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SUMMARY:Nierstein, Vortrag "nicht mehr schweigen und verdrängen"
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DESCRIPTION:Am Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus findet am Montag, 27. Januar 2025 um 19.00 Uhr in der Riesling-Galerie des Rathauses Nierstein der Vortrag „Nicht mehr schweigen und verdrängen“ - Zur Geschichte der Krankenmorde im Nationalsozialismus  mit Renate Rosenau und Jörg Adrian statt. Veranstalter ist der Geschichtsverein in Kooperation mit der Stadt Nierstein.\NUnter dem Deckmantel der „Euthanasie“ verübte das NS-Regime seine Verbrechen an den Kranken und Schwachen in mehreren unterschiedlich organisierten Aktionen. Als "lebensunwert" gebrandmarkt, galten sie als Ballast für die Volksgemeinschaft, dessen sich die Nazis entledigten. Dabei wurden mehr als 200.000 psychisch kranke und geistig behinderte Menschen in psychiatrischen Anstalten getötet – ein systematischer Massenmord, der nicht irgendwo weit weg in Osteuropa stattfand, sondern gewissermaßen vor der eigenen Haustür, und der gleichzeitig der Ermordung der europäischen Juden den Weg ebnete. \NMindestens 24 Menschen aus Nierstein und Schwabsburg befanden sich während der NS-Zeit in verschiedenen psychiatrischen Anstalten. Sechs von ihnen wurden nachweislich im Zuge der „Aktion T4“ zwischen Januar und August 1941 in der Tötungsanstalt Hadamar ermordet. Wahrscheinlich weitere fünf Männer und Frauen wurden im Rahmen der sogenannten „dezentralen Euthanasie“ an unterschiedlichen Orten getötet. Zwei kleine Jungen fielen der sogenannten „Kinder-Euthanasie“ auf dem Eichberg zum Opfer. \NRenate Rosenau von der Arbeitsgruppe NS-Psychiatrie in Alzey forscht seit Jahrzehnten zu den „Euthanasie“-Verbrechen der Nationalsozialisten. Jörg Adrian ist im Geschichtsverein Nierstein zuständig für die Gedenk- und Erinnerungsarbeit. Gemeinsam gehen sie den Spuren Niersteiner und Schwabsburger Opfer der Krankenmorde nach.\N \NFoto: Graue Busse vor der Landesheilanstalt Eichberg\NHessisches Hauptstaatsarchiv Wiesbaden (Abt. 3008/1, Nr. 1014)
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Am Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus findet am <strong>Montag, 27. Januar 2025 um 19.00 Uhr in der Riesling-Galerie des Rathauses Nierstein</strong> der Vortrag&nbsp;<strong>„Nicht mehr schweigen und verdrängen“ - Zur Geschichte der Krankenmorde im Nationalsozialismus</strong> &nbsp;mit Renate Rosenau und Jörg Adrian statt. Veranstalter ist der Geschichtsverein in Kooperation mit der Stadt Nierstein.</p><p>Unter dem Deckmantel der „Euthanasie“ verübte das NS-Regime seine Verbrechen an den Kranken und Schwachen in mehreren unterschiedlich organisierten Aktionen. Als "lebensunwert" gebrandmarkt, galten sie als Ballast für die Volksgemeinschaft, dessen sich die Nazis entledigten. Dabei wurden mehr als 200.000 psychisch kranke und geistig behinderte Menschen in psychiatrischen Anstalten getötet – ein systematischer Massenmord, der nicht irgendwo weit weg in Osteuropa stattfand, sondern gewissermaßen vor der eigenen Haustür, und der gleichzeitig der Ermordung der europäischen Juden den Weg ebnete.&nbsp;</p><p>Mindestens 24 Menschen aus Nierstein und Schwabsburg befanden sich während der NS-Zeit in verschiedenen psychiatrischen Anstalten. Sechs von ihnen wurden nachweislich im Zuge der „Aktion T4“ zwischen Januar und August 1941 in der Tötungsanstalt Hadamar ermordet. Wahrscheinlich weitere fünf Männer und Frauen wurden im Rahmen der sogenannten „dezentralen Euthanasie“ an unterschiedlichen Orten getötet. Zwei kleine Jungen fielen der sogenannten „Kinder-Euthanasie“ auf dem Eichberg zum Opfer.&nbsp;</p><p>Renate Rosenau von der Arbeitsgruppe NS-Psychiatrie in Alzey forscht seit Jahrzehnten zu den „Euthanasie“-Verbrechen der Nationalsozialisten. Jörg Adrian ist im Geschichtsverein Nierstein zuständig für die Gedenk- und Erinnerungsarbeit. Gemeinsam gehen sie den Spuren Niersteiner und Schwabsburger Opfer der Krankenmorde nach.</p><p>&nbsp;</p><p>Foto:&nbsp;Graue Busse vor der Landesheilanstalt Eichberg</p><p>Hessisches Hauptstaatsarchiv Wiesbaden (Abt. 3008/1, Nr. 1014)</p>
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SUMMARY:Nierstein, Gedenkfeier 80 Jahre Silent Crossing: Rheinüberquerung der US-Truppen im März 1945
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DESCRIPTION:80 Jahre Kriegsende und Befreiung in Nierstein und Rheinüberquerung der US-Armee, die als „Nierstein Crossing – Silent Crossing“ in die Geschichte einging, stehen im Mittelpunkt einer Veranstaltung am 22. März 2025, zu der die Stadt und der Geschichtsverein Nierstein einladen. Dies teilen Stadtbürgermeister Jochen Schmitt und der Vorsitzende des Geschichtsvereins Hans-Peter Hexemer mit.  Den Hauptvortrag hält der Direktor der Stiftung Orte der Deutschen Demokratiegeschichte Dr. Kai-Michael Sprenger.  Es werden ferner hochrangige Gäste aus den USA, der Generalkonsul der USA und Vertreter des Landes Rheinland-Pfalz erwartet.\NDie öffentliche Veranstaltung beginnt um 14 Uhr mit einer Kranzniederlegung am 2017 geschaffenen Rhine-River-Crossing-Monument, bei der der Stadtbürgermeister Jochen Schmitt der Kriegsopfer gedenken wird. Aus den USA wird Robin Wendell, der Präsident der US Army 249th Battalion Association, anreisen und sprechen. Der Generalkonsul der USA in Frankfurt Brian Heath wird gemeinsam mit ihm und dem Stadtbürgermeister Kränze niederlegen.\NIm Weingut Guntrum findet um 15 Uhr die Gedenkveranstaltung statt. Nach der Begrüßungsansprache von Hans-Peter Hexemer sind Grußworte vorgesehen von Brian Heath und LTC Langston J. Turner, heutiger Kommandeur des 249th Engineer Battalion. Von Seiten des Landes Rheinland-Pfalz werden Landtagsvizepräsidentin Kathrin Anklam-Trapp und Innen-Staatssekretär Daniel Stich teilnehmen und sprechen. Eine Runde mit deutschen Zeitzeugen unter Leitung von Jörg Adrian folgt sowie das Schlusswort des Stadtbeigeordneten Michael Sander.\NAm 21. März 1945 sind amerikanische Soldaten der 3. Armee in Nierstein einmarschiert. Der 2. Weltkrieg in unserer Stadt war beendet, Nierstein frei von der Herrschaft der Nazis. Der Weg zu einem demokratischen Neubeginn stand offen. Der Einmarsch der Amerikaner verlief ebenso kampflos wie die in am Abend des 22. März mit Amphibienfahrzeugen beginnende Rheinüberquerung der US-Army. In den Tagen danach wurden von den Pioniereinheiten  mehrere Brücken errichtet. Eine Brücke baute das 249. Pionierbataillon am 24. März in 13 Stunden. Über diese Brücken passierten mehr als 60000 Fahrzeuge und tausende Soldaten den Rhein. Nierstein Crossing – Silent Crossing wurde zu einer Schlüsseloperation an der Westfront und zu einem wichtigen Beitrag, den Krieg früher beenden zu können. Seit 2017 erinnert das von der Veteranenvereinigung des 249th Engineer Battalion gestiftete Rhine-River-Crossing-Monument an die Ereignisse.\NWeitere Informationen
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>80 Jahre Kriegsende und Befreiung in Nierstein und Rheinüberquerung der US-Armee, die als „Nierstein Crossing – Silent Crossing“ in die Geschichte einging, stehen im Mittelpunkt einer Veranstaltung am 22. März 2025, zu der die Stadt und der Geschichtsverein Nierstein einladen. Dies teilen Stadtbürgermeister Jochen Schmitt und der Vorsitzende des Geschichtsvereins Hans-Peter Hexemer mit.&nbsp; Den Hauptvortrag hält der Direktor der Stiftung Orte der Deutschen Demokratiegeschichte Dr. Kai-Michael Sprenger.&nbsp; Es werden ferner hochrangige Gäste aus den USA, der Generalkonsul der USA und Vertreter des Landes Rheinland-Pfalz erwartet.</p><p>Die öffentliche Veranstaltung beginnt um 14 Uhr mit einer Kranzniederlegung am 2017 geschaffenen Rhine-River-Crossing-Monument, bei der der Stadtbürgermeister Jochen Schmitt der Kriegsopfer gedenken wird. Aus den USA wird Robin Wendell, der Präsident der US Army 249th Battalion Association, anreisen und sprechen. Der Generalkonsul der USA in Frankfurt Brian Heath wird gemeinsam mit ihm und dem Stadtbürgermeister Kränze niederlegen.</p><p>Im Weingut Guntrum findet um 15 Uhr die Gedenkveranstaltung statt. Nach der Begrüßungsansprache von Hans-Peter Hexemer sind Grußworte vorgesehen von Brian Heath und LTC Langston J. Turner, heutiger Kommandeur des 249th Engineer Battalion. Von Seiten des Landes Rheinland-Pfalz werden Landtagsvizepräsidentin Kathrin Anklam-Trapp und Innen-Staatssekretär Daniel Stich teilnehmen und sprechen. Eine Runde mit deutschen Zeitzeugen unter Leitung von Jörg Adrian folgt sowie das Schlusswort des Stadtbeigeordneten Michael Sander.</p><p>Am 21. März 1945 sind amerikanische Soldaten der 3. Armee in Nierstein einmarschiert. Der 2. Weltkrieg in unserer Stadt war beendet, Nierstein frei von der Herrschaft der Nazis. Der Weg zu einem demokratischen Neubeginn stand offen. Der Einmarsch der Amerikaner verlief ebenso kampflos wie die in am Abend des 22. März mit Amphibienfahrzeugen beginnende Rheinüberquerung der US-Army. In den Tagen danach wurden von den Pioniereinheiten&nbsp; mehrere Brücken errichtet.&nbsp;Eine Brücke baute das 249. Pionierbataillon am 24. März in 13 Stunden. Über diese Brücken passierten mehr als 60000 Fahrzeuge und tausende Soldaten den Rhein. Nierstein Crossing – Silent Crossing wurde zu einer Schlüsseloperation an der Westfront und zu einem wichtigen Beitrag, den Krieg früher beenden zu können. Seit 2017 erinnert das von der Veteranenvereinigung des 249th Engineer Battalion gestiftete Rhine-River-Crossing-Monument an die Ereignisse.</p><p><a href="https://rhein-selz-geht-aus.de/rhein-selz-entdecken/stadt-und-geschichtsverein-erinnern-an-80-jahre-kriegsende-und-befreiung-vom-nationalsozialismus-in-nierstein-und-80-jahre-nierstein-crossing-silent-crossing-rheinueberquerung-der-us-truppen-im-maerz-1945.html" target="_blank" rel="noopener">Weitere Informationen</a></p>
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SUMMARY:Nierstein, Römertag- Das Sironabad ist geöffnet
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DESCRIPTION:am Sonntag, den 27. April 2025, ist es wieder soweit: Im Rahmen des traditionellen Römertags in Rheinhessen öffnet das Sironabad in Nierstein seine Tore für die Öffentlichkeit.\NDer Geschichtsverein Nierstein e.V. lädt Sie herzlich zu fachkundigen Führungen durch diese einzigartige, historische Badeanlage aus der Römerzeit ein. Das der Heilgöttin Sirona geweihte Thermalbad aus der Zeit der Römer am Rhein zeugt von der heilenden Wirkung seiner Schwefelquelle, von der sich besondersGichtkranke Linderung ihrer Leiden erhofften. Zu denen die Heilung suchten und fanden gehörte auch Julia Frontina, vermutlich die Tochter eines angesehenen römischen Aristokraten. Auf einem prächtigen Votivstein im Sironabad dankt sie den Göttern Sirona und Apollo für ihre Heilung.Im Badebereich gefundene Münzen und Votivgaben belegen die damals starke Frequentierung dieses keltischen Quell- und Heilbades und dessen Existenz im 1. bis 3. Jahrhundert n. Chr..Das Sironabad stellt bis heute sein besonders bedeutendes Zeugnis aus der Römerzeit auf rheinhessischem Boden dar.\NNachdem das Bad lange Zeit in Vergessenheit geraten war, wurde es zu Beginn des 19. Jahrhunderts wieder entdeckt und genutzt. Badetourismus entwickelte sich, das Heilwasser des Sironabades wurde in Flaschen gefüllt und bis nach Holland verkauft. Eine „Vorläufige Nachricht über die Niersteiner Mineralquelle“ bestätigte schon 1794 die Qualität des schwefelhaltigen Wassers. Ein Exemplar wurde 1804 ins Niersteiner Gemeindearchiv aufgenommen. \NEintritt frei – Spenden willkommen!\NWir freuen uns auf Ihren Besuch und einen spannenden Ausflug in die Welt der Römer!\NMit freundlichen Grüßen Ihr Geschichtsverein Nierstein e.V.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p class="" data-start="333" data-end="523">am Sonntag, den <strong data-start="349" data-end="367">27. April 2025</strong>, ist es wieder soweit:<br data-start="390" data-end="393" /> Im Rahmen des traditionellen <strong data-start="422" data-end="450">Römertags in Rheinhessen</strong> öffnet das <strong data-start="462" data-end="488">Sironabad in Nierstein</strong> seine Tore für die Öffentlichkeit.</p><p class="" data-start="525" data-end="686">Der <strong data-start="529" data-end="564">Geschichtsverein Nierstein e.V.</strong> lädt Sie herzlich zu <strong data-start="590" data-end="616">fachkundigen Führungen</strong> durch diese einzigartige, historische Badeanlage aus der Römerzeit ein. <span class="fontstyle0">Das der Heilgöttin Sirona geweihte Thermalbad aus der Zeit der Römer am Rhein&nbsp;zeugt von der heilenden Wirkung seiner Schwefelquelle, von der sich besonders<br />Gichtkranke Linderung ihrer Leiden erhofften. Zu denen die Heilung suchten und&nbsp;fanden gehörte auch Julia Frontina, vermutlich die Tochter eines angesehenen&nbsp;römischen Aristokraten. Auf einem prächtigen Votivstein im Sironabad dankt sie&nbsp;den Göttern Sirona und Apollo für ihre Heilung.<br /><br />Im Badebereich gefundene Münzen und Votivgaben belegen die damals starke Frequentierung dieses&nbsp;keltischen Quell- und Heilbades und dessen Existenz im 1. bis 3. Jahrhundert n. Chr..<br /></span><br /><span class="fontstyle0">Das Sironabad stellt bis heute sein besonders bedeutendes Zeugnis aus der Römerzeit auf&nbsp;rheinhessischem Boden dar.</span></p><p class="" data-start="525" data-end="686"><span class="fontstyle0">Nachdem das Bad lange Zeit in Vergessenheit geraten war, wurde es zu Beginn des 19. Jahrhunderts&nbsp;wieder entdeckt und genutzt. Badetourismus entwickelte sich, das Heilwasser des Sironabades wurde&nbsp;in Flaschen gefüllt und bis nach Holland verkauft. Eine „Vorläufige Nachricht über die Niersteiner&nbsp;Mineralquelle“ bestätigte schon 1794 die Qualität des schwefelhaltigen Wassers. Ein Exemplar&nbsp;wurde 1804 ins Niersteiner Gemeindearchiv aufgenommen.</span>&nbsp;</p><p class="" data-start="1201" data-end="1240"><strong data-start="1201" data-end="1240">Eintritt frei – Spenden willkommen!</strong></p><p class="" data-start="1242" data-end="1325">Wir freuen uns auf Ihren Besuch und einen spannenden Ausflug in die Welt der Römer!</p><p class="" data-start="1327" data-end="1388">Mit freundlichen Grüßen<br data-start="1350" data-end="1353" /> Ihr Geschichtsverein Nierstein e.V.</p>
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SUMMARY:Oppenheim, "Staufer und Stadt - Die Privilegien Kaiser Friedrichs II für Oppenheim ab 1225/26"
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DESCRIPTION:Der Geschichtsverein Oppenheim lädt uns herzlich ein zu einem öffentlichen Vortrag von\NDr. Gerold Bönnen (Stadtarchiv Worms),\Nam Dienstag, den 27. Mai um 19.30 Uhr im Weingut Dahlem \Nzum Thema "Staufer und Stadt – Die Privilegien Kaiser Friedrichs II. für Oppenheim ab 1225/26 und die frühe Entwicklung der Reichsstadt"\NOppenheim feiert in diesem Jahr 800 Jahre Stadtrechte – Anlass für den Geschichtsverein sich intensiv mit der Bedeutung dieser Privilegierung zu befassen: Die Urkunde Kaiser Friedrichs II. für die Ritter und Bürger von Oppenheim vom Juni 1226 steht am Beginn einer rasanten Stadtentwicklung der Reichsstadt und zählt innerhalb der großen Gruppe der staufischen Maßnahmen zum Ausbau des Städtewesens im Reich ab 1218 zu den besonders markanten Privilegierungen. Der Vortrag wirft einen vergleichenden Blick auf die Rechtssetzungen, denen bis 1245 weitere gefolgt sind und beleuchtet die Anfänge der Stadtentwicklung Oppenheims ausgehend von den herrscherlichen Urkunden und ihren Besonderheiten.\NBeitrag: 7,-€ inkl. 1 Getränk / Weingut Dahlem, Rathofstr. 21 in Oppenheim
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Der Geschichtsverein Oppenheim lädt uns herzlich ein zu einem öffentlichen Vortrag von</p><p>Dr. Gerold Bönnen (Stadtarchiv Worms),</p><p>am&nbsp;<strong>Dienstag, den 27. Mai um 19.30 Uhr im Weingut Dahlem&nbsp;</strong></p><p>zum Thema&nbsp;<strong>"Staufer und Stadt – Die Privilegien Kaiser Friedrichs II. für Oppenheim ab 1225/26&nbsp;</strong>und die frühe Entwicklung der Reichsstadt"</p><p>Oppenheim feiert in diesem Jahr 800 Jahre Stadtrechte – Anlass für den Geschichtsverein sich intensiv mit der Bedeutung dieser Privilegierung zu befassen:&nbsp;Die Urkunde Kaiser Friedrichs II. für die Ritter und Bürger von Oppenheim vom Juni 1226 steht am Beginn einer rasanten Stadtentwicklung der Reichsstadt und zählt innerhalb der großen Gruppe der staufischen Maßnahmen zum Ausbau des Städtewesens im Reich ab 1218 zu den besonders markanten Privilegierungen. Der Vortrag wirft einen vergleichenden Blick auf die Rechtssetzungen, denen bis 1245 weitere gefolgt sind und beleuchtet die Anfänge der Stadtentwicklung Oppenheims ausgehend von den herrscherlichen Urkunden und ihren Besonderheiten.</p><p>Beitrag: 7,-€ inkl. 1 Getränk / Weingut Dahlem, Rathofstr. 21 in Oppenheim</p>
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SUMMARY:Nierstein, Geschichtsverein Nierstein lädt ein: Carl Zuckmayer – musikalisch-literarischer Abend mitten in den Weinbergen
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DESCRIPTION:Am Mittwoch, den 18.06.2025 um 19.00 Uhr lädt der Geschichtsverein Nierstein zu einer Veranstaltung im Zuckmayer-Jahr ein: „DIE FÜNF HEIMATEN DES CARL ZUCKMAYER“ im Weingut Raddeck, Nierstein, Am Hummertal 100.\N1896 wurde Carl Zuckmayer in Nackenheim geboren. Er war ein deutscher Schriftsteller mit den damals sehr erfolgreichen Werken wie beispielsweise „Der Hauptmann von Köpenick" (1931). Sein erster Erfolg aber war die Komödie "Der fröhliche Weinberg", dessen Uraufführung sich im Jahr 2025 zum 100. Mal jährt. Zuckmayers zentrales Thema: Humanität, erst kommt der Mensch, dann der Staat.\NAus Deutschland musste er 1938 über Österreich emigrieren und lebte anschließend in den USA. Er floh, weil er vor dem Regime der Nationalsozialisten aufgrund seiner jüdischen Abstammung verfolgt wurde. Seine Stücke wurden bereits 1933 zensiert.\NDer Abend auf Zuckmayers Spuren nimmt mit auf eine Reise zu dessen Heimaten: Nackenheim/Mainz, Berlin, Henndorf bei Salzburg, Vermont und Saas Fee – starke und gefühlvolle Texte vorgetragen von Martin Baltrusch, Thomas Klippert und Rudi Lucas von der Literaturwerkstatt Rheinhessen. Anja Stroh und Peter Przystaniak (joy2you) setzen Carls Gedichte in musikalische Ausrufezeichen um. Das alles findet statt in der einmaligen Atmosphäre des Weingutes Raddeck.  Karten für 12 Euro pro Person können erworben werden durch Anmeldung beim Geschichtsverein Nierstein e. V. per E-Mail: mail@geschichtsverein-nierstein.de. Die Karten liegen dann am Veranstaltungstag an der Abendkasse. Die Anzahl der Plätze ist begrenzt. Restkarten können gegebenenfalls noch an der Abendkasse erworben werden.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Am Mittwoch, den 18.06.2025 um 19.00 Uhr lädt der Geschichtsverein Nierstein zu einer Veranstaltung im Zuckmayer-Jahr ein: „DIE FÜNF HEIMATEN DES CARL ZUCKMAYER“ im Weingut Raddeck, Nierstein, Am Hummertal 100.</p><p>1896 wurde Carl Zuckmayer in Nackenheim geboren. Er war ein deutscher Schriftsteller mit den damals sehr erfolgreichen Werken wie beispielsweise „Der Hauptmann von Köpenick" (1931). Sein erster Erfolg aber war die Komödie "Der fröhliche Weinberg", dessen Uraufführung sich im Jahr 2025 zum 100. Mal jährt. Zuckmayers zentrales Thema: Humanität, erst kommt der Mensch, dann der Staat.</p><p>Aus Deutschland musste er 1938 über Österreich emigrieren und lebte anschließend in den USA. Er floh, weil er vor dem Regime der Nationalsozialisten aufgrund seiner jüdischen Abstammung verfolgt wurde. Seine Stücke wurden bereits 1933 zensiert.</p><p>Der Abend auf Zuckmayers Spuren nimmt mit auf eine Reise zu dessen Heimaten: Nackenheim/Mainz, Berlin, Henndorf bei Salzburg, Vermont und Saas Fee – starke und gefühlvolle Texte vorgetragen von Martin Baltrusch, Thomas Klippert und Rudi Lucas von der Literaturwerkstatt Rheinhessen. Anja Stroh und Peter Przystaniak (joy2you) setzen Carls Gedichte in musikalische Ausrufezeichen um. Das alles findet statt in der einmaligen Atmosphäre des Weingutes Raddeck.<br /> <br /> Karten für 12 Euro pro Person können erworben werden durch Anmeldung beim Geschichtsverein Nierstein e. V. per E-Mail: <a href="mailto:mail@geschichtsverein-nierstein.de"></a><a href="mailto:mail@geschichtsverein-nierstein.de">mail@geschichtsverein-nierstein.de</a>. Die Karten liegen dann am Veranstaltungstag an der Abendkasse. Die Anzahl der Plätze ist begrenzt. Restkarten können gegebenenfalls noch an der Abendkasse erworben werden.</p>
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SUMMARY:Nierstein, Geschichtsverein erinnert an Albert Schweitzers Wirken und seine Besuche in Nierstein
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DESCRIPTION:Aus Anlass seines 150. Geburtstages und seines 60. Todestages möchte der Geschichtsverein Nierstein in einer Albert-Schweitzer Matinee an dessen Wirken und an seine Besuche in Nierstein erinnern.\NDie Matinee-Veranstaltung bietet am Sonntag, 31. August 2025, von 11.30 Uhr bis 15 Uhr im ehemaligen Weingut Georg und Karl-Ludwig Schmitt, Bildstockshohl 5, 55283 Nierstein ein informatives und unterhaltsames Programm. Es besteht Gelegenheit, den Ort der Besuche Schweitzers näher kennenzulernen. Hans-Peter Hexemer, Vorsitzender des Geschichtsvereins, berichtet über die Verbindung des Künstlers Louis Mayer zu Albert Schweitzer. Louis Mayer war der Patenonkel von Karl-Ludwig Schmitt.\NDie heutigen Eigentümer bieten die Möglichkeit, das Haus bei einer kleinen Führung zu besichtigen. Zeitzeugen der Besuche Schweitzers lassen die Gäste an ihren Erinnerungen teilhaben. Das freundschaftliche Verhältnis zwischen Martin Niemöller und Schweitzer beleuchtet Andreas Pitz. Dr. Ralf Kohl aus Bingen wird in seinem Vortrag unter dem Titel „Der Kampf Albert Schweitzers und Karl Becherts gegen das atomare Wettrüsten ab 1950“ über die Verbindung zwischen dem Friedensnobelpreisträger und Professor Karl Bechert, Atomphysiker und SPD-Bundestagsabgeordneter, sprechen.\NZu dieser Thematik wird auch eine Plakatausstellung des Karl-Bechert-Hauses (Gau-Algesheim) mit vielen Dokumenten gezeigt, in die Günter Frey einführen wird.\NDer Evangelische Posaunenchor gestaltet die Veranstaltung musikalisch mit. 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Aus Anlass seines 150. Geburtstages und seines 60. Todestages möchte der Geschichtsverein Nierstein in einer Albert-Schweitzer Matinee an dessen Wirken und an seine Besuche in Nierstein erinnern.</p><p>Die Matinee-Veranstaltung bietet am Sonntag, 31. August 2025, von 11.30 Uhr bis 15 Uhr im ehemaligen Weingut Georg und Karl-Ludwig Schmitt, Bildstockshohl 5, 55283 Nierstein ein informatives und unterhaltsames Programm. Es besteht Gelegenheit, den Ort der Besuche Schweitzers näher kennenzulernen. Hans-Peter Hexemer, Vorsitzender des Geschichtsvereins, berichtet über die Verbindung des Künstlers Louis Mayer zu Albert Schweitzer. Louis Mayer war der Patenonkel von Karl-Ludwig Schmitt.</p><p>Die heutigen Eigentümer bieten die Möglichkeit, das Haus bei einer kleinen Führung zu besichtigen. Zeitzeugen der Besuche Schweitzers lassen die Gäste an ihren Erinnerungen teilhaben. Das freundschaftliche Verhältnis zwischen Martin Niemöller und Schweitzer beleuchtet Andreas Pitz. Dr. Ralf Kohl aus Bingen wird in seinem Vortrag unter dem Titel „Der Kampf Albert Schweitzers und Karl Becherts gegen das atomare Wettrüsten ab 1950“ über die Verbindung zwischen dem Friedensnobelpreisträger und Professor Karl Bechert, Atomphysiker und SPD-Bundestagsabgeordneter, sprechen.</p><p>Zu dieser Thematik wird auch eine Plakatausstellung des Karl-Bechert-Hauses (Gau-Algesheim) mit vielen Dokumenten gezeigt, in die Günter Frey einführen wird.</p><p>Der Evangelische Posaunenchor gestaltet die Veranstaltung musikalisch mit.&nbsp;</p>
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SUMMARY:Nierstein, Eröffnung des geschichtlichen Rundgangs in Nierstein
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DESCRIPTION:Der neue Rundgang „Auf den Spuren von Freiheit und Demokratie“ des Geschichtsvereins Nierstein ist fertig gestellt und wird am Freitag, den 26. September 2025, um 18 Uhr auf den Niersteiner Marktplatz - Kirchgarten der Evangelischen Martinskirche - der Öffentlichkeit präsentiert.\NMit dem informativen Rundgang werden die bereits vorhandenen stadthistorischen Rundgänge um eine demokratiegeschichtliche Tour erweitert. Durch diese wird deutlich gemacht, dass auch in Nierstein Männer und Frauen die Demokratie erkämpft und erstritten, sie verteidigt und mit Leben erfüllt haben. Sie haben damit die Grundlage für unser heutiges Gemeinwesen erschaffen.\NLeider sind diese wichtigen Ereignisse heute vielfach in Vergessenheit geraten, die Protagonisten kaum bekannt.\NDies soll sich mit dem neuen Rundgang ändern. Die Basis bildet eine Homepage mit Texten, Bildern und Audiobeiträgen, die an den jeweiligen Gebäuden durch einen QR-Code abgerufen werden können. Dort wurden kleine Schilder angebracht mit kurzem Text und dem Code.\NWeitere Informationen
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Der neue Rundgang „Auf den Spuren von Freiheit und Demokratie“ des Geschichtsvereins Nierstein ist fertig gestellt und wird am&nbsp;<strong>Freitag, den 26. September 2025, um 18 Uhr&nbsp;</strong>auf den Niersteiner Marktplatz - Kirchgarten der Evangelischen Martinskirche - der Öffentlichkeit präsentiert.</p><p>Mit dem informativen Rundgang werden die bereits vorhandenen stadthistorischen Rundgänge um eine demokratiegeschichtliche Tour erweitert. Durch diese wird deutlich gemacht, dass auch in Nierstein Männer und Frauen die Demokratie erkämpft und erstritten, sie verteidigt und mit Leben erfüllt haben. Sie haben damit die Grundlage für unser heutiges Gemeinwesen erschaffen.</p><p>Leider sind diese wichtigen Ereignisse heute vielfach in Vergessenheit geraten, die Protagonisten kaum bekannt.</p><p>Dies soll sich mit dem neuen Rundgang ändern. Die Basis bildet eine Homepage mit Texten, Bildern und Audiobeiträgen, die an den jeweiligen Gebäuden durch einen QR-Code abgerufen werden können. Dort wurden kleine Schilder angebracht mit kurzem Text und dem Code.</p><p><a href="https://rhein-selz-geht-aus.de/rhein-selz-entdecken/neuer-historischer-rundgang-in-nierstein.html" target="_self">Weitere Informationen</a></p>
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SUMMARY:Oppenheim, Tagung des Historischen Vereins Rheinhessen
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DESCRIPTION:Die Jahrestagung des Historischen Vereins Rheinhessen findet dieses Jahr in Oppenheim statt! Im Zentrum steht das Jubiläum von 800 Jahren Stadtrechten. Es wird zwingend um Anmeldung (Anmeldungen bitte an Gunter Mahlerwein per mail guntermahlerwein(at)aol.com oder telefonisch 06249/6394) und Buchung des Mittagessens bis zum 18.10.25 gebeten 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Die Jahrestagung des Historischen Vereins Rheinhessen findet dieses Jahr in Oppenheim statt! Im Zentrum steht das Jubiläum von 800 Jahren Stadtrechten. Es wird zwingend um Anmeldung (Anmeldungen bitte an Gunter Mahlerwein per mail guntermahlerwein(at)<span class="html-span xdj266r x14z9mp xat24cr x1lziwak xexx8yu xyri2b x18d9i69 x1c1uobl x1hl2dhg x16tdsg8 x1vvkbs"><a href="http://aol.com/?fbclid=IwZXh0bgNhZW0CMTAAYnJpZBExWldkWjM2WlFFNFk1d0RXWAEeuuJRX3xDOOaRLpChgZ2IFDA_MaeQH39RIq23zceqNCjJC3dsGJwCucKjwFM_aem_yJyC4HFuFWd5hBsxj1ayFQ" target="_blank" rel="nofollow noopener noreferrer" class="x1i10hfl xjbqb8w x1ejq31n x18oe1m7 x1sy0etr xstzfhl x972fbf x10w94by x1qhh985 x14e42zd x9f619 x1ypdohk xt0psk2 x3ct3a4 xdj266r x14z9mp xat24cr x1lziwak xexx8yu xyri2b x18d9i69 x1c1uobl x16tdsg8 x1hl2dhg xggy1nq x1a2a7pz xkrqix3 x1sur9pj x1fey0fg x1s688f" tabindex="0" role="link">aol.com</a></span>&nbsp;oder telefonisch 06249/6394) und Buchung des Mittagessens bis zum 18.10.25 gebeten&nbsp;</p>
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SUMMARY:Selzen, Vortrag "Die Geburt der Nation im Krieg. 1870/71 und die Folgen (bis heute)"
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DESCRIPTION:Herzliche Einladung zum Vortrag „Die Geburt der Nation im Krieg. 1870/71 und die Folgen (bis heute)“ mit Prof. Dr. Tobias Arand, Ludwigsburg\Nam Freitag, 21.11.2025, 18.00 Uhr, im Sängerheim des MGV Frohsinn 1861/81 Selzen, Tränkgasse 3\NGeschichte geht uns alle an! Auch Ereignisse, die lange zurückliegen und von denen wir nur noch eine vage Vorstellung haben, wirken dennoch bis in unsere Tage. So auch der deutsch-französische Krieg 1870/71. Dieser hat bis weit in das 20. Jahrhundert hinein Wirkung entfaltet und das Denken und Handeln der Deutschen und ihrer politischen Führung bestimmt.\NIn Selzen erinnert uns das Kriegerdenkmal in der Ortsmitte an die Ereignisse in den 1870-er Jahren. Am 12. September 1875, also vor 150 Jahren, wurde das Kriegerdenkmal eingeweiht. An der Kerb 2025 wurde dies zum Anlass genommen, im Rahmen einer Ausstellung an die damalige Zeit zu erinnern.\NDer Referent der Veranstaltung, Prof. Dr. Tobias Arand, hat sich sehr intensiv mit dem Krieg 1870/71 und dessen Auswirkungen auf die folgenden Jahrzehnte beschäftigt. Er ist Geschichtsdidaktiker und Althistoriker und lehrt gegenwärtig an der Pädagogischen Hochschule in Ludwigsburg. Wir sind dankbar, dass wir ihn für diesen Vortrag gewinnen konnten.Wir danken dem MGV Frohsinn Selzen für die Bereitstellung des Sängerheims und für die Übernahme der Bewirtung.\NDiana Weber, Ortsbürgermeisterin\NHans-Peter Hexemer, Geschichtsverein Nierstein\NAdam Schmitt, Heimatfreunde am Mittelrhein\NDer Eintritt isti frei
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p data-start="50" data-end="334"><strong data-start="50" data-end="85">Herzliche Einladung zum Vortrag&nbsp;</strong>„<strong data-start="89" data-end="159">Die Geburt der Nation im Krieg. 1870/71 und die Folgen (bis heute)</strong>“&nbsp;mit <strong data-start="167" data-end="206">Prof. Dr. Tobias Arand, Ludwigsburg</strong></p><p data-start="50" data-end="334">am <strong data-start="212" data-end="247">Freitag, 21.11.2025, 18.00 Uhr,&nbsp;</strong>im Sängerheim des <strong data-start="268" data-end="313">MGV Frohsinn 1861/81 Selzen, Tränkgasse 3</strong></p><p data-start="336" data-end="692">Geschichte geht uns alle an! Auch Ereignisse, die lange zurückliegen und von denen wir nur noch eine vage Vorstellung haben, wirken dennoch bis in unsere Tage. So auch der deutsch-französische Krieg 1870/71. Dieser hat bis weit in das 20. Jahrhundert hinein Wirkung entfaltet und das Denken und Handeln der Deutschen und ihrer politischen Führung bestimmt.</p><p data-start="694" data-end="985">In Selzen erinnert uns das Kriegerdenkmal in der Ortsmitte an die Ereignisse in den 1870-er Jahren. Am 12. September 1875, also vor 150 Jahren, wurde das Kriegerdenkmal eingeweiht. An der Kerb 2025 wurde dies zum Anlass genommen, im Rahmen einer Ausstellung an die damalige Zeit zu erinnern.</p><p data-start="987" data-end="1454">Der Referent der Veranstaltung, <strong data-start="1019" data-end="1045">Prof. Dr. Tobias Arand</strong>, hat sich sehr intensiv mit dem Krieg 1870/71 und dessen Auswirkungen auf die folgenden Jahrzehnte beschäftigt. Er ist Geschichtsdidaktiker und Althistoriker und lehrt gegenwärtig an der Pädagogischen Hochschule in Ludwigsburg. Wir sind dankbar, dass wir ihn für diesen Vortrag gewinnen konnten.<br data-start="1341" data-end="1344" />Wir danken dem MGV Frohsinn Selzen für die Bereitstellung des Sängerheims und für die Übernahme der Bewirtung.</p><p data-start="1456" data-end="1495"><strong data-start="1456" data-end="1471">Diana Weber,&nbsp;</strong>Ortsbürgermeisterin</p><p data-start="1497" data-end="1550"><strong data-start="1497" data-end="1519">Hans-Peter Hexemer,&nbsp;</strong>Geschichtsverein Nierstein</p><p data-start="1552" data-end="1601"><strong data-start="1552" data-end="1568">Adam Schmitt,&nbsp;</strong>Heimatfreunde am Mittelrhein</p><p>Der Eintritt isti frei</p>
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SUMMARY:Nierstein, Vernissage mit Kurator Andreas Pitz - "Flagge zeigen - gegen Gewalt und Fremdenfeindlichkeit"
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DESCRIPTION:Der Geschichtsverein Nierstein lädt ein zur Vernissage der Ausstellung "Flagge zeigen - gegen Gewalt und Fremdenfeindlichkeit" mit dem Kurator Andreas Pitz in die Riesling-Galerie am 16. Januar um 18 Uhr ein.\NZeitgenössische Kunst ist ein ideales Medium, gesellschaftlich relevante Themen in der Öffentlichkeit aus einer anderen Perspektive in den Blick zu nehmen und in die Mitte der Gesellschaft zu tragen.\NDie künstlerischen Positionen dieser Ausstellung können uns dabei behilflich sein im aktuell schwierigen gesellschaftlichen Diskurs Stellung zu beziehen. In der Rathausgalerie werden Druckgrafiken von 15 berühmten Künstlerinnen und Künstlern, die sich mit dem Thema Ausgrenzung und Fremdenhass auseinandergesetzt haben, präsentiert.\NEs sind ausdrucksstarke Werke von bedeutenden Vertretern der zeitgenössischen Kunstszene wie z.B. Max Bill, Christo, Jochen Gerz, A.R.Penck und Rosemarie Trockel sowie Schriftstellern wie Günter Grass und dem Musiker Wolfgang Niedecken.\NKlaus Staeck, der bekannte Grafiker aus Heidelberg und langjährige Präsident der Akademie der Künste hat bereits 1994, also vor über 30 Jahren, nach den fremdenfeindlichen Ausschreitungen in Hoyerswerda und Rostock Lichtenhagen, unter dem Motte FLAGGE ZEIGEN Kunstschaffende aufgefordert, mit künstlerischen Mitteln auf diese furchtbaren Ereignisse zu reagieren.\NEr selbst beschrieb diese Kampagne folgendermaßen:\NKünstlerinnen und Künstler zeigen Flagge für demokratisches Engagement, gegen Gewalt, Fremdenhass und Verdrängung – keine Spur von Verdrossenheit, Rückzug oder gar Flucht. Sie mischen sich mit ihren Mitteln in die Auseinandersetzungen innerhalb der Gesellschaft ein.\NEine politisch-kulturelle Erneuerung ist dringend geboten.\NKaum ein Vorurteil hält sich hartnäckiger als jenes vom Schweigen der Künstler.\NHier jedenfalls melden sich Künstlerinnen und Künstler zu Wort und zu Bild. Dieses Projekt ist ein künstlerischer Zwischenruf zur Verteidigung der Demokratie, die in Zeiten sozialer Umwälzungen und rechtsextremistischer Bedrohungen besonders gefährdet erscheint.\NEine Einführung gibt Kurator Andreas Pitz, der 20 Jahre lang als Sozialarbeiter die Wohnungslosenhilfe der Diakonie in Mainz verantwortete. Seit 2005 ist er im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit für Kirche und Diakonie tätig. In diesem Zusammenhang hat er mehrere Kunstausstellungen zu gesellschaftlich relevanten Themen auf den Weg gebracht, die mit großem Erfolg bundesweit präsentiert wurden. Er lebt mit seiner Familie seit 1990 in Nierstein.Die Ausstellung wird von der Stadt Nierstein in Kooperation mit dem Geschichtsverein, dem Weltladen und der AWO Nierstein durchgeführt.\NDie Ausstellung kann bis Ende März 2026 zu den regulären Öffnungszeiten besucht werden. Rathaus der Stadt Nierstein, Bildstockstraße 10, 55283 Nierstein
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Der Geschichtsverein Nierstein lädt ein zur Vernissage der Ausstellung "Flagge zeigen - gegen Gewalt und Fremdenfeindlichkeit" mit dem Kurator Andreas Pitz in die Riesling-Galerie am 16. Januar um 18 Uhr ein.</p><p>Zeitgenössische Kunst ist ein ideales Medium, gesellschaftlich relevante Themen in der Öffentlichkeit aus einer anderen Perspektive in den Blick zu nehmen und in die Mitte der Gesellschaft zu tragen.</p><p>Die künstlerischen Positionen dieser Ausstellung können uns dabei behilflich sein im aktuell schwierigen gesellschaftlichen Diskurs Stellung zu beziehen. In der Rathausgalerie werden Druckgrafiken von 15 berühmten Künstlerinnen und Künstlern, die sich mit dem Thema Ausgrenzung und Fremdenhass auseinandergesetzt haben, präsentiert.</p><p>Es sind ausdrucksstarke Werke von bedeutenden Vertretern der zeitgenössischen Kunstszene wie z.B. Max Bill, Christo, Jochen Gerz, A.R.Penck und Rosemarie Trockel sowie Schriftstellern wie Günter Grass und dem Musiker Wolfgang Niedecken.</p><p>Klaus Staeck, der bekannte Grafiker aus Heidelberg und langjährige Präsident der Akademie der Künste hat bereits 1994, also vor über 30 Jahren, nach den fremdenfeindlichen Ausschreitungen in Hoyerswerda und Rostock Lichtenhagen, unter dem Motte FLAGGE ZEIGEN Kunstschaffende aufgefordert, mit künstlerischen Mitteln auf diese furchtbaren Ereignisse zu reagieren.</p><p>Er selbst beschrieb diese Kampagne folgendermaßen:</p><p>Künstlerinnen und Künstler zeigen Flagge für demokratisches Engagement, gegen Gewalt, Fremdenhass und Verdrängung – keine Spur von Verdrossenheit, Rückzug oder gar Flucht. Sie mischen sich mit ihren Mitteln in die Auseinandersetzungen innerhalb der Gesellschaft ein.</p><p>Eine politisch-kulturelle Erneuerung ist dringend geboten.</p><p>Kaum ein Vorurteil hält sich hartnäckiger als jenes vom Schweigen der Künstler.</p><p>Hier jedenfalls melden sich Künstlerinnen und Künstler zu Wort und zu Bild. Dieses Projekt ist ein künstlerischer Zwischenruf zur Verteidigung der Demokratie, die in Zeiten sozialer Umwälzungen und rechtsextremistischer Bedrohungen besonders gefährdet erscheint.</p><p>Eine Einführung gibt Kurator Andreas Pitz, der 20 Jahre lang als Sozialarbeiter die Wohnungslosenhilfe der Diakonie in Mainz verantwortete. Seit 2005 ist er im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit für Kirche und Diakonie tätig. In diesem Zusammenhang hat er mehrere Kunstausstellungen zu gesellschaftlich relevanten Themen auf den Weg gebracht, die mit großem Erfolg bundesweit präsentiert wurden. Er lebt mit seiner Familie seit 1990 in Nierstein.Die Ausstellung wird von der Stadt Nierstein in Kooperation mit dem Geschichtsverein, dem Weltladen und der AWO Nierstein durchgeführt.</p><p>Die Ausstellung kann bis Ende März 2026 zu den regulären Öffnungszeiten besucht werden. Rathaus der Stadt Nierstein, Bildstockstraße 10, 55283 Nierstein</p>
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SUMMARY:Nierstein, Vortrag: Vergessene Nullfünfer - ein Fußballverein und seine jüdischen Mitglieder
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URL:https://rhein-selz-geht-aus.de/de/testkalender/nierstein,-vortrag-vergessene-nullfünfer-ein-fußballverein-und-seine-jüdischen-mitglieder.html
DESCRIPTION:anlässlich des seit 1996 durch Proklamation des Bundespräsidenten bundesweit eingeführten Tages des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus lädt der Geschichtsverein in Kooperation mit der Stadt Nierstein zu einem Vortrag über die Geschichten jüdischer Mitglieder im Fußballverein 1. FSV Mainz 05 ein.\NVergessene Nullfünfer – ein Fußballverein und seine jüdischen Mitglieder\NDie Veranstaltung findet statt\Nam Dienstag, 27. Januar 2026, 19.00 Uhr\Nin der AWO-Begegnungsstätte, Haus der Gemeinde, Gutenbergstraße 11, 55283 Nierstein\NDen Namen des jüdischen Kaufmanns Eugen Salomon kennen mittlerweile viele Menschen in Mainz und Umgebung. Name und Leben des langjährigen Vorsitzenden des 1. FSV Mainz 05 bilden einen wichtigen Bestandteil der Vereinsidentität und seiner Erinnerungskultur. Aber er war nicht der einzige jüdische Nullfünfer, galt der Fußballklub doch lange Zeit als „Judenverein“.\NNils Friedrich ist den Spuren dieser „vergessenen Nullfünfer“ nachgegangen – und er hat Antworten gefunden in zwölf sehr unterschiedlichen Biografien.\NIn seinem Vortrag spricht er über die Situation des 1. FSV Mainz 05 bis zum Jahr 1933 und darüber, wie sich der Verein nach der Gleichschaltung durch die Nationalsozialisten entwickelte.\NEr erzählt vom Lebensweg dreier ausgewählter jüdischer Nullfünfer und gibt Einblicke in die Herausforderungen seiner Recherche sowie in den Umgang des Vereins mit dieser bedeutenden Phase seiner Geschichte.\NIm Anschluss: Diskussion und Austausch.\NDer Eintritt zur Vortragsveranstaltung ist frei. Es wird um Spenden für die Gedenk- und Erinnerungsarbeit gebeten.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>anlässlich des seit 1996 durch Proklamation des Bundespräsidenten bundesweit eingeführten Tages&nbsp;des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus lädt der Geschichtsverein in Kooperation mit&nbsp;der Stadt Nierstein zu einem Vortrag über die Geschichten jüdischer Mitglieder im Fußballverein 1.&nbsp;FSV Mainz 05 ein.</p><p>Vergessene Nullfünfer&nbsp;– ein Fußballverein und seine jüdischen Mitglieder</p><p><strong>Die Veranstaltung findet statt</strong></p><p><strong>am Dienstag, 27. Januar 2026, 19.00 Uhr</strong></p><p><strong>in der AWO-Begegnungsstätte, Haus der Gemeinde, Gutenbergstraße 11, 55283 Nierstein</strong></p><p>Den Namen des jüdischen Kaufmanns Eugen Salomon kennen mittlerweile viele Menschen in Mainz&nbsp;und Umgebung. Name und Leben des langjährigen Vorsitzenden des 1. FSV Mainz 05 bilden einen&nbsp;wichtigen Bestandteil der Vereinsidentität und seiner Erinnerungskultur. Aber er war nicht der&nbsp;einzige jüdische Nullfünfer, galt der Fußballklub doch lange Zeit als „Judenverein“.</p><p>Nils Friedrich ist den Spuren dieser „vergessenen Nullfünfer“ nachgegangen&nbsp;– und er hat Antworten gefunden in zwölf sehr unterschiedlichen Biografien.</p><p>In seinem Vortrag spricht er über die Situation des 1. FSV Mainz 05 bis zum Jahr 1933 und darüber,&nbsp;wie sich der Verein nach der Gleichschaltung durch die Nationalsozialisten entwickelte.</p><p>Er erzählt vom Lebensweg dreier ausgewählter jüdischer Nullfünfer und gibt Einblicke in die&nbsp;Herausforderungen seiner Recherche sowie in den Umgang des Vereins mit dieser bedeutenden&nbsp;Phase seiner Geschichte.</p><p>Im Anschluss: Diskussion und Austausch.</p><p>Der Eintritt zur Vortragsveranstaltung ist frei. Es wird um Spenden für die Gedenk- und&nbsp;Erinnerungsarbeit gebeten.</p>
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SUMMARY:Nierstein, Vortrag beim Geschichtsverein Nierstein: Eleonore - die letzte Darmstädter Großherzogin
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DESCRIPTION:Zum Beginn des 20. Jahrhunderts entstandene Straßen erhielten im damals zum Großherzogtum Hessen-Darmstadt gehörenden Nierstein die Namen von Mitgliedern der Familie des letzten Großherzogs: Ernst-Ludwig, Eleonore, Elisabeth und Georg.\NAm Freitag, 20. Februar 2026, um 19.00 Uhr lädt der Geschichtsverein Nierstein e. V. zu einer Vortragsveranstaltung mit dem Titel „Eleonore – die letzte Darmstädter Großherzogin“ ein. Sie findet im Haus der Gemeinde (AWO-Begegnungsstätte), Gutenbergstraße 11, statt: Eintritt 7 Euro inkl. einem Glas Wein oder Wasser. Jörg Hartung, der Leiter des Museums der Gemeinde Stockstadt am Rhein, beschäftigt sich in einem reich bebilderten Vortrag mit der Biographie der Darmstädter Großherzogin Eleonore von Hessen und bei Rhein (1871-1937). Einer Einladung des Freiherrn von Heyl zu Herrnsheim folgend, besuchte die Großherzogin im November 1904 auch den Kühkopf und das Hofgut Guntershausen. Die bei der hessischen Bevölkerung sehr beliebte „Landesmutter“ war eine geborene Prinzessin zu Solms Hohensolms-Lich. Ihrer oberhessischen Herkunft wegen hatte sie im Volksmund den Spitznamen „Licher Lorchen“. Sie war die zweite Ehefrau des letzten Großherzogs Ernst Ludwig von Hessen und bei Rhein und engagierte sich besonders im sozialen und karitativen Bereich. Die letzte Hessische Großherzogin kam auf tragische Weise bei einem Flugzeugabsturz im Jahre 1937 ums Leben, als sie zur Vermählung ihres jüngsten Sohnes Prinz Ludwig von Hessen und bei Rhein nach England reisen wollte.\N \NGroßherzogin Eleonore. \NFoto: wikicommons, gemeinfrei
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Zum Beginn des 20. Jahrhunderts entstandene Straßen erhielten im damals zum Großherzogtum Hessen-Darmstadt gehörenden Nierstein die Namen von Mitgliedern der Familie des letzten Großherzogs: Ernst-Ludwig, Eleonore, Elisabeth und Georg.</p><p>Am Freitag, 20. Februar 2026, um 19.00 Uhr lädt der Geschichtsverein Nierstein e. V. zu einer Vortragsveranstaltung mit dem Titel „Eleonore – die letzte Darmstädter Großherzogin“ ein. Sie findet im Haus der Gemeinde (AWO-Begegnungsstätte), Gutenbergstraße 11, statt: Eintritt 7 Euro inkl. einem Glas Wein oder Wasser. Jörg Hartung, der Leiter des Museums der Gemeinde Stockstadt am Rhein, beschäftigt sich in einem reich bebilderten Vortrag mit der Biographie der Darmstädter Großherzogin Eleonore von Hessen und bei Rhein (1871-1937). Einer Einladung des Freiherrn von Heyl zu Herrnsheim folgend, besuchte die Großherzogin im November 1904 auch den Kühkopf und das Hofgut Guntershausen. Die bei der hessischen Bevölkerung sehr beliebte „Landesmutter“ war eine geborene Prinzessin zu Solms Hohensolms-Lich. Ihrer oberhessischen Herkunft wegen hatte sie im Volksmund den Spitznamen „Licher Lorchen“. Sie war die zweite Ehefrau des letzten Großherzogs Ernst Ludwig von Hessen und bei Rhein und engagierte sich besonders im sozialen und karitativen Bereich. Die letzte Hessische Großherzogin kam auf tragische Weise bei einem Flugzeugabsturz im Jahre 1937 ums Leben, als sie zur Vermählung ihres jüngsten Sohnes Prinz Ludwig von Hessen und bei Rhein nach England reisen wollte.</p><p>&nbsp;</p><p><span>Großherzogin Eleonore.&nbsp;</span></p><p><span>Foto: wikicommons, gemeinfrei</span></p>
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SUMMARY:Oppenheim, Vortrag: "Rassenwahn und nationalsozialistische Weinpropaganda - die Ausschaltung des jüdischen Weinhandels im 3.Reich"
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DESCRIPTION:Zu diesem Vortrag von Dr. Christof Krieger, Leiter des Mittel-Mosel-Museums Traben-Trarbach, lädt der OGV ein am Donnerstage, den 26.02.2026 um 19.00 Uhr im Nebengebäude des Deutschen Weinbaumuseums in der Wormser Straße 49 in Oppenheim. Als das NS-Regime in den letzten Friedensjahren unter der eingängigen Parole "Wein ist Volksgetränk" eine bis dahin einzigartige Absatzkampagne entfaltete, blieben die jüdischen  Weinhändler davon ausgeschlossen. Bereits lange vor der "Arisierung" aller jüdischen Gewerbebetriebe waren damit die vielen jüdischen Bürger, die in Rheinhessen seit Generationen im Weinhandel ihren Lebensunterhalt verdienten, ins Visier der Nazis geraten. Die Ursachen und Folgen dieser forcierten Ausschaltung unter rassenideologischen und ökonomischen Aspekten werden dabei erläutert.\NDer Eintritt beträgt 7,-€ inclusive einem Glas Wein, Schorle oder Wasser.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><span>Zu diesem Vortrag von Dr. Christof Krieger, Leiter des Mittel-Mosel-Museums Traben-Trarbach, lädt der OGV ein am Donnerstage, den 26.02.2026 um 19.00 Uhr im Nebengebäude des Deutschen Weinbaumuseums in der Wormser Straße 49 in Oppenheim. Als das NS-Regime in den letzten Friedensjahren unter der eingängigen Parole "Wein ist Volksgetränk" eine bis dahin einzigartige Absatzkampagne entfaltete, blieben die jüdischen&nbsp; Weinhändler davon ausgeschlossen. Bereits lange vor der "Arisierung" aller jüdischen Gewerbebetriebe waren damit die vielen jüdischen Bürger, die in Rheinhessen seit Generationen im Weinhandel ihren Lebensunterhalt verdienten, ins Visier der Nazis geraten. Die Ursachen und Folgen dieser forcierten Ausschaltung unter rassenideologischen und ökonomischen Aspekten werden dabei erläutert.</span></p><p><span>Der Eintritt beträgt 7,-€ inclusive einem Glas Wein, Schorle oder Wasser.</span></p>
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SUMMARY:Nierstein, Niersteiner Geschichtsverein erzählt Demokratiegeschichte auf neuen Wegen
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DESCRIPTION:„Demokratiegeschichte auf neuen Wegen erzählen“ ist der Titel einer Vortrags- und Diskussionsveranstaltung des Geschichtsvereins Nierstein e.V., die am Mittwoch, den 18. März, um 19 Uhr, im Weingut Guntrum, Rheinallee 62, Nierstein, stattfindet.\NWeitere Informationen
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><span>„Demokratiegeschichte auf neuen Wegen erzählen“ ist der Titel einer Vortrags- und Diskussionsveranstaltung des Geschichtsvereins Nierstein e.V., die am Mittwoch, den 18. März, um 19 Uhr, im Weingut Guntrum, Rheinallee 62, Nierstein, stattfindet.</span></p><p><a href="https://rhein-selz-geht-aus.de/de/rhein-selz-entdecken/bundesweiter-aktionstag-am-18-maerz-niersteiner-geschichtsverein-erzaehlt-demokratiegeschichte-auf-neuen-wegen.html" target="_blank" rel="noopener">Weitere Informationen</a></p>
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