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SUMMARY:Oppenheim, Vortrag: "Einsamkeit - ein Problem nicht nur für Ältere?"
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DESCRIPTION:Einsamkeit ist mehr als ein subjektives Gefühl. Studien zeigen, dass sie das Risiko für Depressionen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und eine erhöhte Sterblichkeit signifikant erhöht. Ohne regelmäßige soziale Kontakte können wichtige geistige und emotionale Reize fehlen, die für das Wohlbefinden essentiell sind. Studien haben ergeben, dass ab dem Alter von 65 Jahren das Risiko für Einsamkeit bei Frauen ansteigt, bei Männern jedoch bleibt es stabil bis ins hohe Alter. Mit 90 Jahren haben Frauen sogar ein Risiko von 14 Prozent, einsam zu sein. Bei Männern in diesem Alter beträgt das Einsamkeitsrisiko 9 Prozent. \NGemeinsam mit den Rhein-Selz-Gefährten, dem Pflegestützpunkt, der Gemeindeschwesterplus und den Seniorenbeiräten, sowie dem Beirat für Inklusion der VG bieten wir einen gebührenfreien Vortrag im Ratssaal der VG am 8.03. von 10 bis 12 Uhr an. \NWeitere Informationen zum Thema: https://www.bundesregierung.de/breg-de/aktuelles/neunter-altersbericht-2329362
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Einsamkeit ist mehr als ein subjektives Gefühl. Studien zeigen, dass sie das&nbsp;<strong>Risiko für Depressionen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und eine erhöhte Sterblichkeit&nbsp;</strong>signifikant erhöht. Ohne regelmäßige soziale Kontakte können wichtige geistige und emotionale Reize fehlen, die für das Wohlbefinden essentiell sind. Studien haben ergeben, dass ab dem Alter von 65 Jahren das Risiko für Einsamkeit bei Frauen ansteigt, bei Männern jedoch bleibt es stabil bis ins hohe Alter. Mit 90 Jahren haben Frauen sogar ein Risiko von 14 Prozent, einsam zu sein. Bei Männern in diesem Alter beträgt das Einsamkeitsrisiko 9 Prozent.&nbsp;</p><p>Gemeinsam mit den Rhein-Selz-Gefährten, dem Pflegestützpunkt, der Gemeindeschwesterplus und den Seniorenbeiräten, sowie dem Beirat für Inklusion der VG bieten wir einen gebührenfreien Vortrag im Ratssaal der VG am 8.03. von 10 bis 12 Uhr an.&nbsp;</p><p>Weitere Informationen zum Thema:&nbsp;<a href="https://www.bundesregierung.de/breg-de/aktuelles/neunter-altersbericht-2329362">https://www.bundesregierung.de/breg-de/aktuelles/neunter-altersbericht-2329362</a></p>
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X-IMAGE-FULL-ALT:Gemeinsam mit den Rhein-Selz-Gefährten, dem Pflegestützpunkt, der Gemeindeschwesterplus und den Seniorenbeiräten, sowie dem Beirat für Inklusion der VG bietet die VHS Oppenheim einen gebührenfreien Vortrag im Ratssaal der VG am 8.03. von 10 bis 12 Uhr an.
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X-IMAGE-INTRO-ALT:Gemeinsam mit den Rhein-Selz-Gefährten, dem Pflegestützpunkt, der Gemeindeschwesterplus und den Seniorenbeiräten, sowie dem Beirat für Inklusion der VG bietet die VHS Oppenheim einen gebührenfreien Vortrag im Ratssaal der VG am 8.03. von 10 bis 12 Uhr an.
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SUMMARY:Schwabsburg, Vortrag: Antisemitismus - Gegenwart und christliche Wurzeln
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DESCRIPTION:Am Mittwoch, 26.März hält Pfarrer Thomas Catta auf Einladung der IG Schwabsburg um 19:30 Uhr in der katholischen Kirche einen Vortrag zum Thema: Antisemitismus – Gegenwart und christliche Wurzeln.\NAntisemitismus ist kein Randphänomen, das sich nur auf rechtsextreme oder islamistische Kreise beschränkt; antisemitische Einstellungen finden sich in allen politischen Milieus und gesellschaftlichen Schichten auch in der Mitte der Gesellschaft, etwa unter Schülerkreisen.\NDer moderne Antisemitismus hat seine Wurzeln im christlichen Antijudaismus.\NVor dem Hintergrund eines zunehmenden Abgrenzungsbedürfnisses gegenüber der jüdischen „Mutterreligion“ entwickelten sich im Christentum, ob evangelisch oder katholisch, eine große Zahl an judenfeindlichen Motiven.\NErst im 20. Jahrhindert erfolgte in den Kirchen aufgrund des Holocaust ein grundlegendes Umdecken und eine christlich-jüdische Zusammenarbeit auch auf theologischer Ebene.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Am Mittwoch, 26.März hält Pfarrer Thomas Catta auf Einladung der IG Schwabsburg um 19:30 Uhr in der katholischen Kirche einen Vortrag zum Thema: Antisemitismus – Gegenwart und christliche Wurzeln.</p><p>Antisemitismus ist kein Randphänomen, das sich nur auf rechtsextreme oder islamistische Kreise beschränkt; antisemitische Einstellungen finden sich in allen politischen Milieus und gesellschaftlichen Schichten auch in der Mitte der Gesellschaft, etwa unter Schülerkreisen.</p><p>Der moderne Antisemitismus hat seine Wurzeln im christlichen Antijudaismus.</p><p>Vor dem Hintergrund eines zunehmenden Abgrenzungsbedürfnisses gegenüber der jüdischen „Mutterreligion“ entwickelten sich im Christentum, ob evangelisch oder katholisch, eine große Zahl an judenfeindlichen Motiven.</p><p>Erst im 20. Jahrhindert erfolgte in den Kirchen aufgrund des Holocaust ein grundlegendes Umdecken und eine christlich-jüdische Zusammenarbeit auch auf theologischer Ebene.</p>
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X-IMAGE-FULL-ALT:Vortrag von Pfarrer Thomas Catta am 26.03.2025 zum Thema Antisemitismus – Gegenwart und christliche Wurzeln 
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SUMMARY:Nierstein, Vorträge zur deutschen Filmgeschichte von 1918 bis 1945
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DESCRIPTION:\N\N\N\N\N\N\N Nierstein gegen Rechtsextremismus: Vortragsreihe zur deutschen Filmgeschichte 1918–1945\NDie Initiative Nierstein gegen Rechtsextremismus lädt zu einer zweiteiligen Vortragsreihe mit dem Politikwissenschaftler und Journalisten Martin Seng ein. Im Fokus steht die deutsche Filmgeschichte zwischen dem Ende des Ersten Weltkriegs und dem Ende des Zweiten Weltkriegs – eine Zeitspanne, in der Film sowohl künstlerisches Ausdrucksmittel als auch politisches Propagandawerkzeug war.\NVortrag 1: Nach dem Ersten Weltkrieg – Der deutsche Film zwischen Aufbruch und Trauma Dienstag, 19. August 2025, 19 Uhr AWO-Begegnungsstätte, Gutenbergstraße 11, Nierstein\NDer Vortrag beleuchtet die gesellschaftliche Stimmung in der Weimarer Republik, ihren Einfluss auf den Film und die Vorzeichen des Aufstiegs der NSDAP. Dabei wird auch betrachtet, wie Geschlechterrollen auf der Leinwand aufgebrochen wurden.\NVortrag 2: Der deutsche Film unter dem Hakenkreuz – Das lange Leben der NS-Propaganda Dienstag, 30. September 2025, 19 Uhr AWO-Begegnungsstätte, Gutenbergstraße 11, Nierstein\NHier geht es um den gezielten Einsatz des Films für die NS-Propaganda nach 1933, insbesondere um antisemitische Produktionen wie „Jud Süß“ und die Arbeiten Leni Riefenstahls. Die Bildsprache dieser Filme wirkt bis heute nach – etwa in modernen Musikvideos oder Popkultur-Inszenierungen.\NMartin Seng ist als Bildungsreferent tätig und schreibt u.a. für Die Zeit, FAZ und die taz. Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der AWO Nierstein, OMAS GEGEN RECHTS Mainz und Rheinhessen gegen Rechts statt.\NKontakt: Simone Orth E-Mail: post@niersteingegenrechtsextremismus.de\N\N\N\N\N\N \N\N\N\N\N 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<article class="text-token-text-primary w-full focus:outline-none scroll-mt-[calc(var(--header-height)+min(200px,max(70px,20svh)))]" dir="auto" tabindex="-1" data-turn-id="request-WEB:7eb03cfd-760f-473f-a4bf-16a97160e1db-0" data-testid="conversation-turn-2" data-scroll-anchor="true" data-turn="assistant"><div class="text-base my-auto mx-auto pb-10 [--thread-content-margin:--spacing(4)] @[37rem]:[--thread-content-margin:--spacing(6)] @[72rem]:[--thread-content-margin:--spacing(16)] px-(--thread-content-margin)"><div class="[--thread-content-max-width:32rem] @[34rem]:[--thread-content-max-width:40rem] @[64rem]:[--thread-content-max-width:48rem] mx-auto max-w-(--thread-content-max-width) flex-1 group/turn-messages focus-visible:outline-hidden relative flex w-full min-w-0 flex-col agent-turn" tabindex="-1"><div class="flex max-w-full flex-col grow"><div class="min-h-8 text-message relative flex w-full flex-col items-end gap-2 text-start break-words whitespace-normal [.text-message+&amp;]:mt-5" dir="auto" data-message-author-role="assistant" data-message-id="952f3ca7-1570-40d0-af3e-56e71e8d0242" data-message-model-slug="gpt-5"><div class="flex w-full flex-col gap-1 empty:hidden first:pt-[3px]"><div class="markdown prose dark:prose-invert w-full break-words light markdown-new-styling"><p data-start="113" data-end="206">&nbsp;<strong data-start="113" data-end="204">Nierstein gegen Rechtsextremismus: Vortragsreihe zur deutschen Filmgeschichte 1918–1945</strong></p><p data-start="208" data-end="599">Die Initiative <em data-start="223" data-end="258">Nierstein gegen Rechtsextremismus</em> lädt zu einer zweiteiligen Vortragsreihe mit dem Politikwissenschaftler und Journalisten Martin Seng ein. Im Fokus steht die deutsche Filmgeschichte zwischen dem Ende des Ersten Weltkriegs und dem Ende des Zweiten Weltkriegs – eine Zeitspanne, in der Film sowohl künstlerisches Ausdrucksmittel als auch politisches Propagandawerkzeug war.</p><p data-start="601" data-end="786"><strong data-start="601" data-end="615">Vortrag 1:</strong><br data-start="615" data-end="618" /> <em data-start="618" data-end="694">Nach dem Ersten Weltkrieg – Der deutsche Film zwischen Aufbruch und Trauma</em><br data-start="694" data-end="697" /> Dienstag, 19. August 2025, 19 Uhr<br data-start="730" data-end="733" /> AWO-Begegnungsstätte, Gutenbergstraße 11, Nierstein</p><p data-start="788" data-end="1030">Der Vortrag beleuchtet die gesellschaftliche Stimmung in der Weimarer Republik, ihren Einfluss auf den Film und die Vorzeichen des Aufstiegs der NSDAP. Dabei wird auch betrachtet, wie Geschlechterrollen auf der Leinwand aufgebrochen wurden.</p><p data-start="1032" data-end="1220"><strong data-start="1032" data-end="1046">Vortrag 2:</strong><br data-start="1046" data-end="1049" /> <em data-start="1049" data-end="1125">Der deutsche Film unter dem Hakenkreuz – Das lange Leben der NS-Propaganda</em><br data-start="1125" data-end="1128" /> Dienstag, 30. September 2025, 19 Uhr<br data-start="1164" data-end="1167" /> AWO-Begegnungsstätte, Gutenbergstraße 11, Nierstein</p><p data-start="1222" data-end="1510">Hier geht es um den gezielten Einsatz des Films für die NS-Propaganda nach 1933, insbesondere um antisemitische Produktionen wie „Jud Süß“ und die Arbeiten Leni Riefenstahls. Die Bildsprache dieser Filme wirkt bis heute nach – etwa in modernen Musikvideos oder Popkultur-Inszenierungen.</p><p data-start="1512" data-end="1734">Martin Seng ist als Bildungsreferent tätig und schreibt u.a. für <em data-start="1577" data-end="1587">Die Zeit</em>, <em data-start="1589" data-end="1594">FAZ</em> und <em data-start="1599" data-end="1608">die taz</em>. Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der AWO Nierstein, OMAS GEGEN RECHTS Mainz und Rheinhessen gegen Rechts statt.</p><p data-start="1736" data-end="1814"><strong data-start="1736" data-end="1748">Kontakt:</strong><br data-start="1748" data-end="1751" /> Simone Orth<br data-start="1762" data-end="1765" /> E-Mail: <a rel="noopener" class="cursor-pointer" data-start="1773" data-end="1812"></a><a href="mailto:post@niersteingegenrechtsextremismus.de">post@niersteingegenrechtsextremismus.de</a></p></div></div></div></div><div class="aria-live=polite absolute select-none"><div class="flex items-center justify-center">&nbsp;</div></div></div></div></article><div class="pointer-events-none h-px w-px" aria-hidden="true" data-edge="true">&nbsp;</div>
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SUMMARY:Nierstein, Vorträge zur deutschen Filmgeschichte von 1918 bis 1945
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DESCRIPTION:\N\N\N\N\N\N\N Nierstein gegen Rechtsextremismus: Vortragsreihe zur deutschen Filmgeschichte 1918–1945\NDie Initiative Nierstein gegen Rechtsextremismus lädt zu einer zweiteiligen Vortragsreihe mit dem Politikwissenschaftler und Journalisten Martin Seng ein. Im Fokus steht die deutsche Filmgeschichte zwischen dem Ende des Ersten Weltkriegs und dem Ende des Zweiten Weltkriegs – eine Zeitspanne, in der Film sowohl künstlerisches Ausdrucksmittel als auch politisches Propagandawerkzeug war.\NVortrag 1: Nach dem Ersten Weltkrieg – Der deutsche Film zwischen Aufbruch und Trauma Dienstag, 19. August 2025, 19 Uhr AWO-Begegnungsstätte, Gutenbergstraße 11, Nierstein\NDer Vortrag beleuchtet die gesellschaftliche Stimmung in der Weimarer Republik, ihren Einfluss auf den Film und die Vorzeichen des Aufstiegs der NSDAP. Dabei wird auch betrachtet, wie Geschlechterrollen auf der Leinwand aufgebrochen wurden.\NVortrag 2: Der deutsche Film unter dem Hakenkreuz – Das lange Leben der NS-Propaganda Dienstag, 30. September 2025, 19 Uhr AWO-Begegnungsstätte, Gutenbergstraße 11, Nierstein\NHier geht es um den gezielten Einsatz des Films für die NS-Propaganda nach 1933, insbesondere um antisemitische Produktionen wie „Jud Süß“ und die Arbeiten Leni Riefenstahls. Die Bildsprache dieser Filme wirkt bis heute nach – etwa in modernen Musikvideos oder Popkultur-Inszenierungen.\NMartin Seng ist als Bildungsreferent tätig und schreibt u.a. für Die Zeit, FAZ und die taz. Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der AWO Nierstein, OMAS GEGEN RECHTS Mainz und Rheinhessen gegen Rechts statt.\NKontakt: Simone Orth E-Mail: post@niersteingegenrechtsextremismus.de\N\N\N\N\N\N \N\N\N\N\N 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<article class="text-token-text-primary w-full focus:outline-none scroll-mt-[calc(var(--header-height)+min(200px,max(70px,20svh)))]" dir="auto" tabindex="-1" data-turn-id="request-WEB:7eb03cfd-760f-473f-a4bf-16a97160e1db-0" data-testid="conversation-turn-2" data-scroll-anchor="true" data-turn="assistant"><div class="text-base my-auto mx-auto pb-10 [--thread-content-margin:--spacing(4)] @[37rem]:[--thread-content-margin:--spacing(6)] @[72rem]:[--thread-content-margin:--spacing(16)] px-(--thread-content-margin)"><div class="[--thread-content-max-width:32rem] @[34rem]:[--thread-content-max-width:40rem] @[64rem]:[--thread-content-max-width:48rem] mx-auto max-w-(--thread-content-max-width) flex-1 group/turn-messages focus-visible:outline-hidden relative flex w-full min-w-0 flex-col agent-turn" tabindex="-1"><div class="flex max-w-full flex-col grow"><div class="min-h-8 text-message relative flex w-full flex-col items-end gap-2 text-start break-words whitespace-normal [.text-message+&amp;]:mt-5" dir="auto" data-message-author-role="assistant" data-message-id="952f3ca7-1570-40d0-af3e-56e71e8d0242" data-message-model-slug="gpt-5"><div class="flex w-full flex-col gap-1 empty:hidden first:pt-[3px]"><div class="markdown prose dark:prose-invert w-full break-words light markdown-new-styling"><p data-start="113" data-end="206">&nbsp;<strong data-start="113" data-end="204">Nierstein gegen Rechtsextremismus: Vortragsreihe zur deutschen Filmgeschichte 1918–1945</strong></p><p data-start="208" data-end="599">Die Initiative <em data-start="223" data-end="258">Nierstein gegen Rechtsextremismus</em> lädt zu einer zweiteiligen Vortragsreihe mit dem Politikwissenschaftler und Journalisten Martin Seng ein. Im Fokus steht die deutsche Filmgeschichte zwischen dem Ende des Ersten Weltkriegs und dem Ende des Zweiten Weltkriegs – eine Zeitspanne, in der Film sowohl künstlerisches Ausdrucksmittel als auch politisches Propagandawerkzeug war.</p><p data-start="601" data-end="786"><strong data-start="601" data-end="615">Vortrag 1:</strong><br data-start="615" data-end="618" /> <em data-start="618" data-end="694">Nach dem Ersten Weltkrieg – Der deutsche Film zwischen Aufbruch und Trauma</em><br data-start="694" data-end="697" /> Dienstag, 19. August 2025, 19 Uhr<br data-start="730" data-end="733" /> AWO-Begegnungsstätte, Gutenbergstraße 11, Nierstein</p><p data-start="788" data-end="1030">Der Vortrag beleuchtet die gesellschaftliche Stimmung in der Weimarer Republik, ihren Einfluss auf den Film und die Vorzeichen des Aufstiegs der NSDAP. Dabei wird auch betrachtet, wie Geschlechterrollen auf der Leinwand aufgebrochen wurden.</p><p data-start="1032" data-end="1220"><strong data-start="1032" data-end="1046">Vortrag 2:</strong><br data-start="1046" data-end="1049" /> <em data-start="1049" data-end="1125">Der deutsche Film unter dem Hakenkreuz – Das lange Leben der NS-Propaganda</em><br data-start="1125" data-end="1128" /> Dienstag, 30. September 2025, 19 Uhr<br data-start="1164" data-end="1167" /> AWO-Begegnungsstätte, Gutenbergstraße 11, Nierstein</p><p data-start="1222" data-end="1510">Hier geht es um den gezielten Einsatz des Films für die NS-Propaganda nach 1933, insbesondere um antisemitische Produktionen wie „Jud Süß“ und die Arbeiten Leni Riefenstahls. Die Bildsprache dieser Filme wirkt bis heute nach – etwa in modernen Musikvideos oder Popkultur-Inszenierungen.</p><p data-start="1512" data-end="1734">Martin Seng ist als Bildungsreferent tätig und schreibt u.a. für <em data-start="1577" data-end="1587">Die Zeit</em>, <em data-start="1589" data-end="1594">FAZ</em> und <em data-start="1599" data-end="1608">die taz</em>. Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der AWO Nierstein, OMAS GEGEN RECHTS Mainz und Rheinhessen gegen Rechts statt.</p><p data-start="1736" data-end="1814"><strong data-start="1736" data-end="1748">Kontakt:</strong><br data-start="1748" data-end="1751" /> Simone Orth<br data-start="1762" data-end="1765" /> E-Mail: <a rel="noopener" class="cursor-pointer" data-start="1773" data-end="1812"></a><a href="mailto:post@niersteingegenrechtsextremismus.de">post@niersteingegenrechtsextremismus.de</a></p></div></div></div></div><div class="aria-live=polite absolute select-none"><div class="flex items-center justify-center">&nbsp;</div></div></div></div></article><div class="pointer-events-none h-px w-px" aria-hidden="true" data-edge="true">&nbsp;</div>
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SUMMARY:Oppenheim, Vortrag "Antisemitismus - Gegenwart und christliche Wurzeln"
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DESCRIPTION:Der Geschichtsverein Oppenheim lädt herzlich ein zu einem wichtigen und aktuellen Vortrag  der sich mit einem sensiblen und hochrelevanten Thema unserer Zeit beschäftigt: Antisemitismus und seine Wurzeln in der christlichen Tradition.\NAntisemitismus ist leider längst kein Randproblem mehr, sondern zeigt sich in verschiedenen gesellschaftlichen Gruppierungen und nimmt weltweit wieder bedrohlich zu. Diese erschreckende Tatsache macht es umso wichtiger, sich mit den historischen und theologischen Hintergründen auseinanderzusetzen.\NDie Wurzeln des modernen Antisemitismus liegen zum großen Teil im christlichen Antijudaismus. Über Jahrhunderte hinweg wurden in christlichen Gemeinden und Theologien judenfeindliche Motive verbreitet, die zu Vorurteilen und Hass geführt haben. Erst nach den grausamen Verbrechen des Holocaust begann ein Umdenken innerhalb der christlichen Kirchen – katholisch wie evangelisch. Dieses Umdenken führte zu einer intensiven Auseinandersetzung mit der eigenen Geschichte und zur Entwicklung einer offenen, respektvollen christlich-jüdischen Zusammenarbeit, auch auf theologischer Ebene.\NPfarrer Thomas Catta wird in seinem Vortrag diese Zusammenhänge beleuchten, die Hintergründe und Folgen des christlichen Antijudaismus darlegen und aufzeigen, wie wichtig es heute ist, aus der Vergangenheit zu lernen, um engagiert gegen Antisemitismus in all seinen Formen einzutreten.\NDie Veranstaltung bietet die Möglichkeit, Fragen zu stellen und in den Austausch zu treten. Wir hoffen, dass viele Menschen dieses Angebot nutzen, um Verständnis und Sensibilität für dieses Thema zu stärken.\NDer Eintritt ist frei.\NWir freuen uns auf Ihr Kommen und einen erkenntnisreichen Abend!\NTermin: Donnerstag, 13. November 2025\NUhrzeit: 19.30 Uhr\NOrt: Sebastianshaus Oppenheim, Kirchstr. 4 (Zugang über den Pfarrgarten)
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Der Geschichtsverein Oppenheim lädt herzlich ein zu einem wichtigen und aktuellen Vortrag&nbsp; der sich mit einem sensiblen und hochrelevanten Thema unserer Zeit beschäftigt: Antisemitismus und seine Wurzeln in der christlichen Tradition.</p><p>Antisemitismus ist leider längst kein Randproblem mehr, sondern zeigt sich in verschiedenen gesellschaftlichen Gruppierungen und nimmt weltweit wieder bedrohlich zu. Diese erschreckende Tatsache macht es umso wichtiger, sich mit den historischen und theologischen Hintergründen auseinanderzusetzen.</p><p>Die Wurzeln des modernen Antisemitismus liegen zum großen Teil im christlichen Antijudaismus. Über Jahrhunderte hinweg wurden in christlichen Gemeinden und Theologien judenfeindliche Motive verbreitet, die zu Vorurteilen und Hass geführt haben. Erst nach den grausamen Verbrechen des Holocaust begann ein Umdenken innerhalb der christlichen Kirchen – katholisch wie evangelisch. Dieses Umdenken führte zu einer intensiven Auseinandersetzung mit der eigenen Geschichte und zur Entwicklung einer offenen, respektvollen christlich-jüdischen Zusammenarbeit, auch auf theologischer Ebene.</p><p>Pfarrer Thomas Catta wird in seinem Vortrag diese Zusammenhänge beleuchten, die Hintergründe und Folgen des christlichen Antijudaismus darlegen und aufzeigen, wie wichtig es heute ist, aus der Vergangenheit zu lernen, um engagiert gegen Antisemitismus in all seinen Formen einzutreten.</p><p>Die Veranstaltung bietet die Möglichkeit, Fragen zu stellen und in den Austausch zu treten. Wir hoffen, dass viele Menschen dieses Angebot nutzen, um Verständnis und Sensibilität für dieses Thema zu stärken.</p><p>Der Eintritt ist frei.</p><p>Wir freuen uns auf Ihr Kommen und einen erkenntnisreichen Abend!</p><p><strong>Termin: Donnerstag, 13. November 2025</strong></p><p><strong>Uhrzeit: 19.30 Uhr</strong></p><p><strong>Ort: Sebastianshaus Oppenheim, Kirchstr. 4 (Zugang über den Pfarrgarten)</strong></p>
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SUMMARY:Schwabsburg, Vortrag über Dietrich Bonhoeffer
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DESCRIPTION:\N„Dietrich Bonhoeffer – Dem Rad in die Speichen fallen“\N \NKath. St. Pankratiuskirche Schwabsburg, Mittwoch, 19.11. 2025, 19:30 Uhr\N\N\N\N\NDer evangelische Pfarrer und Theologe Dietrich Bonhoeffer wurde am 9. April 1945 im Konzentrationslager Flossenbürg nach zwei Jahren Haft als Widerstandskämpfer hingerichtet.\NAus der Zeit seiner Gefangenschaft sind zahlreiche Texte überliefert, in denen er tiefen Einblick in sein inneres Erleben gewährt. Der bekannteste darunter ist das Gedicht „Von guten Mächten wunderbar geborgen“, das später vertont wurde und bis heute vielen als Trostlied bekannt ist.\NBonhoeffer war ein kosmopolitischer, weitsichtiger und ökumenisch orientierter Mensch. Er verband tiefe Frömmigkeit mit intellektueller Schärfe und schuf damit ein außergewöhnliches Zeugnis gelebten Glaubens. Mutig stellte er sich gegen das Unrecht seiner Zeit, ließ sich den Mund nicht verbieten und ergriff offen Partei. Im Widerstand arbeitete er mit anderen zusammen und versuchte, wie er selbst sagte, „dem Rad in die Speichen zu fallen“.\N\N\N
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<div class="xdj266r x14z9mp xat24cr x1lziwak x1vvkbs x126k92a"><div dir="auto">„Dietrich Bonhoeffer – Dem Rad in die Speichen fallen“</div><div>&nbsp;</div><div dir="auto"><span class="html-span xdj266r x14z9mp xat24cr x1lziwak xexx8yu xyri2b x18d9i69 x1c1uobl x1hl2dhg x16tdsg8 x1vvkbs"><a class="html-a xdj266r x14z9mp xat24cr x1lziwak xexx8yu xyri2b x18d9i69 x1c1uobl x1hl2dhg x16tdsg8 x1vvkbs" tabindex="-1"></a></span>Kath. St. Pankratiuskirche Schwabsburg, Mittwoch, 19.11. 2025, 19:30 Uhr</div></div><div><div dir="auto"><div dir="auto"><p data-start="248" data-end="436">Der evangelische Pfarrer und Theologe Dietrich Bonhoeffer wurde am 9. April 1945 im Konzentrationslager Flossenbürg nach zwei Jahren Haft als Widerstandskämpfer hingerichtet.</p><p data-start="438" data-end="728">Aus der Zeit seiner Gefangenschaft sind zahlreiche Texte überliefert, in denen er tiefen Einblick in sein inneres Erleben gewährt. Der bekannteste darunter ist das Gedicht „Von guten Mächten wunderbar geborgen“, das später vertont wurde und bis heute vielen als Trostlied bekannt ist.</p><p data-start="730" data-end="1189">Bonhoeffer war ein kosmopolitischer, weitsichtiger und ökumenisch orientierter Mensch. Er verband tiefe Frömmigkeit mit intellektueller Schärfe und schuf damit ein außergewöhnliches Zeugnis gelebten Glaubens. Mutig stellte er sich gegen das Unrecht seiner Zeit, ließ sich den Mund nicht verbieten und ergriff offen Partei. Im Widerstand arbeitete er mit anderen zusammen und versuchte, wie er selbst sagte, „dem Rad in die Speichen zu fallen“.</p></div></div></div>
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SUMMARY:Guntersblum, der Große Deutsche Bauernkrieg
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DESCRIPTION:Der Vortrag über den Großen Deutschen Bauernkrieg beleuchtet eines der bedeutendsten Ereignisse der europäischen Geschichte. Der Aufstand der Jahre 1524 bis 1526 gilt als der größte Volksaufstand in Westeuropa vor der Französischen Revolution und war Ausdruck tiefgreifender sozialer, wirtschaftlicher und religiöser Spannungen.\NIm Mittelpunkt stehen die vielfältigen Forderungen der Bauern: Sie kämpften gegen ihre persönliche Unfreiheit, gegen hohe Abgaben und belastende Frondienste sowie für den freien Zugang zu lebenswichtigen Ressourcen wie Wäldern und Gewässern. Gleichzeitig beriefen sie sich auf religiöse Ideen, insbesondere auf die Lehren Martin Luthers, um ihren Wunsch nach Gerechtigkeit und einem „gottesfürchtigen Leben“ zu untermauern. In Rheinhessen, damals Kurpfalz, fanden auch Aufstände der Bauern statt, die mit der Schlacht von Pfeddersheim 1525 tragisch endeten.\NAnschaulich vermittelt wird das Thema durch historische Fotos und Illustrationen, die die Ereignisse und Hintergründe lebendig werden lassen und einen eindrucksvollen Einblick in diese bewegte Epoche geben. \NDer Vortrag findet statt am Sonntag, den 19. April 2026 um 17 Uhr im Museumskeller Guntersblum Der Eintritt ist frei – Spenden willkommen
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><span>Der Vortrag über den Großen Deutschen Bauernkrieg beleuchtet eines der bedeutendsten Ereignisse der europäischen Geschichte. Der Aufstand der Jahre 1524 bis 1526 gilt als der größte Volksaufstand in Westeuropa vor der Französischen Revolution und war Ausdruck tiefgreifender sozialer, wirtschaftlicher und religiöser Spannungen.</span></p><p><span>Im Mittelpunkt stehen die vielfältigen Forderungen der Bauern: Sie kämpften gegen ihre persönliche Unfreiheit, gegen hohe Abgaben und belastende Frondienste sowie für den freien Zugang zu lebenswichtigen Ressourcen wie Wäldern und Gewässern. Gleichzeitig beriefen sie sich auf religiöse Ideen, insbesondere auf die Lehren Martin Luthers, um ihren Wunsch nach Gerechtigkeit und einem „gottesfürchtigen Leben“ zu untermauern. In Rheinhessen, damals Kurpfalz, fanden auch Aufstände der Bauern statt, die mit der Schlacht von Pfeddersheim 1525 tragisch endeten.</span></p><p><span>Anschaulich vermittelt wird das Thema durch historische Fotos und Illustrationen, die die Ereignisse und Hintergründe lebendig werden lassen und einen eindrucksvollen Einblick in diese bewegte Epoche geben.&nbsp;</span></p><p><span>Der Vortrag findet statt am Sonntag, den 19. April 2026 um 17 Uhr&nbsp;</span><span>im Museumskeller Guntersblum&nbsp;<br /></span><span>Der Eintritt ist frei – Spenden willkommen</span></p>
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