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SUMMARY:Weinolsheim, Jubiläumskonzert des Männerchor des KCV-Oppenheim
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DESCRIPTION:Der Kreischorverband Oppenheim lädt euch herzlich zu einem ganz besonderen Chorkonzert ein, das die Feierlichkeiten zum zehnjährigen Bestehen des Männerchors KDV Oppenheim gebührend würdigt.\NAm Sonntag, den 26. Januar 2025, um 17 Uhr erwartet euch in der katholischen Kirche St. Peter in Weinolsheim ein musikalisches Erlebnis der Extraklasse. Mit dabei sind der Männerchor des Kreischorverbands Oppenheim sowie der gemischte Chor des Gesangvereins Sängerbund-Einigkeit 1880 Weinolsheim, die, unter der Leitung von Chordirektor Bernhard Bekes, gemeinsam für unvergessliche Klangerlebnisse sorgen werden. Für die klangvolle Begleitung an der Orgel sorgt Franz-Josef Schefer.\NDer Eintritt ist frei – kommt vorbei und lasst euch von der Musik mitreißen!
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Der Kreischorverband Oppenheim lädt euch herzlich zu einem ganz besonderen Chorkonzert ein, das die Feierlichkeiten zum zehnjährigen Bestehen des Männerchors KDV Oppenheim gebührend würdigt.</p><p>Am Sonntag, den 26. Januar 2025, um 17 Uhr erwartet euch in der katholischen Kirche St. Peter in Weinolsheim ein musikalisches Erlebnis der Extraklasse. Mit dabei sind der Männerchor des Kreischorverbands Oppenheim sowie der gemischte Chor des Gesangvereins Sängerbund-Einigkeit 1880 Weinolsheim, die, unter der Leitung von Chordirektor Bernhard Bekes, gemeinsam für unvergessliche Klangerlebnisse sorgen werden. Für die klangvolle Begleitung an der Orgel sorgt Franz-Josef Schefer.</p><p>Der Eintritt ist frei – kommt vorbei und lasst euch von der Musik mitreißen!</p>
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SUMMARY:Dolgesheim, Von den Beatles bis Simon & Garfunkel
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DESCRIPTION:Zeitlos schöne Songs in Dolgesheim Am Freitag, den 14. März ab 19:30 Uhr gastiert Gitarrist und Sänger Jochen Günther in der Ev. Kirche Dolgesheim. Bei seinen Konzerten lässt der Musiker mit "Here Comes The Sun" von den Beatles musikalisch die Sonne aufgehen und sorgt von der ersten Minute an für eine intime Konzertatmosphäre. Der schöne Klang seiner 12-saitigen Gitarre und Günthers warme Stimme geben den Musikstücken eine eigene Note, ohne jedoch die Originalversionen aus dem Auge zu verlieren. Die Besucher werden ab und zu freundlich zum Mitsingen eingeladen, man kann aber auch einfach nur zuhören und genießen. Sogar ein E-Gitarrenstück befindet sich in Günthers abwechslungsreichem Programm.\NNach einer langen Zeit als Leadgitarrist, zum Beispiel im Bluesduo „Norfolk & Goode" oder mit Anna Offen, nach vielen bundesweiten Auftritten und 2 Fernsehgastspielen unterhält Jochen Günther seine Zuhörer mittlerweile meist als Solokünstler, auch wenn es immer wieder Auftritte mit Gastmusikern gibt, z.B. mit dem bekannten Bluesharpvirtuosen Albert Koch aus Kaiserslautern. Bei Günthers Solokonzerten erwartet die Gäste ein kurzweiliger Abend mit vielen bekannten Oldies, an die man sich immer wieder gern erinnert.Das Konzert am Freitag, den 14. März in der Ev. Kirche Dolgesheim beginnt um 19:30 Uhr. In der Pause reicht die Kirchengemeinde Getränke und etwas zum Knabbern. Der Eintritt ist frei; der Musiker bittet freundlich um eine Spende am Ausgang.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Zeitlos schöne Songs in Dolgesheim<br />&nbsp;<br />Am Freitag, den 14. März ab 19:30 Uhr gastiert Gitarrist und Sänger Jochen Günther in der Ev. Kirche Dolgesheim.&nbsp;Bei seinen Konzerten lässt der Musiker mit "Here Comes The Sun" von den Beatles musikalisch die Sonne aufgehen und sorgt von der ersten Minute an für eine intime Konzertatmosphäre. Der schöne Klang seiner 12-saitigen Gitarre und Günthers warme Stimme geben den Musikstücken eine eigene Note, ohne jedoch die Originalversionen aus dem Auge zu verlieren. Die Besucher werden ab und zu freundlich zum Mitsingen eingeladen, man kann aber auch einfach nur zuhören und genießen. Sogar ein E-Gitarrenstück befindet sich in Günthers abwechslungsreichem Programm.</p><p>Nach einer langen Zeit als Leadgitarrist, zum Beispiel im Bluesduo „Norfolk &amp; Goode" oder mit Anna Offen, nach vielen bundesweiten Auftritten und 2 Fernsehgastspielen unterhält Jochen Günther seine Zuhörer mittlerweile meist als Solokünstler, auch wenn es immer wieder Auftritte mit Gastmusikern gibt, z.B. mit dem bekannten Bluesharpvirtuosen Albert Koch aus Kaiserslautern. Bei Günthers Solokonzerten erwartet die Gäste ein kurzweiliger Abend mit vielen bekannten Oldies, an die man sich immer wieder gern erinnert.<br /><br />Das&nbsp;Konzert am Freitag, den 14. März&nbsp;in der Ev. Kirche Dolgesheim beginnt um 19:30 Uhr.&nbsp;In der Pause reicht die Kirchengemeinde Getränke und etwas zum Knabbern.&nbsp;Der&nbsp;Eintritt ist frei; der Musiker bittet freundlich um eine Spende am Ausgang.</p>
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SUMMARY:Uelversheim, Von Bach bis Beatles: Oppenheimer Saxophonquartett
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DESCRIPTION:Der Oppenheimer Saxophonquartett gastiert in der Uelversheimer Kirche mit Werken aus Klassik, Jazz und Pop.\NVier Instrumente – ein Klang. Und das schon seit über 30 Jahren.\NAm Sonntag, 6. April, gibt das Oppenheimer Saxophonquartett um 17 Uhr in der faszinierenden achteckigen barocken Kirche in Uelversheim ein Konzert. In diesem ebenso so schönen wie außergewöhnlichen sakralen Raum spielt das Ensemble Werke aus Barock, Klassik und Moderne sowie Jazz- und Pop-Adaptionen.\NDas musikalische Markenzeichen des Oppenheimer Saxophonquartetts ist der Grenzgang zwischen den Stilen. Und so treffen Werke von Bach, Holst, Debussy und Bolzoni auf Filmmusik zu „Beverly Hills Cop“, Jazz der „Itchy Fingers“ und ein Medley mit den größten Erfolgen der Beatles.Das Oppenheimer Saxophonquartett wurde im Oktober 1989 in der Absicht gegründet, das Saxophon als Instrument der Kammermusik zu vorzustellen. Das ist dem Ensemble in über drei Jahrzehnten auch eindrücklich gelungen. Konzertreisen führten das OSQ weit über seine rheinhessische Heimat hinaus. Auftritte in Funk und Fernsehen sowie zu den verschiedensten Anlässen sorgten dafür, dass das OSQ eine feste Größe im kulturellen Geschehen der Region wurde. Markenzeichen der Formation ist die musikalische Vielfalt. Ob Klassik, Jazz, Pop, Weltmusik oder Klezmer – das Oppenheimer Saxophonquartett fühlt sich in den verschiedensten Genres wohl.\NDas Konzert in Uelversheim ist ein besonderes musikalisches Erlebnis in einem einzigartigen Ambiente. Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Der Oppenheimer Saxophonquartett gastiert in der Uelversheimer Kirche mit Werken aus Klassik, Jazz und Pop.</p><p><br class="html-br" />Vier Instrumente – ein Klang. Und das schon seit über 30 Jahren.</p><p>Am Sonntag, 6. April, gibt das Oppenheimer Saxophonquartett um 17 Uhr in der faszinierenden achteckigen barocken Kirche in Uelversheim ein Konzert. In diesem ebenso so schönen wie außergewöhnlichen sakralen Raum spielt das Ensemble Werke aus Barock, Klassik und Moderne sowie Jazz- und Pop-Adaptionen.</p><p>Das musikalische Markenzeichen des Oppenheimer Saxophonquartetts ist der Grenzgang zwischen den Stilen. Und so treffen Werke von Bach, Holst, Debussy und Bolzoni auf Filmmusik zu „Beverly Hills Cop“, Jazz der „Itchy Fingers“ und ein Medley mit den größten Erfolgen der Beatles.<br class="html-br" />Das Oppenheimer Saxophonquartett wurde im Oktober 1989 in der Absicht gegründet, das Saxophon als Instrument der Kammermusik zu vorzustellen. Das ist dem Ensemble in über drei Jahrzehnten auch eindrücklich gelungen. Konzertreisen führten das OSQ weit über seine rheinhessische Heimat hinaus. Auftritte in Funk und Fernsehen sowie zu den verschiedensten Anlässen sorgten dafür, dass das OSQ eine feste Größe im kulturellen Geschehen der Region wurde. Markenzeichen der Formation ist die musikalische Vielfalt. Ob Klassik, Jazz, Pop, Weltmusik oder Klezmer – das Oppenheimer Saxophonquartett fühlt sich in den verschiedensten Genres wohl.</p><p>Das Konzert in Uelversheim ist ein besonderes musikalisches Erlebnis in einem einzigartigen Ambiente. Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten</p>
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SUMMARY:Nierstein, Konzert am Pfingstwochenende
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DESCRIPTION:Ein Könner, ein Kenner und ein Kreativer -  das ist der Leipziger Organist Daniel Beilschmidt. Ob improvisierend im Free Jazz, in Tanztheater, ob als Komponist abendfüllender Orgelwerke mit eigenwilligen Besetzungen, ob als hochkarätiger Interpret des Gesamtwerks von Bach, Messiaen und John Cage. Der 1978 im thüringischen Zeulenroda geborene Beilschmidt bewegt sich souverän durch die Orgelkunst der Jahrhunderte. \NAm Pfingstwochenende wird Daniel Beilschmidt am Sonntag, dem 8. Juni um 18 Uhr in der Niersteiner Martinskirche und zur gleichen Uhrzeit am Pfingstmontag, dem 9. Juni in der Oppenheimer Katharinenkirche zu hören sein. \NDas Konzept des letzten Jahres wurde begeistert angenommen: Zwei Städte, zwei Orgeln, zwei Programme, ein Interpret - ein kleines Orgelfestival, zu dem in Verbindung mit Kulinarik und rheinhessischem Wein KulturSINN Rhein-Selz einlädt.\NDer pfingstliche Geist ist Bewegung, ist Kreativität. Daniel Beilschmidt weckt sie auf seine Weise: Er lässt die Geister aufeinandertreffen und sein Instrument, die Orgel, ein im besten Sinne pfingstliches Instrument, das durch seine Windströme säuselt, braust, und schwingt schafft das Verbindende, was wir alle so sehr brauchen in dieser Zeit. \N \NDoppelkonzert mit Universitätsorganist Daniel Beilschmidt, Leipzig / Altenburg\NPfingstsonntag, 8. Juni 2025, 18 Uhr\NOrgelkonzert in der Martinskirche Nierstein in Zusammenarbeit mit KulturSinn Rhein-Selz\NKlaviermusik von Johann Sebastian Bach (Dreistimmige Sinfonien) und Bela Bartók (Mikrokosmos) bearbeitet für Orgel von Daniel Beilschmidt\NMaurice Duruflé: „Veni Creator“ op. 4 \NJehan Alain: Deuxième Fantasie 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Ein Könner, ein Kenner und ein Kreativer -&nbsp; das ist der Leipziger Organist Daniel Beilschmidt. Ob improvisierend im Free Jazz, in Tanztheater, ob als Komponist abendfüllender Orgelwerke mit eigenwilligen Besetzungen, ob als hochkarätiger Interpret des Gesamtwerks von Bach, Messiaen und John Cage. Der 1978 im thüringischen Zeulenroda geborene Beilschmidt bewegt sich souverän durch die Orgelkunst der Jahrhunderte.&nbsp;</p><p><strong>Am Pfingstwochenende wird Daniel Beilschmidt am Sonntag, dem 8. Juni um 18 Uhr in der Niersteiner Martinskirche und zur gleichen Uhrzeit am Pfingstmontag, dem 9. Juni in der Oppenheimer Katharinenkirche zu hören sein. </strong></p><p>Das Konzept des letzten Jahres wurde begeistert angenommen: Zwei Städte, zwei Orgeln, zwei Programme, ein Interpret - ein kleines Orgelfestival, zu dem in Verbindung mit Kulinarik und rheinhessischem Wein KulturSINN Rhein-Selz einlädt.</p><p>Der pfingstliche Geist ist Bewegung, ist Kreativität. Daniel Beilschmidt weckt sie auf seine Weise: Er lässt die Geister aufeinandertreffen und sein Instrument, die Orgel, ein im besten Sinne pfingstliches Instrument, das durch seine Windströme säuselt, braust, und schwingt schafft das Verbindende, was wir alle so sehr brauchen in dieser Zeit.&nbsp;</p><p><strong>&nbsp;</strong></p><p><strong><em>Doppelkonzert mit Universitätsorganist Daniel Beilschmidt, Leipzig / Altenburg</em></strong></p><p><strong><em>Pfingstsonntag, 8. Juni 2025, 18 Uhr</em></strong></p><p><strong><em>Orgelkonzert in der Martinskirche Nierstein <a href="https://www.kultursinn-rhein-selz.de/produkt/ein-organist-zwei-programme/" target="_blank" rel="noopener">in Zusammenarbeit mit KulturSinn Rhein-Selz</a></em></strong></p><p><strong><em>Klaviermusik von Johann Sebastian Bach (Dreistimmige Sinfonien) und Bela Bartók (Mikrokosmos) bearbeitet für Orgel von Daniel Beilschmidt</em></strong></p><p><strong><em>Maurice Duruflé: „Veni Creator“ op. 4 </em></strong></p><p><strong><em>Jehan Alain: Deuxième Fantasie </em></strong></p>
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SUMMARY:Oppenheim, Konzert am Pfingstwochenende
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DESCRIPTION:Ein Könner, ein Kenner und ein Kreativer -  das ist der Leipziger Organist Daniel Beilschmidt. Ob improvisierend im Free Jazz, in Tanztheater, ob als Komponist abendfüllender Orgelwerke mit eigenwilligen Besetzungen, ob als hochkarätiger Interpret des Gesamtwerks von Bach, Messiaen und John Cage. Der 1978 im thüringischen Zeulenroda geborene Beilschmidt bewegt sich souverän durch die Orgelkunst der Jahrhunderte. \NAm Pfingstwochenende wird Daniel Beilschmidt am Sonntag, dem 8. Juni um 18 Uhr in der Niersteiner Martinskirche und zur gleichen Uhrzeit am Pfingstmontag, dem 9. Juni in der Oppenheimer Katharinenkirche zu hören sein. \NDas Konzept des letzten Jahres wurde begeistert angenommen: Zwei Städte, zwei Orgeln, zwei Programme, ein Interpret - ein kleines Orgelfestival, zu dem in Verbindung mit Kulinarik und rheinhessischem Wein KulturSINN Rhein-Selz einlädt.\NDer pfingstliche Geist ist Bewegung, ist Kreativität. Daniel Beilschmidt weckt sie auf seine Weise: Er lässt die Geister aufeinandertreffen und sein Instrument, die Orgel, ein im besten Sinne pfingstliches Instrument, das durch seine Windströme säuselt, braust, und schwingt schafft das Verbindende, was wir alle so sehr brauchen in dieser Zeit. \N \NPfingstmontag, 9. Juni 2025, 18 Uhr\NEine Orgelmesse zum Pfingstfest \NKatharinenkirche Oppenheim\NMit Werken von Johann Sebastian Bach, Erik Satie, Charles Tournemire, Olivier Messiaen, Jörg Herchet, Bengt Hambraeus und Daniel Beilschmidt \N \NIn Zusammenarbeit mit KulturSINN Rhein-Selz\N
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Ein Könner, ein Kenner und ein Kreativer -&nbsp; das ist der Leipziger Organist Daniel Beilschmidt. Ob improvisierend im Free Jazz, in Tanztheater, ob als Komponist abendfüllender Orgelwerke mit eigenwilligen Besetzungen, ob als hochkarätiger Interpret des Gesamtwerks von Bach, Messiaen und John Cage. Der 1978 im thüringischen Zeulenroda geborene Beilschmidt bewegt sich souverän durch die Orgelkunst der Jahrhunderte.&nbsp;</p><p><strong>Am Pfingstwochenende wird Daniel Beilschmidt am Sonntag, dem 8. Juni um 18 Uhr in der Niersteiner Martinskirche und zur gleichen Uhrzeit am Pfingstmontag, dem 9. Juni in der Oppenheimer Katharinenkirche zu hören sein. </strong></p><p>Das Konzept des letzten Jahres wurde begeistert angenommen: Zwei Städte, zwei Orgeln, zwei Programme, ein Interpret - ein kleines Orgelfestival, zu dem in Verbindung mit Kulinarik und rheinhessischem Wein KulturSINN Rhein-Selz einlädt.</p><p>Der pfingstliche Geist ist Bewegung, ist Kreativität. Daniel Beilschmidt weckt sie auf seine Weise: Er lässt die Geister aufeinandertreffen und sein Instrument, die Orgel, ein im besten Sinne pfingstliches Instrument, das durch seine Windströme säuselt, braust, und schwingt schafft das Verbindende, was wir alle so sehr brauchen in dieser Zeit.&nbsp;</p><p><strong>&nbsp;</strong></p><p><strong><em>Pfingstmontag, 9. Juni 2025, 18 Uhr</em></strong></p><p><strong><em>Eine Orgelmesse zum Pfingstfest&nbsp;</em></strong></p><p><strong><em>Katharinenkirche Oppenheim</em></strong></p><p><strong><em>Mit Werken von Johann Sebastian Bach, Erik Satie, Charles Tournemire, Olivier Messiaen, Jörg Herchet, Bengt Hambraeus und Daniel Beilschmidt&nbsp;</em></strong></p><p>&nbsp;</p><p><a href="https://www.kultursinn-rhein-selz.de/produkt/ein-organist-zwei-programme-pfingstmontag/" target="_blank" rel="noopener"><strong><em>In Zusammenarbeit mit KulturSINN Rhein-Selz</em></strong></a></p><p><br /><br /></p>
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SUMMARY:Oppenheim, KulturSINN Sommermatinée – Klang lebendigen Lichts
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DESCRIPTION:Sie war eine Mystikerin und Universalgelehrte, Komponistin, Dichterin, Naturheilerin und – Rheinhessin: Hildegard von Bingen. Besonders die Musik war für sie ein Heilmittel - „Klang lebendigen Lichts“! Wie hätte sie gestaunt über die großartige gotische Architektur, die ein Jahrhundert nach ihrem Tod die Mauern auflöste und mystische Raumerfahrungen in überirdischem Licht ermöglichte. Wie fasziniert wäre sie gewesen, hätte sie ihre eigene Musik in einer Akustik wie der des hoch überwölbten und lichtdurchfluteten Westchores der Katharinenkirche hören können. Ein idealer Ort für ihre „Klänge lebendigen Lichts“.\NKlara vom Querenberg ist Musikerin, Komponistin und Dichterin. Mit ihrem Konzertprogramm lädt sie ein zu einer musikalischen Zeitreise von der Gregorianik bis zu Martin Luther. Neben der Harfe, Flöte und Leier erklingt mit dem Portativ ein im Mittelalter und der Renaissance hauptsächlich bei Spielleuten gebräuchliches Instrument, das als tragbare „sehr kleine Schwester der Orgel“ eine ganz eigene Klangfarbe ins Programm tupft.\N„Heute wäre Hildgard von Bingen vielleicht Influencerin. Die große Mystikerin des Mittelalters wurde von ihren Zeitgenossen gehört und geachtet. Die spätere Äbtissin vom Ruppertsberg am Rhein ist eine Tochter Rheinhessens, geboren in Bermersheim v.d. Höhe. Mit diesem Konzert entführt Klara von Querenberg unsere Gäste in die Klangwelten dieser spirituellen Frau,“ erklärt Rudolf Felgner, Leiter des Tourismus Service Center der Verbandgemeinde Rhein-Selz.\NIm Anschluss an das Konzert erwartet KulturSINN das Publikum auf dem Kirchplatz mit sommerlichen Weinen und Seccos im Schatten der Katharinenkirche. Oder wie es Hildegard von Bingen einst sagte: „Der Wein, maßvoll genossen, heilt und erfreut den Menschen zutiefst durch seine große Kraft und Wärme.“\N27.07.2025 / 11:30 Uhr / KulturSINN Sommermatinée / Oppenheim / Katharinenkirche Westchor\NDas Komplett-Angebot: Musik + anschließender Wein- & Sektempfang für 23,00 €Ihr möchtet nur die Musik genießen: 15,00 Euro
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Sie war eine Mystikerin und Universalgelehrte, Komponistin, Dichterin, Naturheilerin und – Rheinhessin: Hildegard von Bingen. Besonders die Musik war für sie ein Heilmittel - „Klang lebendigen Lichts“! Wie hätte sie gestaunt über die großartige gotische Architektur, die ein Jahrhundert nach ihrem Tod die Mauern auflöste und mystische Raumerfahrungen in überirdischem Licht ermöglichte. Wie fasziniert wäre sie gewesen, hätte sie ihre eigene Musik in einer Akustik wie der des hoch überwölbten und lichtdurchfluteten Westchores der Katharinenkirche hören können. Ein idealer Ort für ihre „Klänge lebendigen Lichts“.</p><p>Klara vom Querenberg ist Musikerin, Komponistin und Dichterin. Mit ihrem Konzertprogramm lädt sie ein zu einer musikalischen Zeitreise von der Gregorianik bis zu Martin Luther. Neben der Harfe, Flöte und Leier erklingt mit dem Portativ ein im Mittelalter und der Renaissance hauptsächlich bei Spielleuten gebräuchliches Instrument, das als tragbare „sehr kleine Schwester der Orgel“ eine ganz eigene Klangfarbe ins Programm tupft.</p><p>„Heute wäre Hildgard von Bingen vielleicht Influencerin. Die große Mystikerin des Mittelalters wurde von ihren Zeitgenossen gehört und geachtet. Die spätere Äbtissin vom Ruppertsberg am Rhein ist eine Tochter Rheinhessens, geboren in Bermersheim v.d. Höhe. Mit diesem Konzert entführt Klara von Querenberg unsere Gäste in die Klangwelten dieser spirituellen Frau,“ erklärt Rudolf Felgner, Leiter des Tourismus Service Center der Verbandgemeinde Rhein-Selz.</p><p>Im Anschluss an das Konzert erwartet KulturSINN das Publikum auf dem Kirchplatz mit sommerlichen Weinen und Seccos im Schatten der Katharinenkirche. Oder wie es Hildegard von Bingen einst sagte: „Der Wein, maßvoll genossen, heilt und erfreut den Menschen zutiefst durch seine große Kraft und Wärme.“</p><p>27.07.2025 / 11:30 Uhr / KulturSINN Sommermatinée / Oppenheim / Katharinenkirche Westchor</p><p><strong>Das Komplett-Angebot: Musik + anschließender Wein- &amp; Sektempfang für 23,00 €</strong><br />Ihr möchtet nur die Musik genießen: 15,00 Euro</p>
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SUMMARY:Oppenheim, Orgelkonzert des Preisträgers des Albert Schweitzer Orgelpreises 2025
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DESCRIPTION:Preisträgerkonzert des Albert-Schweitzer Orgelpreises \NEine wertvolle Plattform für hochtalentierte Musiker, um ihre künstlerischen Fähigkeiten einem öffentlichen Publikum zu präsentieren und ihre Karriere auf eine nächste Stufe zu heben, stellen Musikwettbewerbe dar. In diesem Sinne ist der „Albert Schweitzer Orgelpreis“ sowohl für den Organistennachwuchs als auch für die Freunde der Orgelmusik in der Region gleichermaßen ein Gewinn. In Zusammenarbeit mit der Bernhardt Stiftung in Nierstein und den Musikhochschulen Frankfurt und Mainz wurde in diesem Jahr zum zweiten Mal ein Preisträger gekürt: Auf der großen Woehl-Orgel der Katharinenkirche präsentiert Marius Herb am Sonntag, dem 28. September um 18 Uhr, der Öffentlichkeit ein eindrucksvolles Konzertprogramm.\NAnlässlich des 150. Geburtstages des Friedensnobelpreisträgers, evangelischen Theologen und Arztes eröffnet Dr. Gottfried Schüz vom Deutschen Albert-Schweitzer-Zentrum in Offenbach/Main mit dem Vortrag „Albert Schweitzer – grenzenlose Menschlichkeit im Denken und Handeln“ um 16 Uhr im Westchor der Katharinenkirche eine gleichnamige Wanderausstellung. Angesichts einer allgegenwärtigen Bedrohung durch Kriege, zunehmender Gewalt und Verrohung, die Zerstörung der Natur durch den Menschen ist Schweitzers Botschaft an die Menschheit aktueller denn je.\NWeitere Informationen
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong><em>Preisträgerkonzert des Albert-Schweitzer Orgelpreises </em></strong></p><p>Eine wertvolle Plattform für hochtalentierte Musiker, um ihre künstlerischen Fähigkeiten einem öffentlichen Publikum zu präsentieren und ihre Karriere auf eine nächste Stufe zu heben, stellen Musikwettbewerbe dar. In diesem Sinne ist der „Albert Schweitzer Orgelpreis“ sowohl für den Organistennachwuchs als auch für die Freunde der Orgelmusik in der Region gleichermaßen ein Gewinn. In Zusammenarbeit mit der Bernhardt Stiftung in Nierstein und den Musikhochschulen Frankfurt und Mainz wurde in diesem Jahr zum zweiten Mal ein Preisträger gekürt: Auf der großen Woehl-Orgel der Katharinenkirche präsentiert Marius Herb am <strong>Sonntag, dem 28. September um 18 Uhr</strong>, der Öffentlichkeit ein eindrucksvolles Konzertprogramm.</p><p>Anlässlich des 150. Geburtstages des Friedensnobelpreisträgers, evangelischen Theologen und Arztes eröffnet Dr. Gottfried Schüz vom Deutschen Albert-Schweitzer-Zentrum in Offenbach/Main mit dem <strong>Vortrag „Albert Schweitzer – grenzenlose Menschlichkeit im Denken und Handeln“ um 16 Uhr im Westchor der Katharinenkirche</strong> eine gleichnamige Wanderausstellung. Angesichts einer allgegenwärtigen Bedrohung durch Kriege, zunehmender Gewalt und Verrohung, die Zerstörung der Natur durch den Menschen ist Schweitzers Botschaft an die Menschheit aktueller denn je.</p><p><a href="https://rhein-selz-geht-aus.de/rhein-selz-entdecken/preistraegerkonzert-des-albert-schweitzer-orgelpreises.html" target="_blank" rel="noopener">Weitere Informationen</a></p>
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SUMMARY:Oppenheim, KulturSinn Rhein-Selz: Mendelssohn "Lobgesang"
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DESCRIPTION:\NEin Klangfest zum Jubiläum "800 Jahre Stadt Oppenheim"\N\N\NEs ist Musik mit Gänsehautmomenten. Musik für das große Stadtfest. Damals 1840 zum 400. Jubiläum des Buchdrucks in Leipzig und heute zum Jubiläum „800 Jahre Oppenheimer Stadtrechte".\NFelix Mendelssohn Bartholdys „Lobgesang", seine 2. Sinfonie, ist ein großartiges Klangfest der Hoffnung, das den Sieg des Lichts über die Dunkelheit in höchst dramatischer Weise in poetischen Arien und kraftvollen Chören präsentiert. Unter der Leitung von Propsteikantor Ralf Bibiella und Generalmusikdirektor Alexander Mayer musizieren die Kantorei St. Katharinen, die Dekanatskantorei St. Goarshausen und das Sinfonieorchester des Landkreises Kaiserslautern.\N„Mendelsohns Lobgesang ist ein Highlight der diesjährigen KulturSINN Rhein-Selz Events. Ich freue mich, auf das gemeinsame Musizieren mit Alexander Mayer, den Chören und dem Sinfonieorchester des Landkreises Kaiserslautern", begeistert sich Ralf Bibiella, Kantor St. Katharinen Oppenheim.\NKulturSINN Rhein-Selz: Konzerte – Kirche - Kulinarik. Nach dem Konzert beginnt der kulinarische Teil des Abends: Das Restaurant Völker in der Oppenheimer Altstadt serviert seinen Gästen ein festliches Menü.\N12.10.2025 / 17 Uhr / KulturSINN „Alles, was Odem hat" / Oppenheim / Katharinenkirche \N
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<div class="ebd-block" data-type="heading"><h2 data-lt-tmp-id="lt-9981" spellcheck="spellcheck" data-gramm="false">Ein Klangfest zum Jubiläum "800 Jahre Stadt Oppenheim"</h2></div><div class="ebd-block" data-type="text"><p>Es ist Musik mit Gänsehautmomenten. Musik für das große Stadtfest. Damals 1840 zum 400. Jubiläum des Buchdrucks in Leipzig und heute zum Jubiläum „800 Jahre Oppenheimer Stadtrechte".</p><p>Felix Mendelssohn Bartholdys „Lobgesang", seine 2. Sinfonie, ist ein großartiges Klangfest der Hoffnung, das den Sieg des Lichts über die Dunkelheit in höchst dramatischer Weise in poetischen Arien und kraftvollen Chören präsentiert. Unter der Leitung von Propsteikantor Ralf Bibiella und Generalmusikdirektor Alexander Mayer musizieren die Kantorei St. Katharinen, die Dekanatskantorei St. Goarshausen und das Sinfonieorchester des Landkreises Kaiserslautern.</p><p>„Mendelsohns Lobgesang ist ein Highlight der diesjährigen KulturSINN Rhein-Selz Events. Ich freue mich, auf das gemeinsame Musizieren mit Alexander Mayer, den Chören und dem Sinfonieorchester des Landkreises Kaiserslautern", begeistert sich Ralf Bibiella, Kantor St. Katharinen Oppenheim.</p><p>KulturSINN Rhein-Selz: Konzerte – Kirche - Kulinarik.&nbsp;Nach dem Konzert beginnt der kulinarische Teil des Abends: Das Restaurant Völker in der Oppenheimer Altstadt serviert seinen Gästen ein festliches Menü.</p><p><b data-redactor-tag="b">12.10.2025 / 17 Uhr / KulturSINN „Alles, was Odem hat" / Oppenheim / Katharinenkirche&nbsp;</b></p></div>
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SUMMARY:Oppenheim, Orgelkonzert zum Katharinenmarkt
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DESCRIPTION:Wolle und Filz, Deko und Kunst, Bodenständiges und Kurioses – für die Flaneure des traditionellen Oppenheimer Katharinenmarkts gibt es immer eine Menge zu entdecken. Und nach dem Katharinenmarkt geht es in die Katharinenkirche. Dort geht es exotisch zur Sache unter dem Motto „Orgel trifft Marimba" – eine ganz und gar ungewöhnliche Begegnung.\NDie Marimba entführt mit ihrem samtigen, dunklen Ton in Verbindung mit der klanglich variationsreichen Woehl-Orgel in faszinierende, fremdartige Welten. Aus Afrika kommend, fand die Marimba ihren Weg über Lateinamerika nach Europa. Doch nicht nur Kulturen verschmelzen in dem Konzert, auch in der Musikauswahl werden Grenzen übersprungen.\N„Das Jubiläumsjahr ´800 Jahre Oppenheimer Stadtrechte´ ist natürlich ein Höhepunkt im Festkalender der Verbandsgemeinde Rhein-Selz. Dem trägt auch dieses besondere Konzerterlebnis zum Abschluss des traditionellen Katharinenmarktes Rechnung", freut sich Rudolf Felgner, Leiter Tourismus Service Center der Verbandsgemeinde Rhein-Selz.\NAbgerundet wird das Konzert im Oppenheimer Bistrorante „La Piazza": Dort können Sie nach dem Konzert ein feines 3-Gänge Menü genießen. Chef Rosario Parisi empfängt Sie in seinem Restaurant direkt am historischen Marktplatz in Oppenheim.\N19.10.2025 / 17 Uhr / KulturSINN Katharinenmarkt / Oppenheim / Katharinenkirche 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Wolle und Filz, Deko und Kunst, Bodenständiges und Kurioses – für die Flaneure des traditionellen Oppenheimer Katharinenmarkts gibt es immer eine Menge zu entdecken. Und nach dem Katharinenmarkt geht es in die Katharinenkirche. Dort geht es exotisch zur Sache unter dem Motto „Orgel trifft Marimba" – eine ganz und gar ungewöhnliche Begegnung.</p><p>Die Marimba entführt mit ihrem samtigen, dunklen Ton in Verbindung mit der klanglich variationsreichen Woehl-Orgel in faszinierende, fremdartige Welten. Aus Afrika kommend, fand die Marimba ihren Weg über Lateinamerika nach Europa. Doch nicht nur Kulturen verschmelzen in dem Konzert, auch in der Musikauswahl werden Grenzen übersprungen.</p><p>„Das Jubiläumsjahr ´800 Jahre Oppenheimer Stadtrechte´ ist natürlich ein Höhepunkt im Festkalender der Verbandsgemeinde Rhein-Selz. Dem trägt auch dieses besondere Konzerterlebnis zum Abschluss des traditionellen Katharinenmarktes Rechnung", freut sich Rudolf Felgner, Leiter Tourismus Service Center der Verbandsgemeinde Rhein-Selz.</p><p>Abgerundet wird das Konzert im Oppenheimer Bistrorante „La Piazza": Dort können Sie nach dem Konzert ein feines 3-Gänge Menü genießen. Chef Rosario Parisi empfängt Sie in seinem Restaurant direkt am historischen Marktplatz in Oppenheim.</p><p><b data-redactor-tag="b">19.10.2025 / 17 Uhr / KulturSINN Katharinenmarkt / Oppenheim / Katharinenkirche</b>&nbsp;</p>
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SUMMARY:Oppenheim, Benefizkonzert zu Gunsten der Schwalbennestorgel mit den Mainzer Hofsängern
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DESCRIPTION:Bevor das bunte Festjahr „800 Jahre Stadtrechte in Oppenheim“ zu Ende geht, hat sich noch einmal hoher Besuch angekündigt. Am Sonntag, dem 2. November um 17 Uhr geben sich die Mainzer Hofsänger unter der Leitung von Andreas Leuck die Ehre und präsentieren in der Oppenheimer Katharinenkirche in einem Benefizkonzert zugunsten der Schwalbennestorgel im Westchor der Katharinenkirche ihr Programm „Groß ist der Herr“, in dem der Fokus auf geistlicher Musik von klassischer Literatur bis zum Gospel liegt.\NSonntag, 2. November 2025, 17 UhrBenefizkonzert der Mainzer Hofsänger zu Gunsten des Projekts „Schwalbennestorgel für den Westchor der Katharinenkirche“\NKatharinenkirche OppenheimMainzer HofsängerLeitung: Andreas Leuck\NKarten zu 25 € / ermäßigt 15 €
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Bevor das bunte Festjahr „800 Jahre Stadtrechte in Oppenheim“ zu Ende geht, hat sich noch&nbsp;einmal hoher Besuch angekündigt. Am Sonntag, dem 2. November um 17 Uhr geben sich&nbsp;die Mainzer Hofsänger unter der Leitung von Andreas Leuck die Ehre und präsentieren in der&nbsp;Oppenheimer Katharinenkirche in einem Benefizkonzert zugunsten der Schwalbennestorgel&nbsp;im Westchor der Katharinenkirche ihr Programm „Groß ist der Herr“, in dem der Fokus auf&nbsp;geistlicher Musik von klassischer Literatur bis zum Gospel liegt.</p><p>Sonntag, 2. November 2025, 17 Uhr<br />Benefizkonzert der Mainzer Hofsänger zu Gunsten des Projekts „Schwalbennestorgel für&nbsp;den Westchor der Katharinenkirche“</p><p>Katharinenkirche Oppenheim<br />Mainzer Hofsänger<br />Leitung: Andreas Leuck</p><p>Karten zu 25 € / ermäßigt 15 €</p>
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SUMMARY:Guntersblum, Großes Chorprojekt Abschlusskonzert "Fly me to the Moon"
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DESCRIPTION:Der Gesangverein 1848 Uelversheim lädt herzlich zu seinem großen Abschlusskonzert des Chorprojekts „Fly me to the Moon – Lieder von Licht und Dunkel, Sonne, Mond und Sterne“ ein. Das Konzert findet am Sonntag, den 9. November, um 18 Uhr in der evangelischen Kirche Guntersblum statt.\NNach Monaten intensiver Probenarbeit präsentieren über 100 Sängerinnen und Sänger ein abwechslungsreiches Programm, das moderne Popstücke wie „A Sky Full of Stars“ und „Fix You“ von Coldplay sowie „A Million Dreams“ aus dem Musical The Greatest Showman umfasst. „Wir waren sehr überrascht über die Resonanz“, so Wolfgang Haselsteiner, zweiter Vorsitzender des Gesangvereins und Projektleiter. Das Projekt, das als Experiment begann, hat die Erwartungen weit übertroffen und zeigt das große Interesse am gemeinsamen Singen, insbesondere an zeitlich begrenzten Projekten.\NEin besonderes Highlight des Abends wird die musikalische Begleitung durch den Musikzug der Freiwilligen Feuerwehr Eimsheim sein, der das Konzert zwischen den Chorblöcken instrumental auflockert. Das Finale verspricht ein beeindruckendes Erlebnis zu werden: Gemeinsam mit dem gemischten Chor Uelversheim und dem Gesangverein Eimsheim erklingt das irisch-englische Segenslied „Light of Grace“. „Da stehen dann bestimmt 140 bis 150 Aktive auf der Bühne“, kündigt Haselsteiner an.\NDas Konzert ist als „echtes Gemeinschaftswerk“ konzipiert, bei dem alle Beteiligten ehrenamtlich mitwirken. Es wird eine musikalische Darbietung von etwa anderthalb Stunden erwartet, eine Pause ist nicht vorgesehen. Der Eintritt ist frei, Spenden sind jedoch herzlich willkommen.\NFür Besucher, die von auswärts anreisen, gibt es einen wichtigen Hinweis: Das Konzert bildet den Abschluss des Guntersblumer Bauernmarktes, weshalb der Marktplatz an diesem Sonntag gesperrt sein wird. Es wird empfohlen, die Parkflächen bei den Einkaufsmärkten am Ortseingang zu nutzen, wo ausreichend Platz zur Verfügung steht.\NDer Gesangverein 1848 Uelversheim freut sich auf einen stimmungsvollen Abend und ein volles Haus.\NÜber den Gesangverein 1848 Uelversheim: Der Gesangverein 1848 Uelversheim ist ein traditionsreicher Verein, der sich der Pflege des Chorgesangs widmet. Neben dem gemischten Chor und einem Männerchor gehört auch die moderne Gruppe „Sing for You“ zum Verein. Der Verein engagiert sich aktiv im kulturellen Leben der Region und bietet regelmäßig Auftritte und Projekte an.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Der Gesangverein 1848 Uelversheim lädt herzlich zu seinem großen Abschlusskonzert des Chorprojekts „Fly me to the Moon – Lieder von Licht und Dunkel, Sonne, Mond und Sterne“ ein. Das Konzert findet am <strong>Sonntag, den 9. November, um 18 Uhr in der evangelischen Kirche Guntersblum</strong> statt.</p><p>Nach Monaten intensiver Probenarbeit präsentieren über 100 Sängerinnen und Sänger ein abwechslungsreiches Programm, das moderne Popstücke wie „A Sky Full of Stars“ und „Fix You“ von Coldplay sowie „A Million Dreams“ aus dem Musical The Greatest Showman umfasst. „Wir waren sehr überrascht über die Resonanz“, so Wolfgang Haselsteiner, zweiter Vorsitzender des Gesangvereins und Projektleiter. Das Projekt, das als Experiment begann, hat die Erwartungen weit übertroffen und zeigt das große Interesse am gemeinsamen Singen, insbesondere an zeitlich begrenzten Projekten.</p><p>Ein besonderes Highlight des Abends wird die musikalische Begleitung durch den Musikzug der Freiwilligen Feuerwehr Eimsheim sein, der das Konzert zwischen den Chorblöcken instrumental auflockert. Das Finale verspricht ein beeindruckendes Erlebnis zu werden: Gemeinsam mit dem gemischten Chor Uelversheim und dem Gesangverein Eimsheim erklingt das irisch-englische Segenslied „Light of Grace“. „Da stehen dann bestimmt 140 bis 150 Aktive auf der Bühne“, kündigt Haselsteiner an.</p><p>Das Konzert ist als „echtes Gemeinschaftswerk“ konzipiert, bei dem alle Beteiligten ehrenamtlich mitwirken. Es wird eine musikalische Darbietung von etwa anderthalb Stunden erwartet, eine Pause ist nicht vorgesehen. Der Eintritt ist frei, Spenden sind jedoch herzlich willkommen.</p><p>Für Besucher, die von auswärts anreisen, gibt es einen wichtigen Hinweis: Das Konzert bildet den Abschluss des Guntersblumer Bauernmarktes, weshalb der Marktplatz an diesem Sonntag gesperrt sein wird. Es wird empfohlen, die Parkflächen bei den Einkaufsmärkten am Ortseingang zu nutzen, wo ausreichend Platz zur Verfügung steht.</p><p>Der Gesangverein 1848 Uelversheim freut sich auf einen stimmungsvollen Abend und ein volles Haus.</p><p><strong>Über den Gesangverein 1848 Uelversheim:</strong> Der Gesangverein 1848 Uelversheim ist ein traditionsreicher Verein, der sich der Pflege des Chorgesangs widmet. Neben dem gemischten Chor und einem Männerchor gehört auch die moderne Gruppe „Sing for You“ zum Verein. Der Verein engagiert sich aktiv im kulturellen Leben der Region und bietet regelmäßig Auftritte und Projekte an.</p>
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SUMMARY:Oppenheim, Rotarier unterstützen Clown-Doktoren  mit Benefizkonzert in Oppenheimer Bartholomäuskirche
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DESCRIPTION:Am Mainzer Zentrum für Kinderneurologie und Sozialpädiatrie (Kinz), Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik kann es auch lustig zugehen. Etwa einmal pro Woche kommen die Clown-Doktoren ins Haus und bringen kleine, aber auch größere Patienten zum Lachen. Die Clown-Doktoren verstehen sich selbst als Kameraden, die Kinder und Jugendliche beim Genesungsprozess begleiten und unterstützen. Die spielerische Betreuung erfolgt dabei in enger Abstimmung mit dem medizinischen Pflegepersonal der Klinik. In ihren Verkleidungen als lustige Ärzte rücken Improvisationen, Puppenspiel, Musik und Pantomime eine fröhliche und unbeschwerte Komponente in den Mittelpunkt. Durch das Einbeziehen der kleinen Patienten unterstützen und fördern sie die gesunde, spielerische Seite der Kinder, aktivieren Selbstheilungskräfte und unterstützen somit die medizinische Therapie durch die Kraft des Humors. Diese Visiten der Clown-Doktoren finanzieren sich ausschließlich aus Spendengeldern. Und genau hier möchte der Rotary Club Rhein-Selz helfen.\NAm Samstag, 29. November (18.00 Uhr) treten das Blechbläser Quintett von Rotary Deutschland (Rotary Brass Band) und das Vokalensemble C[h]orazón in der Oppenheimer Bartholomäuskirche im Rahmen eines vorweihnachtlichen Konzerts zugunsten der Clown-Doktoren auf. Eintrittskarten gibt es unter https://rhein-selz.rotary.de. Aber auch an folgenden Vorverkaufsstellen können noch Tickets erworben werden: Koch Hörakustik, Sant-Ambrogio-Ring 13b, Oppenheim; Linden-Apotheke, Mühlgasse 5, Nierstein; pin – Physiotherapie in Nackenheim, Holunderweg 1, Nackenheim und bei BINO, Pariser Str. 107 in Nieder-Olm. Die Eintrittskarten werden zum Preis von 10 Euro zuzüglich 15 Euro Spende verkauft. Natürlich kann gerne auch mehr gespendet werden. Jeder Euro kommt den Clown-Doktoren zu Gute. Rückfragen werden unter info@rc-rhein-selz.de beantwortet. Bitte helfen Sie mit und unterstützen die Clown-Doktoren.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Am Mainzer Zentrum für Kinderneurologie und Sozialpädiatrie (Kinz), Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik kann es auch lustig zugehen. Etwa einmal pro Woche kommen die Clown-Doktoren ins Haus und bringen kleine, aber auch größere Patienten zum Lachen. Die Clown-Doktoren verstehen sich selbst als Kameraden, die Kinder und Jugendliche beim Genesungsprozess begleiten und unterstützen. Die spielerische Betreuung erfolgt dabei in enger Abstimmung mit dem medizinischen Pflegepersonal der Klinik. In ihren Verkleidungen als lustige Ärzte rücken Improvisationen, Puppenspiel, Musik und Pantomime eine fröhliche und unbeschwerte Komponente in den Mittelpunkt. Durch das Einbeziehen der kleinen Patienten unterstützen und fördern sie die gesunde, spielerische Seite der Kinder, aktivieren Selbstheilungskräfte und unterstützen somit die medizinische Therapie durch die Kraft des Humors. Diese Visiten der Clown-Doktoren finanzieren sich ausschließlich aus Spendengeldern. Und genau hier möchte der Rotary Club Rhein-Selz helfen.</p><p>Am <strong>Samstag, 29. November (18.00 Uhr)</strong> treten das Blechbläser Quintett von Rotary Deutschland (<strong>Rotary Brass Band</strong>) und das <strong>Vokalensemble C[h]orazón</strong> in der Oppenheimer Bartholomäuskirche im Rahmen eines vorweihnachtlichen Konzerts zugunsten der Clown-Doktoren auf. Eintrittskarten gibt es unter <a href="https://rhein-selz.rotary.de">https://rhein-selz.rotary.de</a>. Aber auch an folgenden Vorverkaufsstellen können noch Tickets erworben werden: Koch Hörakustik, Sant-Ambrogio-Ring 13b, Oppenheim; Linden-Apotheke, Mühlgasse 5, Nierstein; pin – Physiotherapie in Nackenheim, Holunderweg 1, Nackenheim und bei BINO, Pariser Str. 107 in Nieder-Olm. Die Eintrittskarten werden zum Preis von 10 Euro zuzüglich 15 Euro Spende verkauft. Natürlich kann gerne auch mehr gespendet werden. Jeder Euro kommt den Clown-Doktoren zu Gute. Rückfragen werden unter <a href="mailto:info@rc-rhein-selz.de">info@rc-rhein-selz.de</a> beantwortet. Bitte helfen Sie mit und unterstützen die Clown-Doktoren.</p>
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SUMMARY:Oppenheim, Harmonie-In-Takt lädt zum Adventskonzert
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SUMMARY:Oppenheim, Weihnachtskonzert in St. Katharinen
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DESCRIPTION:In der Lutherbibel bringen Posaunen die Mauern von Jericho zum Einsturz. Darauf aber haben es die Musiker von opus 4 aus Leipzig nicht abgesehen. Die Katharinenkirche wird standhalten, wenn die vier Posaunisten im Weihnachtskonzert am 3. Advent, dem 14. Dezember um 17 Uhr in der Oppenheimer Katharinenkirche mit ihren Instrumenten einen warmen Glanz verbreiten.\NBerühmte Komponisten stehen im Programm: Bach, Händel, Praetorius, Mendelssohn Bartholdy. Ihre Namen sind mit dem – noch heute – einzigartigen kulturellen Reichtum Mitteldeutschlands, besonders in musikalischer Hinsicht, verbunden.\NKlingende Beispiele dafür bieten im Konzert am 3. Advent die Kantorei St. Katharinen unter der Leitung von Propsteikantor Ralf Bibiella und Dr. Katrin Bibiella an der Orgel mit festlicher, weihnachtlicher Musik. Und im Zusammenklang mit Kulinarik und Wein aus der Region kreiert die Kulturinitiative KulturSinn Rhein-Selz einen insgesamt harmonischen Genuss-Akkord.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>In der Lutherbibel bringen Posaunen die Mauern von Jericho zum Einsturz. Darauf aber haben es die Musiker von <em>opus 4</em> aus Leipzig nicht abgesehen. Die Katharinenkirche wird standhalten, wenn die vier Posaunisten im Weihnachtskonzert am <strong>3. Advent, dem 14. Dezember um 17 Uhr in der Oppenheimer Katharinenkirche</strong> mit ihren Instrumenten einen warmen Glanz verbreiten.</p><p>Berühmte Komponisten stehen im Programm: Bach, Händel, Praetorius, Mendelssohn Bartholdy. Ihre Namen sind mit dem – noch heute – einzigartigen kulturellen Reichtum Mitteldeutschlands, besonders in musikalischer Hinsicht, verbunden.</p><p>Klingende Beispiele dafür bieten im Konzert am 3. Advent die Kantorei St. Katharinen unter der Leitung von Propsteikantor Ralf Bibiella und Dr. Katrin Bibiella an der Orgel mit festlicher, weihnachtlicher Musik. Und im Zusammenklang mit Kulinarik und Wein aus der Region kreiert die Kulturinitiative KulturSinn Rhein-Selz einen insgesamt harmonischen Genuss-Akkord.</p>
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SUMMARY:Guntersblum, „Nordlichter“ – Weihnachtskonzert der Swinging Voices
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DESCRIPTION:Beim diesjährigen Weihnachtskonzert nehmen die Swinging Voices ihr Publikum mit in den hohen Norden: Schnee verzaubert die Landschaft weihnachtlich und die Nordlichter lassen den Himmel vielfarbig aufleuchten.\NDiese Stimmung will der Chor nach Rheinhessen holen und hat deshalb auch schwedische Weihnachtslieder im Programm.\NDie beiden Konzerttermine fallen auf das Wochenende, an dem in Schweden das Lucia-Fest gefeiert wird. Angeführt von der heiligen Lucia mit ihrem Lichterkranz, folgt die Prozession, die mit vielen Kerzen Licht in die Dunkelheit bringt. Darin gleicht dieser nordische Brauch unserem Weihnachtsfest, bei dem der kerzengeschmückte Christbaum die Dunkelheit erhellt. Und so wird der Chor natürlich auch Weihnachtslieder aus Deutschland, Frankreich und England singen, um dem Publikum Hörgenuss und Vorfreude auf Weihnachten zu schenken.\NDas Konzert findet am Samstag, den 13.12. in der ev. Kirche Gau-Odernheim und am Sonntag, den 14.12. in der ev. Kirche Guntersblum statt.\NBeginn ist jeweils um 18 Uhr, Einlass ab 17.30 Uhr.\NDer Eintritt ist frei – Spenden sind willkommen.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Beim diesjährigen Weihnachtskonzert nehmen die Swinging Voices ihr Publikum mit in den hohen Norden: Schnee verzaubert die Landschaft weihnachtlich und die Nordlichter lassen den Himmel vielfarbig aufleuchten.</p><p>Diese Stimmung will der Chor nach Rheinhessen holen und hat deshalb auch schwedische Weihnachtslieder im Programm.</p><p>Die beiden Konzerttermine fallen auf das Wochenende, an dem in Schweden das Lucia-Fest gefeiert wird. Angeführt von der heiligen Lucia mit ihrem Lichterkranz, folgt die Prozession, die mit vielen Kerzen Licht in die Dunkelheit bringt. Darin gleicht dieser nordische Brauch unserem Weihnachtsfest, bei dem der kerzengeschmückte Christbaum die Dunkelheit erhellt. Und so wird der Chor natürlich auch Weihnachtslieder aus Deutschland, Frankreich und England singen, um dem Publikum Hörgenuss und Vorfreude auf Weihnachten zu schenken.</p><p><strong>Das Konzert findet am Samstag, den 13.12. in der ev. Kirche Gau-Odernheim und am Sonntag, den 14.12. in der ev. Kirche Guntersblum statt.</strong></p><p><strong>Beginn ist jeweils um 18 Uhr, Einlass ab 17.30 Uhr.</strong></p><p><strong>Der Eintritt ist frei – Spenden sind willkommen.</strong></p>
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SUMMARY:Oppenheim, Orgelkonzert "La Nativité du Seigneur"
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DESCRIPTION:Ein gesamtkünstlerisches Projekt aus Anlass der Aufführung von „La Nativité du Seigneur“ am 4. Advent, dem 21. Dezember 2025 mit einer begleitenden Ausstellung im Westchor der Katharinenkirche  vom 20. bis 31. Dezember Katrin Bibiella – Poesie Hans-Ola Ericsson – Malerei\NOlivier Messiaen (1908–1992) gehört zu den bedeutendsten Komponisten im 20. Jahrhundert, der es auf überaus kreative Weise verstanden hat, an seine vielseitigen und besonderen Begabungen anzuknüpfen und sie in seinem Werk fruchtbar werden zu lassen: als Hörender, der allem, was sich akustisch artikuliert, selbst noch dem geringsten Geräusch, die Würde beimaß, Musik zu sein; als Synästhetiker, dem sich Klänge optisch vermittelten, Akkorde und ihre Fortschreitungen in komplexen Farberscheinungen offenbarten; als Rhythmiker, der den Zyklen der Zeit bis hinein in ihre kleinsten Werte auf der Spur war, um sie als minimale Abweichungen vom Gleichmaß, wie sanfte Beunruhigungen, die auch in der Natur vorkommen, in seine musikalische Sprache zu integrieren; als Ornithologe, der die Vögel liebte, ihre Gesänge, die er wie kaum ein anderer kannte, in unser Tonsystem übersetzte und ihnen, den Zeugen der paradiesischen Verfasstheit unserer Erde, in seinem Werk eine musikalische Heimat gab; als gläubiger Mensch, für den die Musik und ihr Entstehen immer göttlich waren, den der gegenwärtige Himmel und die gegenwärtige Erde stets mit Bewunderung und Demut erfüllten, die Gebirge, ihre mächtige Musikalität, und die Sterne, gleichsam sängerische Imaginationen des Übergangs zur Transzendenz.\NSo darf es als eine der herrlichsten und zugleich anspruchsvollsten Aufgaben gelten, wenn sich Musiker und Musikerinnen mit dem besten ihnen zur Verfügung stehenden Vermögen für das Werk dieses Meisters einsetzen, Messiaen spielen und durch eine gesamtkünstlerische Interaktion zwischen Musik, Sprache und Malerei verlebendigen – Katrin Bibiella als Musikerin und als Lyrikerin, Hans-Ola Ericsson als Musiker, international renommierter Interpret der Musik Olivier Messiaens und als Maler. Möge dieses Projekt viele Besucherinnen und Besucher in den Weihnachtstagen in die Katharinen-kirche locken, um dem überaus klangschönen Orgelzyklus auf der fantastischen Walcker-Woehl-Orgel zu lauschen und ihn überdies durch die Poesie und die Malerei noch näher kennenzulernen.\N \NEine Musik, die für viele Kenner und Liebhaber der Orgelmusik zum Höhepunkt der Weihnachtszeit gehört, wird am 4. Advent, dem 21. Dezember um 17 Uhr, in der Oppenheimer Katharinenkirche mit dem herausragenden schwedischen Organisten Hans-Ola Ericsson zu hören sein: „La Nativité du Seigneur: neuf méditations pour orgue“. \NDem zutiefst gläubigen Katholiken gelang mit seinem musikalischen Zyklus über das Weihnachtsgeschehen eine Deutung, die weit über eine Vertonung des bekanntem Bildprogramms hinausgeht. \NAm Samstag, dem 20. Dezember um 17 Uhr, lädt Dr. Katrin Bibiella, selbst eine exzellente Interpretin der „Nativité“, zu einem Gesprächskonzert über das Werk ein. Der international renommierte Messiaens-Interpret Prof. Hans-Ola Ericsson präsentiert dabei die Klangbeispiele auf der Oppenheimer Woehl-Orgel.   
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Ein gesamtkünstlerisches Projekt&nbsp;aus Anlass der Aufführung von „La Nativité du Seigneur“&nbsp;am 4. Advent, dem 21. Dezember 2025&nbsp;mit einer begleitenden Ausstellung im Westchor der Katharinenkirche&nbsp; vom 20. bis 31. Dezember&nbsp;<br />Katrin Bibiella – Poesie&nbsp;<br />Hans-Ola Ericsson – Malerei</p><p>Olivier Messiaen (1908–1992) gehört zu den bedeutendsten Komponisten&nbsp;im 20. Jahrhundert, der es auf überaus kreative Weise verstanden hat,&nbsp;an seine vielseitigen und besonderen Begabungen anzuknüpfen und&nbsp;sie in seinem Werk fruchtbar werden zu lassen: als Hörender, der allem,&nbsp;was sich akustisch artikuliert, selbst noch dem geringsten Geräusch, die Würde&nbsp;beimaß, Musik zu sein; als Synästhetiker, dem sich Klänge optisch vermittelten,&nbsp;Akkorde und ihre Fortschreitungen in komplexen Farberscheinungen offenbarten; als Rhythmiker, der den Zyklen der Zeit bis hinein in ihre kleinsten Werte&nbsp;auf der Spur war, um sie als minimale Abweichungen vom Gleichmaß, wie&nbsp;sanfte Beunruhigungen, die auch in der Natur vorkommen, in seine musikalische Sprache zu integrieren; als Ornithologe, der die Vögel liebte, ihre Gesänge,&nbsp;die er wie kaum ein anderer kannte, in unser Tonsystem übersetzte und ihnen,&nbsp;den Zeugen der paradiesischen Verfasstheit unserer Erde, in seinem Werk eine&nbsp;musikalische Heimat gab; als gläubiger Mensch, für den die Musik und ihr Entstehen immer göttlich waren, den der gegenwärtige Himmel und die gegenwärtige Erde stets mit Bewunderung und Demut erfüllten, die Gebirge, ihre&nbsp;mächtige Musikalität, und die Sterne, gleichsam sängerische Imaginationen&nbsp;des Übergangs zur Transzendenz.</p><p>So darf es als eine der herrlichsten und zugleich anspruchsvollsten Aufgaben gelten, wenn sich Musiker und Musikerinnen mit dem besten ihnen&nbsp;zur Verfügung stehenden Vermögen für das Werk dieses Meisters einsetzen,&nbsp;Messiaen spielen und durch eine gesamtkünstlerische Interaktion zwischen&nbsp;Musik, Sprache und Malerei verlebendigen – Katrin Bibiella als Musikerin&nbsp;und als Lyrikerin, Hans-Ola Ericsson als Musiker, international renommierter&nbsp;Interpret der Musik Olivier Messiaens und als Maler. Möge dieses Projekt&nbsp;viele Besucherinnen und Besucher in den Weihnachtstagen in die Katharinen-kirche locken, um dem überaus klangschönen Orgelzyklus auf der fantastischen&nbsp;Walcker-Woehl-Orgel zu lauschen und ihn überdies durch die Poesie und die&nbsp;Malerei noch näher kennenzulernen.</p><p>&nbsp;</p><p>Eine Musik, die für viele Kenner und Liebhaber der Orgelmusik zum Höhepunkt der Weihnachtszeit gehört, wird am&nbsp;<strong>4. Advent, dem 21. Dezember um 17 Uhr</strong>, in der Oppenheimer Katharinenkirche mit dem herausragenden schwedischen Organisten Hans-Ola Ericsson zu hören sein: „La Nativité du Seigneur: neuf méditations pour orgue“.&nbsp;</p><p>Dem zutiefst gläubigen Katholiken gelang mit seinem musikalischen Zyklus über das Weihnachtsgeschehen eine Deutung, die weit über eine Vertonung des bekanntem Bildprogramms hinausgeht.&nbsp;</p><p>Am Samstag, dem 20. Dezember um 17 Uhr, lädt Dr. Katrin Bibiella, selbst eine exzellente Interpretin der „Nativité“, zu einem Gesprächskonzert über das Werk ein. Der international renommierte Messiaens-Interpret Prof. Hans-Ola Ericsson präsentiert dabei die Klangbeispiele auf der Oppenheimer Woehl-Orgel.&nbsp; &nbsp;</p>
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SUMMARY:Oppenheim, Konzert in der Katharinenkirche "Opposites attract — Bach meets drums"
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DESCRIPTION:Die Woehl-Orgel der Oppenheimer Katharinenkirche feiert ihren 20. Geburtstag und empfängt zum Auftakt dieses musikalisch reichen Jubiläumsjahres einen wahrlich ungewöhnlichen Gast. \NSchon der Titel dieser Begegnung „Opposites attract — Bach meets drums" bringt es auf den Punkt: Sakrale Orgelklänge treffen auf komplexe Drum-Rhythmen. Und die Königin der Instrumente zeigt dabei keine Berührungsängste. Denn vermag sie, die Orgel, durch ihre vielen Register einen ganzen Orchesterklang zu zaubern — Geigen singen, Celli klagen, Oboen verführen, Trompeten schmettern, Hörner glänzen, Flöten flehen — so ist sie doch eines nicht: Ein Schlag- und Rhythmusinstrument. \NAm Sonntag, dem 15. März um 17 Uhr aber treten mit Stefan Beier (Orgel) und Gerwin Eisenhauer (Percussion) zwei auf ihren Instrumenten vielfach ausgezeichnete und international gefragte Musiker den stimmigen Beweis an: Opposites attract — Gegensätze ziehen sich an.\NPreiskategorie B: 18 Euro, ermäßigt 12 Euro
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><span>Die Woehl-Orgel der Oppenheimer Katharinenkirche feiert ihren 20. Geburtstag und empfängt zum Auftakt dieses musikalisch reichen Jubiläumsjahres einen wahrlich ungewöhnlichen Gast. </span></p><p><span>Schon der Titel dieser Begegnung „Opposites attract — Bach meets drums" bringt es auf den Punkt: Sakrale Orgelklänge treffen auf komplexe Drum-Rhythmen. Und die Königin der Instrumente zeigt dabei keine Berührungsängste. Denn vermag sie, die Orgel, durch ihre vielen Register einen ganzen Orchesterklang zu zaubern — Geigen singen, Celli klagen, Oboen verführen, Trompeten schmettern, Hörner glänzen, Flöten flehen — so ist sie doch eines nicht: Ein Schlag- und Rhythmusinstrument. </span></p><p><span>Am Sonntag, dem 15. März um 17 Uhr aber treten mit Stefan Beier (Orgel) und Gerwin Eisenhauer (Percussion) zwei auf ihren Instrumenten vielfach ausgezeichnete und international gefragte Musiker den stimmigen Beweis an: Opposites attract — Gegensätze ziehen sich an.</span></p><p>Preiskategorie B: 18 Euro, ermäßigt 12 Euro</p>
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SUMMARY:Nierstein, Dankeschön-Konzert für den Rotary-Club "Mainz 50° Nord
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DESCRIPTION:Katrin Bibiella präsentiert am 24. April, 18 Uhr, an der neu renovierten Ott-Woehl-Orgel ein rund einstündiges Programm mit Werken von Johann Sebastian Bach, Dietrich Buxtehude, Felix Mendelssohn und Max Reger und erläutert die einzelnen Kompositionen.\NMit der Erweiterung und klanglichen Überarbeitung verfügt die Martinskirche nun über ein herausragendes Instrument, das über die Gemeinde hinaus für Nierstein und Rheinhessen ein Gewinn ist – und das bereits internationale Organisten angezogen hat. Zugleich gilt es, die für die Renovierung aufgenommenen Schulden Schritt für Schritt abzubauen; umso mehr freut sich OMNi über die großzügige Weihnachtsspende des Rotary Club Mainz „50º Nord“, dem mit diesem öffentlichen, bei freiem Eintritt zugänglichen Konzert gedankt wird.\NIm Anschluss lädt OMNi zu Orgelwein und kleinen Köstlichkeiten im Bibelgarten der Martinskirche – bei schlechtem Wetter findet der Ausklang im Gotteshaus statt.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Katrin Bibiella präsentiert am 24. April, 18 Uhr, an der neu renovierten Ott-Woehl-Orgel ein rund einstündiges Programm mit Werken von Johann Sebastian Bach, Dietrich Buxtehude, Felix Mendelssohn und Max Reger und erläutert die einzelnen Kompositionen.</p><p>Mit der Erweiterung und klanglichen Überarbeitung verfügt die Martinskirche nun über ein herausragendes Instrument, das über die Gemeinde hinaus für Nierstein und Rheinhessen ein Gewinn ist – und das bereits internationale Organisten angezogen hat. Zugleich gilt es, die für die Renovierung aufgenommenen Schulden Schritt für Schritt abzubauen; umso mehr freut sich OMNi über die großzügige Weihnachtsspende des Rotary Club Mainz „50º Nord“, dem mit diesem öffentlichen, bei freiem Eintritt zugänglichen Konzert gedankt wird.</p><p>Im Anschluss lädt OMNi zu Orgelwein und kleinen Köstlichkeiten im Bibelgarten der Martinskirche – bei schlechtem Wetter findet der Ausklang im Gotteshaus statt.</p>
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SUMMARY:Nierstein, Nominierungskonzert des Albert-Schweitzer-Orgelpreises
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DESCRIPTION:Einer wird gewinnen – spitze sind sie alle\NHochspannung in der Luft, Adrenalin im Blut… Es ist ein Tag, den die ausgewählten Organistinnen und Organisten aus den Orgelklassen der Musikhochschulen Mainz, Frankfurt und – erstmals – Leipzig mit größter Spannung erwarten. Gefördert von der Bernhard-Stiftung in Nierstein präsentieren sechs junge Nachwuchsorganistinnen und -organisten am Sonntag, dem 26. April ihr Können an der Ott-Woehl-Orgel in der Niersteiner Martinskirche. Pflichtstück ist ein hoch virtuoses Werk von Bach (BWV 688), in der „Kür“ darf jede und jeder den eigenen Schwerpunkt setzen. Der Wettbewerb beginnt mit dem 1. Teil um 16 Uhr. Ab 18 Uhr zieht eine weitere Gruppe alle Register. Für die interessierten Hörerinnen und Hörer gibt es dazwischen einen entspannten Weinausschank vom  Niersteiner Orgelbauverein. Und wer am Ende die Jury überzeugt hat, darf sich am Sonntag, dem 27. September um 18 Uhr mit einem Programm eigener Wahl an der Woehl-Orgel der Oppenheimer Katharinenkirche präsentieren und den Albert-Schweitzer-Orgelpreis in Empfang nehmen. \NSonntag, 26. April\NAlbert-Schweitzer-Orgelpreis\N\NTeil 16 Uhr, 2. Teil 18 Uhr \N\NMartinskirche Nierstein Nominierungskonzert der Bernhardt Stiftung Nierstein \NIn der Pause Ausschank des Orgelbauvereins\NPreisträgerkonzert am 27.09. in der Katharinenkirche in Oppenheim\NOrgelklassen der Musikhochschulen Mainz, Frankfurt und Leipzig
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong><span>Einer wird gewinnen – spitze sind sie alle</span></strong></p><p><span>Hochspannung in der Luft, Adrenalin im Blut… Es ist ein Tag, den die ausgewählten Organistinnen und Organisten aus den Orgelklassen der Musikhochschulen Mainz, Frankfurt und – erstmals – Leipzig mit größter Spannung erwarten. Gefördert von der Bernhard-Stiftung in Nierstein präsentieren sechs junge Nachwuchsorganistinnen und -organisten am Sonntag, dem 26. April ihr Können an der Ott-Woehl-Orgel in der Niersteiner Martinskirche. Pflichtstück ist ein hoch virtuoses Werk von Bach (BWV 688), in der „Kür“ darf jede und jeder den eigenen Schwerpunkt setzen. Der Wettbewerb beginnt mit dem 1. Teil um 16 Uhr. Ab 18 Uhr zieht eine weitere Gruppe alle Register. Für die interessierten Hörerinnen und Hörer gibt es dazwischen einen entspannten Weinausschank vom&nbsp; Niersteiner Orgelbauverein. Und wer am Ende die Jury überzeugt hat, darf sich am Sonntag, dem 27. September um 18 Uhr mit einem Programm eigener Wahl an der Woehl-Orgel der Oppenheimer Katharinenkirche präsentieren und den Albert-Schweitzer-Orgelpreis in Empfang nehmen.&nbsp;</span></p><p><strong><span>Sonntag, 26. April</span></strong></p><p><strong><span>Albert-Schweitzer-Orgelpreis</span></strong></p><ol><li aria-level="1"><strong><span>Teil 16 Uhr, 2. Teil 18 Uhr&nbsp;</span></strong></li></ol><p><strong><span>Martinskirche Nierstein&nbsp;<br /></span></strong><strong><span>Nominierungskonzert der Bernhardt Stiftung Nierstein&nbsp;</span></strong></p><p><strong><span>In der Pause Ausschank des Orgelbauvereins</span></strong></p><p><strong><span>Preisträgerkonzert am 27.09. in der Katharinenkirche in Oppenheim</span></strong></p><p><strong><span>Orgelklassen der Musikhochschulen Mainz, Frankfurt und Leipzig</span></strong></p>
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SUMMARY:Nierstein, Orgelkonzert am Pfingstsonntag
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URL:https://rhein-selz-geht-aus.de/de/testkalender/nierstein,-orgelkonzert-am-pfingstsonntag.html
DESCRIPTION:Zwanzig Jahre ist es her, dass die Woehl-Orgel der Katharinenkirche in Oppenheim zum ersten Mal erklang. Und seitdem konzertieren – nicht nur am Pfingstfest, dem „Geburtstag“ der Woehl-Orgel – hier international renommierte Künstler. Zu ihnen zählt David Briggs. \NIn England ausgebildet, in Paris zum Meister geworden, in New York seit 2017 Artis-in-Residence der Cathedral of St. John the Divine – der größten gotischen Kathedrale der Welt – steht er zwischen den Welten. Und immer wieder kommt Briggs nach Oppenheim. \NAm Pfingstwochenende präsentiert er ein Programm, das die Poesie der deutschen und noble Eleganz der französischen Orgelmusik noch um die feierliche Strahlkraft der englischen erweitert. Und das alles an zwei Orten. Denn auch die Ott-Orgel der Niersteiner Martinskirche erfuhr durch die Orgelbauwerkstatt Gerald Woehl eine perfekt gelungene Überarbeitung und Erweiterung, um die Sprachen der europäischen Orgelgeschichte in der dort herrlich transparenten Akustik erklingen zu lassen.  \NVon französischer Eleganz, deutscher Poesie und sinfonischen Visionen – Orgelkonzert in der Niersteiner Martinskirche am Pfingstsonntag, dem 24. Mai um 18 Uhr \NEs erwartet Euch Kompositionen von Naji Hakim, Jehan Alain, Joahann Sebastian Bach, Camille Saint-Saens und Improvisationen von David Briggs. Mühelos überspringt sein Erfindungsreichtum die Jahrhunderte von Ravel über Mendelssohn, Mozart bis hin zu Bach. Briggs ist in all ihren Tonsprachen zuhause und lässt sie im Hier und Jetzt erzählen. Ein wahres Pfingstwunder!\NWeitere Informationen und Kartenvorverkauf über www.kultursinn-rhein-selz.de  \NHier könnt Ihr Karten für das Konzert gewinnen.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><span>Zwanzig Jahre ist es her, dass die Woehl-Orgel der Katharinenkirche in Oppenheim zum ersten Mal erklang. Und seitdem konzertieren – nicht nur am Pfingstfest, dem „Geburtstag“ der Woehl-Orgel – hier international renommierte Künstler. Zu ihnen zählt David Briggs.&nbsp;</span></p><p><span>In England ausgebildet, in Paris zum Meister geworden, in New York seit 2017 Artis-in-Residence der Cathedral of St. John the Divine – der größten gotischen Kathedrale der Welt – steht er zwischen den Welten. Und immer wieder kommt Briggs nach Oppenheim.&nbsp;</span></p><p><span>Am Pfingstwochenende präsentiert er ein Programm, das die Poesie der deutschen und noble Eleganz der französischen Orgelmusik noch um die feierliche Strahlkraft der englischen erweitert. Und das alles an zwei Orten. Denn auch die Ott-Orgel der Niersteiner Martinskirche erfuhr durch die Orgelbauwerkstatt Gerald Woehl eine perfekt gelungene Überarbeitung und Erweiterung, um die Sprachen der europäischen Orgelgeschichte in der dort herrlich transparenten Akustik erklingen zu lassen.&nbsp;&nbsp;</span></p><p><strong><span>Von französischer Eleganz, deutscher Poesie und sinfonischen Visionen –&nbsp;</span></strong><strong><span>Orgelkonzert in der Niersteiner Martinskirche am Pfingstsonntag, dem 24. Mai um 18 Uhr&nbsp;</span></strong></p><p><span>Es erwartet Euch Kompositionen von Naji Hakim, Jehan Alain, Joahann Sebastian Bach, Camille Saint-Saens und Improvisationen von David Briggs. Mühelos überspringt sein Erfindungsreichtum die Jahrhunderte von Ravel über Mendelssohn, Mozart bis hin zu Bach. Briggs ist in all ihren Tonsprachen zuhause und lässt sie im Hier und Jetzt erzählen. Ein wahres Pfingstwunder!</span></p><p><strong><span>Weitere Informationen und Kartenvorverkauf über </span></strong><a href="http://www.kultursinn-rhein-selz.de"><strong><span>www.kultursinn-rhein-selz.de</span></strong></a><strong><span>&nbsp;&nbsp;</span></strong></p><p><a href="https://rhein-selz-geht-aus.de/de/rhein-selz-entdecken/koenigin-der-instrumente-trifft-pfingstfest-david-briggs-spielt-doppelkonzert-in-nierstein-und-oppenheim.html">Hier könnt Ihr Karten für das Konzert gewinnen.</a></p>
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SUMMARY:Oppenheim, Orgelkonzert am Pfingstmontag
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DESCRIPTION:Zwanzig Jahre ist es her, dass die Woehl-Orgel der Katharinenkirche in Oppenheim zum ersten Mal erklang. Und seitdem konzertieren – nicht nur am Pfingstfest, dem „Geburtstag“ der Woehl-Orgel – hier international renommierte Künstler. Zu ihnen zählt David Briggs. \NIn England ausgebildet, in Paris zum Meister geworden, in New York seit 2017 Artis-in-Residence der Cathedral of St. John the Divine – der größten gotischen Kathedrale der Welt – steht er zwischen den Welten. Und immer wieder kommt Briggs nach Oppenheim. \NAm Pfingstwochenende präsentiert er ein Programm, das die Poesie der deutschen und noble Eleganz der französischen Orgelmusik noch um die feierliche Strahlkraft der englischen erweitert. Und das alles an zwei Orten. Denn auch die Ott-Orgel der Niersteiner Martinskirche erfuhr durch die Orgelbauwerkstatt Gerald Woehl eine perfekt gelungene Überarbeitung und Erweiterung, um die Sprachen der europäischen Orgelgeschichte in der dort herrlich transparenten Akustik erklingen zu lassen.  \NVon englischer Kathedralpracht und poetischer Sehnsucht – very british!\NOrgelkonzert in der Oppenheimer Katharinenkirche am Pfingstmontag, dem 25. Mai um 18 Uhr \NIn der Oppenheimer Katharinenkirche zeigt David Briggs an der Woehl-Orgel die anglophile Facette ihrer europäischen Seele. Manche der Kompositionen wurden Teil der britischen Identität. Und die Komponisten heißen Jeremiah Clarke, Sir Charles Hubert Hastings Perry, Percy Whitlock, Samuel Sebastian Wesley, Herbert Howells, Sir William Walton. Hierzulande weniger bekannt, wurden sie in ihrem Heimatland nicht nur gefeiert, sondern auch durch höchste Ehrungen ausgezeichnet, mitunter sogar geadelt. Lassen Sie sich entführen ins Umfeld der englischen Krone. \NWeitere Informationen und Kartenvorverkauf über www.kultursinn-rhein-selz.de  \NHier könnt Ihr Karten für das Konzert gewinnen.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><span>Zwanzig Jahre ist es her, dass die Woehl-Orgel der Katharinenkirche in Oppenheim zum ersten Mal erklang. Und seitdem konzertieren – nicht nur am Pfingstfest, dem „Geburtstag“ der Woehl-Orgel – hier international renommierte Künstler. Zu ihnen zählt David Briggs.&nbsp;</span></p><p><span>In England ausgebildet, in Paris zum Meister geworden, in New York seit 2017 Artis-in-Residence der Cathedral of St. John the Divine – der größten gotischen Kathedrale der Welt – steht er zwischen den Welten. Und immer wieder kommt Briggs nach Oppenheim.&nbsp;</span></p><p><span>Am Pfingstwochenende präsentiert er ein Programm, das die Poesie der deutschen und noble Eleganz der französischen Orgelmusik noch um die feierliche Strahlkraft der englischen erweitert. Und das alles an zwei Orten. Denn auch die Ott-Orgel der Niersteiner Martinskirche erfuhr durch die Orgelbauwerkstatt Gerald Woehl eine perfekt gelungene Überarbeitung und Erweiterung, um die Sprachen der europäischen Orgelgeschichte in der dort herrlich transparenten Akustik erklingen zu lassen.&nbsp;&nbsp;</span></p><p><strong><span>Von englischer Kathedralpracht und poetischer Sehnsucht – very british!</span></strong></p><p><strong><span>Orgelkonzert in der Oppenheimer Katharinenkirche am Pfingstmontag, dem 25. Mai um 18 Uhr&nbsp;</span></strong></p><p><span>In der Oppenheimer Katharinenkirche zeigt David Briggs an der Woehl-Orgel die anglophile Facette ihrer europäischen Seele. Manche der Kompositionen wurden Teil der britischen Identität. Und die Komponisten heißen </span><span>Jeremiah Clarke, Sir Charles Hubert Hastings Perry, Percy Whitlock, Samuel Sebastian Wesley, Herbert Howells, Sir William Walton. Hierzulande weniger bekannt, wurden sie in ihrem Heimatland </span><span>nicht nur gefeiert, sondern auch durch höchste Ehrungen ausgezeichnet, mitunter sogar geadelt. Lassen Sie sich entführen ins Umfeld der englischen Krone.&nbsp;</span></p><p><strong><span>Weitere Informationen und Kartenvorverkauf über </span></strong><a href="http://www.kultursinn-rhein-selz.de"><strong><span>www.kultursinn-rhein-selz.de</span></strong></a><strong><span>&nbsp;&nbsp;</span></strong></p><p><a href="https://rhein-selz-geht-aus.de/de/rhein-selz-entdecken/koenigin-der-instrumente-trifft-pfingstfest-david-briggs-spielt-doppelkonzert-in-nierstein-und-oppenheim.html">Hier könnt Ihr Karten für das Konzert gewinnen.</a></p>
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SUMMARY:Guntersblum, Swinging Voices Sommerkonzert
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DESCRIPTION:Hit-Stars – Das Sommerkonzert der Swinging Voices \NJedes Jahr laden die Swinging Voices zu ihrem Sommerkonzert in die evangelische Kirche in Guntersblum ein. Dieses Mal kann sich das Publikum auf ein Programm voller Hits freuen. Der Guntersblumer Chor hat zusammen mit der Chorleiterin Elisabeth Brändle Songs ausgewählt, mit denen die Interpreten einen Treffer, einen „Hit“, gelandet haben. Diese Lieder werden im Radio rauf und runter gespielt, landen in den Charts und waren und sind bei der Hörerschaft so beliebt, dass sie nicht so schnell in Vergessenheit geraten. Über Jahre sind sie in der Musikszene präsent, werden gecovert und erneut aufgelegt und wenn man den Refrain mitträllert, fragt man sich, wie lange es diesen Hit denn eigentlich schon gibt. Die Swinging Voices hoffen, dass ihr Programm unter dem Motto: „Musik, die bewegt – Hits, die bleiben“ beim Publikum ankommt und wollen interaktiv mit den Gästen einen schönen Konzertabend gestalten und zwar  \Nam Sonntag, den 21. Juni 2026 \Num 18 Uhr, Einlass: 17.30 Uhr, \Nin der Ev. Kirche Guntersblum. \NDer Eintritt ist frei, Spenden sind willkommen.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong>Hit-Stars – Das Sommerkonzert der Swinging Voices&nbsp;</strong></p><p>Jedes Jahr laden die Swinging Voices zu ihrem Sommerkonzert in die evangelische Kirche in Guntersblum ein. Dieses Mal kann sich das Publikum auf ein Programm voller Hits freuen. Der Guntersblumer Chor hat zusammen mit der Chorleiterin Elisabeth Brändle Songs ausgewählt, mit denen die Interpreten einen Treffer, einen „Hit“, gelandet haben. Diese Lieder werden im Radio rauf und runter gespielt, landen in den Charts und waren und sind bei der Hörerschaft so beliebt, dass sie nicht so schnell in Vergessenheit geraten. Über Jahre sind sie in der Musikszene präsent, werden gecovert und erneut aufgelegt und wenn man den Refrain mitträllert, fragt man sich, wie lange es diesen Hit denn eigentlich schon gibt. Die Swinging Voices hoffen, dass ihr Programm unter dem Motto: „Musik, die bewegt – Hits, die bleiben“ beim Publikum ankommt und wollen interaktiv mit den Gästen einen schönen Konzertabend gestalten und zwar&nbsp;&nbsp;</p><p>am Sonntag, den 21. Juni 2026&nbsp;</p><p>um 18 Uhr, Einlass: 17.30 Uhr,&nbsp;</p><p>in der Ev. Kirche Guntersblum.&nbsp;</p><p>Der Eintritt ist frei, Spenden sind willkommen.</p>
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SUMMARY:Oppenheim, Orgelkonzert mit Martin Setchell
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DESCRIPTION:Er ist im 20. Jubiläumsjahr der Oppenheimer Woehl-Orgel wohl der Gratulant mit der weitesten Anreise: Martin Setchell. Der umtriebige, in England geborene Organist der Christchurch Town Hall wurde schon als ‚Neuseelands meistgereister Konzertorganist' betitelt. Nach über 40 Jahren als Mitarbeiter der University of Canterbury School of Music trat er 2014 als außerordentlicher Professor für Musik zurück, um freiberuflich als Interpret, Gastdirigent und Konzertorganist, Autor, Musikredakteur, Redner und Lehrer zu arbeiten. Mit einer guten Portion britischen Humors ist er – gemeinsam mit seiner Frau Jenny, deren humorvolle Bücher über Orgeln und Organisten bei Profis und Laien gleichermaßen als vergnügliches „Must-have“ gehandelt werden – so unterwegs und begeistert auch in Oppenheim sein Publikum seit vielen Jahren mit seinem virtuosen Spiel, seiner lebhaften Persönlichkeit und seinem abwechslungsreichen Repertoire. \NAm Sonntag, dem 28. Juni um 19 Uhr wird er in der Katharinenkirche an der Woehl-Orgel ein Programm mit Facetten europäischer Klangfarben entfalten.  \NMit der Toccata, Adagio und Fuge in C-Dur (BWV 564) präsentierte sich der junge Johann Sebastian Bach im Alter von nur 23 Jahren bereits am Weimarer Hof. Im Schatten der bekannteren Toccata in d-Moll, aber ihrerseits eines der glanzvollsten und expressivsten Orgelwerke des Komponisten, besticht die Toccata in C-Dur durch die silbrige Transparenz der norddeutschen Schule, wie er sie in seinen norddeutschen „Wanderjahren“ in Lübeck bei Dietrich Buxtehude kennengelernt hatte. \NGanz anders dann der Zungenschlag der französischen Orgelmusik im Werk Louis Viernes, der von 1900 bis zu seinem Tod als Titularorganist an der Pariser Kathedrale Notre-Dame wirkte. Sein Name steht für Kompositionen, die einen Gipfel der Komplexität und Virtuosität französischer Orgelsinfonik darstellen. Aber er konnte auch anders: In der meditativen Stimmung des kleinen Charakterstücks „Claire de Lune“ aus den Pièces de Fantasie wird durch feinste klangliche Nuancen das Lichtspiel des Mondlichts vor der Weite des nächtlichen Himmels wahrnehmbar. \NEbenfalls weitgereist und in dieser Hinsicht dem Solisten des Oppenheimer Konzertabends durchaus verwandt, war Alexandre Guilmant. Er feierte bejubelte Erfolge an den großen Instrumenten der Welt, wozu das seinerzeit größte Instrument in St. Sulpice/Paris, aber auch die Wanamaker-Store-Orgel in Philadelphia – die noch heute weltweit größte spielbare Orgel – gehörte. Er gilt als Wegweiser der eigenständigen französisch-romantischen Klangsprache, wovon die poetische Stimmung der Pastorale und die strahlende Energie des Finales aus seiner 1. Orgelsonate ein eindrucksvolles Zeugnis ablegen, die Martin Setchell im Oppenheimer Konzert spielen wird. \NEine Referenz an die Musik der Renaissance und eine Verbeugung vor dem Werk des britischen Komponisten Thomas Tallis stellt schließlich die 1940 entstandene Komposition „Master Tallis‘ Testament“ von Herbert Howells dar. Und die Orgel erzählt eine ferne Geschichte, sorgt durch Anklänge an alte Kirchentonarten für harmonische Überraschungen, gewinnt an kraftvoller Körperlichkeit, bis sich die Erinnerung in einem adagio perdendosi auflöst. \NSonntag, 28. Juni, 19 Uhr \NOrgelkonzert\NJohann Sebastian Bach: Toccata, Adagio und Fuge C-Dur BWV 564\NLouis Vierne: Clair de Lune\NFelix Alexandre Guilmant: 1. Orgelsonate (Pastorale, Finale) \NHowells: Master Tallis‘ Testament\NOrgel: Prof. Martin Setchell, Christchurch (Neuseeland), University of Canterbury \N \NPreiskategorie B\N18 Euro, ermäßigt 12 Euro
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Er ist im 20. Jubiläumsjahr der Oppenheimer Woehl-Orgel wohl der Gratulant mit der weitesten Anreise: Martin Setchell. Der umtriebige, in England geborene Organist der Christchurch Town Hall wurde schon als ‚Neuseelands meistgereister Konzertorganist' betitelt. Nach über 40 Jahren als Mitarbeiter der University of Canterbury School of Music trat er 2014 als außerordentlicher Professor für Musik zurück, um freiberuflich als Interpret, Gastdirigent und Konzertorganist, Autor, Musikredakteur, Redner und Lehrer zu arbeiten. Mit einer guten Portion britischen Humors ist er – gemeinsam mit seiner Frau Jenny, deren humorvolle Bücher über Orgeln und Organisten bei Profis und Laien gleichermaßen als vergnügliches „Must-have“ gehandelt werden – so unterwegs und begeistert auch in Oppenheim sein Publikum seit vielen Jahren mit seinem virtuosen Spiel, seiner lebhaften Persönlichkeit und seinem abwechslungsreichen Repertoire.&nbsp;</p><p>Am <strong>Sonntag, dem 28. Juni um 19 Uhr</strong> wird er in der Katharinenkirche an der Woehl-Orgel ein Programm mit Facetten europäischer Klangfarben entfalten.&nbsp;&nbsp;</p><p>Mit der Toccata, Adagio und Fuge in C-Dur (BWV 564) präsentierte sich der junge Johann Sebastian Bach im Alter von nur 23 Jahren bereits am Weimarer Hof. Im Schatten der bekannteren Toccata in d-Moll, aber ihrerseits eines der glanzvollsten und expressivsten Orgelwerke des Komponisten, besticht die Toccata in C-Dur durch die silbrige Transparenz der norddeutschen Schule, wie er sie in seinen norddeutschen „Wanderjahren“ in Lübeck bei Dietrich Buxtehude kennengelernt hatte.&nbsp;</p><p>Ganz anders dann der Zungenschlag der französischen Orgelmusik im Werk Louis Viernes, der von 1900 bis zu seinem Tod als Titularorganist an der Pariser Kathedrale Notre-Dame wirkte. Sein Name steht für Kompositionen, die einen Gipfel der Komplexität und Virtuosität französischer Orgelsinfonik darstellen. Aber er konnte auch anders: In der meditativen Stimmung des kleinen Charakterstücks „Claire de Lune“ aus den Pièces de Fantasie wird durch feinste klangliche Nuancen das Lichtspiel des Mondlichts vor der Weite des nächtlichen Himmels wahrnehmbar.&nbsp;</p><p>Ebenfalls weitgereist und in dieser Hinsicht dem Solisten des Oppenheimer Konzertabends durchaus verwandt, war Alexandre Guilmant. Er feierte bejubelte Erfolge an den großen Instrumenten der Welt, wozu das seinerzeit größte Instrument in St. Sulpice/Paris, aber auch die Wanamaker-Store-Orgel in Philadelphia – die noch heute weltweit größte spielbare Orgel – gehörte. Er gilt als Wegweiser der eigenständigen französisch-romantischen Klangsprache, wovon die poetische Stimmung der Pastorale und die strahlende Energie des Finales aus seiner 1. Orgelsonate ein eindrucksvolles Zeugnis ablegen, die Martin Setchell im Oppenheimer Konzert spielen wird.&nbsp;</p><p>Eine Referenz an die Musik der Renaissance und eine Verbeugung vor dem Werk des britischen Komponisten Thomas Tallis stellt schließlich die 1940 entstandene Komposition „Master Tallis‘ Testament“ von Herbert Howells dar. Und die Orgel erzählt eine ferne Geschichte, sorgt durch Anklänge an alte Kirchentonarten für harmonische Überraschungen, gewinnt an kraftvoller Körperlichkeit, bis sich die Erinnerung in einem <em>adagio perdendosi</em> auflöst.&nbsp;</p><p><strong>Sonntag, 28. Juni, 19 Uhr&nbsp;</strong></p><p><strong>Orgelkonzert</strong></p><p><strong>Johann Sebastian Bach: Toccata, Adagio und Fuge C-Dur BWV 564</strong></p><p><strong>Louis Vierne: Clair de Lune</strong></p><p><strong>Felix Alexandre Guilmant: 1. Orgelsonate (Pastorale, Finale)&nbsp;</strong></p><p><strong>Howells: Master Tallis‘ Testament</strong></p><p><strong>Orgel: Prof. Martin Setchell, Christchurch (Neuseeland), University of Canterbury&nbsp;</strong></p><p>&nbsp;</p><p><strong>Preiskategorie B</strong></p><p><strong>18 Euro, ermäßigt 12 Euro</strong></p>
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