer Kulturverein Guntersblum lädt alle Interessierten herzlich ein, das Museum zu besuchen und die künstlerische Vielfalt des Ortes zu entdecken. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Guntersblum ist seit vielen Jahren ein Ort lebendiger künstlerischer Auseinandersetzung. Zahlreiche Künstlerinnen und Künstler haben hier gearbeitet oder arbeiten bis heute mit ganz unterschiedlichen Techniken, Materialien und Ausdrucksformen. Ihre Werke spiegeln persönliche Handschriften ebenso wider wie die Vielfalt künstlerischer Positionen, die sich im Ort entwickelt haben.</p><p>Der Kulturverein Guntersblum widmet dieser kreativen Vielfalt eine Ausstellung im Museum Guntersblum im Kellerweg. Ziel der Ausstellung ist es, einen Einblick in das breite Spektrum künstlerischen Schaffens zu geben, das mit Guntersblum verbunden ist. Im Mittelpunkt stehen Arbeiten zeitgenössischer Künstlerinnen und Künstler, ergänzt durch ausgewählte Werke bereits verstorbener Kunstschaffender, die das kulturelle Leben des Ortes geprägt haben.</p><p>Gezeigt werden Gemälde, Zeichnungen, Skulpturen und Kunstobjekte in unterschiedlichen Stilrichtungen und Techniken. Die Ausstellung macht sichtbar, wie unterschiedlich künstlerische Zugänge sein können – von gegenständlichen Arbeiten bis hin zu freien, experimentellen Formen. Die genannten Künstler Markus Sauermann, Daniel Schoa und Lutz Rothermel stehen dabei exemplarisch für die Vielfalt der beteiligten Künstlerinnen und Künstler, deren Werke in der Ausstellung zu sehen sind.</p><p>Die Ausstellung versteht sich als Begegnungsraum: für Kunst, für Erinnerungen und für den Austausch über kreatives Schaffen in Guntersblum – damals wie heute.</p><p>Die Ausstellung wird am Sonntag, 15. März, um 14 Uhr eröffnet<br />Eintritt frei - Kaffee und Kuchen gegen Spende</p><p>Der Kulturverein Guntersblum lädt alle Interessierten herzlich ein, das Museum zu besuchen<br />&nbsp;und die künstlerische Vielfalt des Ortes zu entdecken. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.</p>
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SUMMARY:Oppenheim, Ausstellung: "Aus Nachbarn wurden Verfolgte" - Vernissage
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DESCRIPTION:\N\N\N\NIn der Katharinenkirche Oppenheim zeigt Eckhard Meier-Wölfle in seiner Ausstellung „Aus Nachbarn wurden Verfolgte“ im Wesentlichen Arbeiten, die mit Schülerinnen und Schülern der IGS Oppenheim sowie mit Konfirmandinnen und Konfirmanden der Evangelischen Kirchengemeinden Dienheim/Oppenheim entstanden sind. Die Vernissage ist am Sonntag 19. April, 11.30 Uhr.\N\N\N\N\N\N\N\N\NAuf langen Papierbahnen wurde das Leben von Opfern des NS-Diktatur nachgezeichnet. Die Arbeiten entstanden mit Unterstützung des Dokuzentrums KZ Osthofen, dem Jugendhaus Oppenheim und der Evangelischen Kirchengemeinden Dienheim/Oppenheim. Die Ausstellung ist bis Sonntag, 26. April, zu den Öffnungszeiten der Kirche zu sehen. Auf der Homepage www.meier-woelfle.de kann man vorab ein paar Eindrücke gewinnen.\N\N\N\N
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<div class="storyElementWrapper__container" data-testid="storyElementWrapper-storylineElements" data-v-b239c741><div class="storyElementWrapper__element" data-testid="storyElementWrapper-element" data-v-b239c741><div class="--medium --withPadding contentWrapper" data-v-057a8f47><div class="cXenseParse" data-testid="storylineElement-paragraph" data-v-5c4b7507><p class="paragraph --regular --color" data-v-ad2bcb75 data-v-5c4b7507><span data-v-5c4b7507>In der Katharinenkirche Oppenheim zeigt Eckhard Meier-Wölfle in seiner Ausstellung „Aus Nachbarn wurden Verfolgte“ im Wesentlichen Arbeiten, die mit Schülerinnen und Schülern der IGS Oppenheim sowie mit Konfirmandinnen und Konfirmanden der Evangelischen Kirchengemeinden Dienheim/Oppenheim entstanden sind. Die Vernissage ist am Sonntag 19. April, 11.30 Uhr.</span></p></div></div></div></div><div class="storyElementWrapper__container" data-testid="storyElementWrapper-storylineElements" data-v-b239c741><div class="storyElementWrapper__element" data-testid="storyElementWrapper-element" data-v-b239c741><div class="--medium --withPadding contentWrapper" data-v-057a8f47><div class="cXenseParse" data-testid="storylineElement-paragraph" data-v-5c4b7507><p class="paragraph --regular --color" data-v-ad2bcb75 data-v-5c4b7507><span data-v-5c4b7507>Auf langen Papierbahnen wurde das Leben von Opfern des NS-Diktatur nachgezeichnet. Die Arbeiten entstanden mit Unterstützung des Dokuzentrums KZ Osthofen, dem Jugendhaus Oppenheim und der Evangelischen Kirchengemeinden Dienheim/Oppenheim. Die Ausstellung ist bis Sonntag, 26. April, zu den Öffnungszeiten der Kirche zu sehen. Auf der Homepage www.meier-woelfle.de kann man vorab ein paar Eindrücke gewinnen.</span></p></div></div></div></div>
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