Donnerstag, 18 Juli 2019

Museum Kellerweg

Museum Kellerweg

  • 08 guntersblum"Dort wo man gerne im Keller ist"

    Die Grafen zu Leiningen haben über 500 Jahre lang bis 1797 -als die linksrheinische Seite Frankreich zugeschlagen wird- das Leben der Menschen in Guntersblum geprägt. Heute erinnern das Alte Schloß (Leininger Schloß), das Neue Schloß und die vielen Adelshöfe noch daran.

    Einen orientalischen Einfluß findet sich in den zwei Sarazenen-Türme der evangelischen Kirche, und im Sommer hat Guntersblum fast einen mediterranen Flair durch die Palmen am Julianenbrunnen und den Oleandern in und vor den Höfen.

    Guntersblum besticht durch seine schönen Feste wie dem Leininger Markt oder dem Kellerwegfest, welches jedes Jahr in einer traumhaften Kulisse an zwei Wochenenden im August gefeiert wird und Weinbegeisterte aus Nah und Fern anlockt. Es gibt schöne Spazier-, Wander- und Walking-Strecken: am Rhein, in den Weinbergen, durch die Hohlwege und durch den Ort.

  • Kabbaratz 2017

    Eigentlich ist alles schon da. Aber warum müssen die, die weniger haben als wir, immer in Albanien, Zimbabwe oder Somalia leben? Und die, die mehr haben, direkt nebenan. Das ist ungerecht! Im 28.Programm geht es Kabbaratz um Gerechtigkeit, Geld und Glück.

    Für Evelyn Wendler ist Glück wie für Albert Schweitzer das einzige, das sich verdoppelt, wenn man es teilt. Für Peter Hoffmann ist Glück gescheiterte Gerechtigkeit. Er erklärt das am Beispiel gerechten Lottospielens.

    Sie erleben den Kinderkampf um Verteilungsgerechtigkeit als einen Wackelpudding. Sie sehen im Rahmen einer Talkshow einen ernstlich bemühten "Sozialschmarotzer", der leider aus dem Rahmen fällt. Sie erfahren, wie hochmoralisch ein Mensch ist, der über eine rote Ampel fährt. Und Sie beobachten entwickelte Paarbeziehungen und entdecken dabei: das Glück zwischen Mann und Frau ist unbezahlbar - nur leider nicht gerecht verteilt.

    Gut möglich, dass die Personen Ihnen bekannt vorkommen. Denn oft sind die Szenen gar nicht erfunden - sondern gut beobachtet. Deshalb wurde das Duo in der Presse so oft mit Loriot verglichen. Ein bisschen schärfer sind sie schon: mit ihren immer aktuellen Themen und Pointen wie am Fließband. Bei Kabbaratz schlägt der Witz Funken: an der Realität.

    Aber sie versprechen einen versöhnlichen Schluss - und das zu zweit auf der Bühne.

    Der Eintritt am Freitag, den 31. März und am Samstag, den 1. April 2017 mit Kabbaratz im Kulturkeller des Museums Guntersblum beträgt 12,50 Euro.

    Einlass ist ab 19:00 Uhr, der Kabarettabend beginnt ab 20:00 Uhr.
    Karten sind ab sofort im Vorverkauf unter www.kulturverein-guntersblum.de und im Geschenkladen Christine Scholz in Guntersblum erhältlich.

  • Kabbaratz 2017

    Eigentlich ist alles schon da. Aber warum müssen die, die weniger haben als wir, immer in Albanien, Zimbabwe oder Somalia leben? Und die, die mehr haben, direkt nebenan. Das ist ungerecht! Im 28.Programm geht es Kabbaratz um Gerechtigkeit, Geld und Glück.

    Für Evelyn Wendler ist Glück wie für Albert Schweitzer das einzige, das sich verdoppelt, wenn man es teilt. Für Peter Hoffmann ist Glück gescheiterte Gerechtigkeit. Er erklärt das am Beispiel gerechten Lottospielens.

    Sie erleben den Kinderkampf um Verteilungsgerechtigkeit als einen Wackelpudding. Sie sehen im Rahmen einer Talkshow einen ernstlich bemühten "Sozialschmarotzer", der leider aus dem Rahmen fällt. Sie erfahren, wie hochmoralisch ein Mensch ist, der über eine rote Ampel fährt. Und Sie beobachten entwickelte Paarbeziehungen und entdecken dabei: das Glück zwischen Mann und Frau ist unbezahlbar - nur leider nicht gerecht verteilt.

    Gut möglich, dass die Personen Ihnen bekannt vorkommen. Denn oft sind die Szenen gar nicht erfunden - sondern gut beobachtet. Deshalb wurde das Duo in der Presse so oft mit Loriot verglichen. Ein bisschen schärfer sind sie schon: mit ihren immer aktuellen Themen und Pointen wie am Fließband. Bei Kabbaratz schlägt der Witz Funken: an der Realität.

    Aber sie versprechen einen versöhnlichen Schluss - und das zu zweit auf der Bühne.

    Der Eintritt am Freitag, den 31. März und am Samstag, den 1. April 2017 mit Kabbaratz im Kulturkeller des Museums Guntersblum beträgt 12,50 Euro.

    Einlass ist ab 19:00 Uhr, der Kabarettabend beginnt ab 20:00 Uhr.
    Karten sind ab sofort im Vorverkauf unter www.kulturverein-guntersblum.de und im Geschenkladen Christine Scholz in Guntersblum erhältlich.

  • 10 Jahre Kleinkunstbühne Museum Guntersblum

    Anlässlich des 10-jährigen Bestehens der Kleinkunstbühne Museum Guntersblum bietet der Kulturverein Guntersblum eine Foto- und Dokumentationsausstellung im Museum Guntersblum an. Die Eröffnung dieser Ausstellung findet statt im Museum Guntersblum, Kellerweg 20, am 8. Oktober 2017 um 14 Uhr. Die Ausstellung ist dann bis zum 12. November 2017, jeweils sonntags von 14 bis 18 Uhr, geöffnet. Der Eintritt ist frei.

    Am Freitag, dem 19. Januar 2007, fand die erste Veranstaltung in diesem Kellerraum statt: Unsere Mitglieder Mechthild Allebrand und Horst Dehmel präsentierten rheinhessische Mundart vom Feinsten und der Raum war bis auf den letzten Platz gefüllt.

    Der Beginn des sich schnell entwickelnden Kleinkunstbetriebs mit Künstlern, die auch eine Gage erhielten, kann auf den 1. Juni 2007 datiert werden. Das Kabarettistenpaar "Kabbaratz" vom halb-neun-Theater aus Darmstadt trat zum ersten Mal in Guntersblum mit dem Programm "Retter dem Dativ, Lightkultur für Erwachsene" auf. Die in Guntersblum sehr beliebten Künstler treten seit Bestehen der Kleinkunstbühne jedes Jahr hier auf und feiern somit ebenfalls ihr 10-jähriges Guntersblumer Bühnenjubiläum. Auch sie werden während der Eröffnung der Ausstellung anwesend sein und einen kabarettistischen Beitrag liefern. Der musikalische Rahmen wird von dem Mundartpaar „Ajoh“ gestaltet.

    Heute können wir 70 Zuschauern eine  Platz für unsere Veranstaltungen anbieten und der  Kleinkunstbetrieb im Guntersblumer Museumskeller ist ein fester Bestand in dem Kulturangebot des Ortes und sehr geschätzt vom Publikum, dem lokalen, wie dem aus dem kompletten Kreis Mainz-Bingen. Feiern Sie mit uns und besuchen sie unsere Ausstellung!

  • Plakat VortragMartinLuther

    Luther begegnen: Martin Luther- ein freier Christenmensch?

    Dargestellt wird der religiöse, aber noch mehr der politische Mensch Martin Luther und sein Zeitalter, das unruhige 15. und 16. Jahrhundert.

    Das Mittelalter wird von der Neuzeit abgelöst, mit Auswirkungen bis heute (Globalisierung, Buchdruck). Luther steht zwischen diesen Epochen - ein zerissener Mensch. Er schreibt jedoch auch Hetzschriften gegen die aufständischen Bauern.

    Seine Bibelübersetzung bescherte uns die hochdeutsche Schriftsprache und sein Gottesverständnis verhalf uns zu einem modernen Christentum in Eigenverantwortung. 

    Lernen Sie mit dem Archäologen Volker Kemmeter die Person Martin Luther näherkennen in einem Vortrag am
    Sonntag, den 2. 4. 2017 im Museumskeller in Guntersblum!
     
    Der Eintritt ist frei – Spenden willkommen

  • 10 Jahre Kleinkunstbühne Museum Guntersblum

    Anlässlich des 10-jährigen Bestehens der Kleinkunstbühne Museum Guntersblum bietet der Kulturverein Guntersblum eine Foto- und Dokumentationsausstellung im Museum Guntersblum an. Die Eröffnung dieser Ausstellung findet statt im Museum Guntersblum, Kellerweg 20, am 8. Oktober 2017 um 14 Uhr. Die Ausstellung ist dann bis zum 12. November 2017, jeweils sonntags von 14 bis 18 Uhr, geöffnet. Der Eintritt ist frei.

    Am Freitag, dem 19. Januar 2007, fand die erste Veranstaltung in diesem Kellerraum statt: Unsere Mitglieder Mechthild Allebrand und Horst Dehmel präsentierten rheinhessische Mundart vom Feinsten und der Raum war bis auf den letzten Platz gefüllt.

    Der Beginn des sich schnell entwickelnden Kleinkunstbetriebs mit Künstlern, die auch eine Gage erhielten, kann auf den 1. Juni 2007 datiert werden. Das Kabarettistenpaar "Kabbaratz" vom halb-neun-Theater aus Darmstadt trat zum ersten Mal in Guntersblum mit dem Programm "Retter dem Dativ, Lightkultur für Erwachsene" auf. Die in Guntersblum sehr beliebten Künstler treten seit Bestehen der Kleinkunstbühne jedes Jahr hier auf und feiern somit ebenfalls ihr 10-jähriges Guntersblumer Bühnenjubiläum. Auch sie werden während der Eröffnung der Ausstellung anwesend sein und einen kabarettistischen Beitrag liefern. Der musikalische Rahmen wird von dem Mundartpaar „Ajoh“ gestaltet.

    Heute können wir 70 Zuschauern eine  Platz für unsere Veranstaltungen anbieten und der  Kleinkunstbetrieb im Guntersblumer Museumskeller ist ein fester Bestand in dem Kulturangebot des Ortes und sehr geschätzt vom Publikum, dem lokalen, wie dem aus dem kompletten Kreis Mainz-Bingen. Feiern Sie mit uns und besuchen sie unsere Ausstellung!

  • Museum Guntersblum

    Kelterhaus aus dem 19. Jh., alter Gebäudetrakt im klassizistischen Gründerzeitstil errichtet. Holzvertäfelte und bemalte Weinprobierstube 1887 für den Mainzer Brauereibesitzer Conrad Rösch in das ältere Kelterhaus mit Weinkelleranlage eingebaut, Fries mit farbenprächtigen Leinwandbildern im oberen Wanddrittel, in dem Weinproduktion und Weingenuss in der Art eines Bacchanals dargestellt sind. Auf der Gartenseite aufwendige Neurenaissancefassade in Gelbsandstein. Seit 2000 im Gemeindebesitz, seit 2003 als Museum genutzt.

    Öffnungszeiten am 9. September 2018: 14 - 18 Uhr (sonst So und feiertags 14 - 18 Uhr geöffnet)

    Führungen: Führungen bei Bedarf durch Mitarbeiter des Kulturvereins Guntersblum

    Aktionen: Ausstellung: Guntersblumer Steinmetze und Bildhauer, in Zusammenarbeit mit Volker Sonneck und Markus Sauermann

    Ansprechpartner: Albert Hillesheim, Tel.: 06249 8706, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
    Volker Kemmeter, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

  • 10 Jahre Kleinkunstbühne Museum Guntersblum

    Anlässlich des 10-jährigen Bestehens der Kleinkunstbühne Museum Guntersblum bietet der Kulturverein Guntersblum eine Foto- und Dokumentationsausstellung im Museum Guntersblum an. Die Eröffnung dieser Ausstellung findet statt im Museum Guntersblum, Kellerweg 20, am 8. Oktober 2017 um 14 Uhr. Die Ausstellung ist dann bis zum 12. November 2017, jeweils sonntags von 14 bis 18 Uhr, geöffnet. Der Eintritt ist frei.

    Am Freitag, dem 19. Januar 2007, fand die erste Veranstaltung in diesem Kellerraum statt: Unsere Mitglieder Mechthild Allebrand und Horst Dehmel präsentierten rheinhessische Mundart vom Feinsten und der Raum war bis auf den letzten Platz gefüllt.

    Der Beginn des sich schnell entwickelnden Kleinkunstbetriebs mit Künstlern, die auch eine Gage erhielten, kann auf den 1. Juni 2007 datiert werden. Das Kabarettistenpaar "Kabbaratz" vom halb-neun-Theater aus Darmstadt trat zum ersten Mal in Guntersblum mit dem Programm "Retter dem Dativ, Lightkultur für Erwachsene" auf. Die in Guntersblum sehr beliebten Künstler treten seit Bestehen der Kleinkunstbühne jedes Jahr hier auf und feiern somit ebenfalls ihr 10-jähriges Guntersblumer Bühnenjubiläum. Auch sie werden während der Eröffnung der Ausstellung anwesend sein und einen kabarettistischen Beitrag liefern. Der musikalische Rahmen wird von dem Mundartpaar „Ajoh“ gestaltet.

    Heute können wir 70 Zuschauern eine  Platz für unsere Veranstaltungen anbieten und der  Kleinkunstbetrieb im Guntersblumer Museumskeller ist ein fester Bestand in dem Kulturangebot des Ortes und sehr geschätzt vom Publikum, dem lokalen, wie dem aus dem kompletten Kreis Mainz-Bingen. Feiern Sie mit uns und besuchen sie unsere Ausstellung!

  • Ausstellung Fotoclub Oppenheim im Museum Guntersblum

    In Zusammenarbeit mit dem Oppenheimer Fotoclub gestaltet der Guntersblumer Kulturverein eine Ausstellung unter dem Namen "Das Kleeblatt" mit Motiven aus Rheinhessen. Es geht sowohl um Panorama-Aufnahmen als auch um kleine Objekte und Details. Die Stimmung eines Bildes ändert sich je nach  Wetter, Tages- und Jahreszeit, aber auch bedingt durch die Sichtweise des  Fotografen. In der Ausstellung werden Werke von Heinz Abbel, Wolfgang Roth, Henning von Traubenberg und Winfried Tänzer gezeigt.  

    Die Eröffnung findet am 23.07., 14 Uhr, statt und die Ausstellung, die an jedem Sonntachnachmittag von 14 bis 18 Uhr zu besichtigen ist, schließt am 24.09.2017.

    Der Eintritt ist wie gewohnt frei.

  • 10 Jahre Kleinkunstbühne Museum Guntersblum

    Anlässlich des 10-jährigen Bestehens der Kleinkunstbühne Museum Guntersblum bietet der Kulturverein Guntersblum eine Foto- und Dokumentationsausstellung im Museum Guntersblum an. Die Eröffnung dieser Ausstellung findet statt im Museum Guntersblum, Kellerweg 20, am 8. Oktober 2017 um 14 Uhr. Die Ausstellung ist dann bis zum 12. November 2017, jeweils sonntags von 14 bis 18 Uhr, geöffnet. Der Eintritt ist frei.

    Am Freitag, dem 19. Januar 2007, fand die erste Veranstaltung in diesem Kellerraum statt: Unsere Mitglieder Mechthild Allebrand und Horst Dehmel präsentierten rheinhessische Mundart vom Feinsten und der Raum war bis auf den letzten Platz gefüllt.

    Der Beginn des sich schnell entwickelnden Kleinkunstbetriebs mit Künstlern, die auch eine Gage erhielten, kann auf den 1. Juni 2007 datiert werden. Das Kabarettistenpaar "Kabbaratz" vom halb-neun-Theater aus Darmstadt trat zum ersten Mal in Guntersblum mit dem Programm "Retter dem Dativ, Lightkultur für Erwachsene" auf. Die in Guntersblum sehr beliebten Künstler treten seit Bestehen der Kleinkunstbühne jedes Jahr hier auf und feiern somit ebenfalls ihr 10-jähriges Guntersblumer Bühnenjubiläum. Auch sie werden während der Eröffnung der Ausstellung anwesend sein und einen kabarettistischen Beitrag liefern. Der musikalische Rahmen wird von dem Mundartpaar „Ajoh“ gestaltet.

    Heute können wir 70 Zuschauern eine  Platz für unsere Veranstaltungen anbieten und der  Kleinkunstbetrieb im Guntersblumer Museumskeller ist ein fester Bestand in dem Kulturangebot des Ortes und sehr geschätzt vom Publikum, dem lokalen, wie dem aus dem kompletten Kreis Mainz-Bingen. Feiern Sie mit uns und besuchen sie unsere Ausstellung!

  • Ausstellung Fotoclub Oppenheim im Museum Guntersblum

    In Zusammenarbeit mit dem Oppenheimer Fotoclub gestaltet der Guntersblumer Kulturverein eine Ausstellung unter dem Namen "Das Kleeblatt" mit Motiven aus Rheinhessen. Es geht sowohl um Panorama-Aufnahmen als auch um kleine Objekte und Details. Die Stimmung eines Bildes ändert sich je nach  Wetter, Tages- und Jahreszeit, aber auch bedingt durch die Sichtweise des  Fotografen. In der Ausstellung werden Werke von Heinz Abbel, Wolfgang Roth, Henning von Traubenberg und Winfried Tänzer gezeigt.  

    Die Eröffnung findet am 23.07., 14 Uhr, statt und die Ausstellung, die an jedem Sonntachnachmittag von 14 bis 18 Uhr zu besichtigen ist, schließt am 24.09.2017.

    Der Eintritt ist wie gewohnt frei.

  • 10 Jahre Kleinkunstbühne Museum Guntersblum

    Anlässlich des 10-jährigen Bestehens der Kleinkunstbühne Museum Guntersblum bietet der Kulturverein Guntersblum eine Foto- und Dokumentationsausstellung im Museum Guntersblum an. Die Eröffnung dieser Ausstellung findet statt im Museum Guntersblum, Kellerweg 20, am 8. Oktober 2017 um 14 Uhr. Die Ausstellung ist dann bis zum 12. November 2017, jeweils sonntags von 14 bis 18 Uhr, geöffnet. Der Eintritt ist frei.

    Am Freitag, dem 19. Januar 2007, fand die erste Veranstaltung in diesem Kellerraum statt: Unsere Mitglieder Mechthild Allebrand und Horst Dehmel präsentierten rheinhessische Mundart vom Feinsten und der Raum war bis auf den letzten Platz gefüllt.

    Der Beginn des sich schnell entwickelnden Kleinkunstbetriebs mit Künstlern, die auch eine Gage erhielten, kann auf den 1. Juni 2007 datiert werden. Das Kabarettistenpaar "Kabbaratz" vom halb-neun-Theater aus Darmstadt trat zum ersten Mal in Guntersblum mit dem Programm "Retter dem Dativ, Lightkultur für Erwachsene" auf. Die in Guntersblum sehr beliebten Künstler treten seit Bestehen der Kleinkunstbühne jedes Jahr hier auf und feiern somit ebenfalls ihr 10-jähriges Guntersblumer Bühnenjubiläum. Auch sie werden während der Eröffnung der Ausstellung anwesend sein und einen kabarettistischen Beitrag liefern. Der musikalische Rahmen wird von dem Mundartpaar „Ajoh“ gestaltet.

    Heute können wir 70 Zuschauern eine  Platz für unsere Veranstaltungen anbieten und der  Kleinkunstbetrieb im Guntersblumer Museumskeller ist ein fester Bestand in dem Kulturangebot des Ortes und sehr geschätzt vom Publikum, dem lokalen, wie dem aus dem kompletten Kreis Mainz-Bingen. Feiern Sie mit uns und besuchen sie unsere Ausstellung!

  • Ausstellung Fotoclub Oppenheim im Museum Guntersblum

    In Zusammenarbeit mit dem Oppenheimer Fotoclub gestaltet der Guntersblumer Kulturverein eine Ausstellung unter dem Namen "Das Kleeblatt" mit Motiven aus Rheinhessen. Es geht sowohl um Panorama-Aufnahmen als auch um kleine Objekte und Details. Die Stimmung eines Bildes ändert sich je nach  Wetter, Tages- und Jahreszeit, aber auch bedingt durch die Sichtweise des  Fotografen. In der Ausstellung werden Werke von Heinz Abbel, Wolfgang Roth, Henning von Traubenberg und Winfried Tänzer gezeigt.  

    Die Eröffnung findet am 23.07., 14 Uhr, statt und die Ausstellung, die an jedem Sonntachnachmittag von 14 bis 18 Uhr zu besichtigen ist, schließt am 24.09.2017.

    Der Eintritt ist wie gewohnt frei.

  • 10 Jahre Kleinkunstbühne Museum Guntersblum

    Anlässlich des 10-jährigen Bestehens der Kleinkunstbühne Museum Guntersblum bietet der Kulturverein Guntersblum eine Foto- und Dokumentationsausstellung im Museum Guntersblum an. Die Eröffnung dieser Ausstellung findet statt im Museum Guntersblum, Kellerweg 20, am 8. Oktober 2017 um 14 Uhr. Die Ausstellung ist dann bis zum 12. November 2017, jeweils sonntags von 14 bis 18 Uhr, geöffnet. Der Eintritt ist frei.

    Am Freitag, dem 19. Januar 2007, fand die erste Veranstaltung in diesem Kellerraum statt: Unsere Mitglieder Mechthild Allebrand und Horst Dehmel präsentierten rheinhessische Mundart vom Feinsten und der Raum war bis auf den letzten Platz gefüllt.

    Der Beginn des sich schnell entwickelnden Kleinkunstbetriebs mit Künstlern, die auch eine Gage erhielten, kann auf den 1. Juni 2007 datiert werden. Das Kabarettistenpaar "Kabbaratz" vom halb-neun-Theater aus Darmstadt trat zum ersten Mal in Guntersblum mit dem Programm "Retter dem Dativ, Lightkultur für Erwachsene" auf. Die in Guntersblum sehr beliebten Künstler treten seit Bestehen der Kleinkunstbühne jedes Jahr hier auf und feiern somit ebenfalls ihr 10-jähriges Guntersblumer Bühnenjubiläum. Auch sie werden während der Eröffnung der Ausstellung anwesend sein und einen kabarettistischen Beitrag liefern. Der musikalische Rahmen wird von dem Mundartpaar „Ajoh“ gestaltet.

    Heute können wir 70 Zuschauern eine  Platz für unsere Veranstaltungen anbieten und der  Kleinkunstbetrieb im Guntersblumer Museumskeller ist ein fester Bestand in dem Kulturangebot des Ortes und sehr geschätzt vom Publikum, dem lokalen, wie dem aus dem kompletten Kreis Mainz-Bingen. Feiern Sie mit uns und besuchen sie unsere Ausstellung!

  • Ausstellung Fotoclub Oppenheim im Museum Guntersblum

    In Zusammenarbeit mit dem Oppenheimer Fotoclub gestaltet der Guntersblumer Kulturverein eine Ausstellung unter dem Namen "Das Kleeblatt" mit Motiven aus Rheinhessen. Es geht sowohl um Panorama-Aufnahmen als auch um kleine Objekte und Details. Die Stimmung eines Bildes ändert sich je nach  Wetter, Tages- und Jahreszeit, aber auch bedingt durch die Sichtweise des  Fotografen. In der Ausstellung werden Werke von Heinz Abbel, Wolfgang Roth, Henning von Traubenberg und Winfried Tänzer gezeigt.  

    Die Eröffnung findet am 23.07., 14 Uhr, statt und die Ausstellung, die an jedem Sonntachnachmittag von 14 bis 18 Uhr zu besichtigen ist, schließt am 24.09.2017.

    Der Eintritt ist wie gewohnt frei.

  • Ausstellung Fotoclub Oppenheim im Museum Guntersblum

    In Zusammenarbeit mit dem Oppenheimer Fotoclub gestaltet der Guntersblumer Kulturverein eine Ausstellung unter dem Namen "Das Kleeblatt" mit Motiven aus Rheinhessen. Es geht sowohl um Panorama-Aufnahmen als auch um kleine Objekte und Details. Die Stimmung eines Bildes ändert sich je nach  Wetter, Tages- und Jahreszeit, aber auch bedingt durch die Sichtweise des  Fotografen. In der Ausstellung werden Werke von Heinz Abbel, Wolfgang Roth, Henning von Traubenberg und Winfried Tänzer gezeigt.  

    Die Eröffnung findet am 23.07., 14 Uhr, statt und die Ausstellung, die an jedem Sonntachnachmittag von 14 bis 18 Uhr zu besichtigen ist, schließt am 24.09.2017.

    Der Eintritt ist wie gewohnt frei.

  • Ausstellung Fotoclub Oppenheim im Museum Guntersblum

    In Zusammenarbeit mit dem Oppenheimer Fotoclub gestaltet der Guntersblumer Kulturverein eine Ausstellung unter dem Namen "Das Kleeblatt" mit Motiven aus Rheinhessen. Es geht sowohl um Panorama-Aufnahmen als auch um kleine Objekte und Details. Die Stimmung eines Bildes ändert sich je nach  Wetter, Tages- und Jahreszeit, aber auch bedingt durch die Sichtweise des  Fotografen. In der Ausstellung werden Werke von Heinz Abbel, Wolfgang Roth, Henning von Traubenberg und Winfried Tänzer gezeigt.  

    Die Eröffnung findet am 23.07., 14 Uhr, statt und die Ausstellung, die an jedem Sonntachnachmittag von 14 bis 18 Uhr zu besichtigen ist, schließt am 24.09.2017.

    Der Eintritt ist wie gewohnt frei.

  • Ausstellung Fotoclub Oppenheim im Museum Guntersblum

    In Zusammenarbeit mit dem Oppenheimer Fotoclub gestaltet der Guntersblumer Kulturverein eine Ausstellung unter dem Namen "Das Kleeblatt" mit Motiven aus Rheinhessen. Es geht sowohl um Panorama-Aufnahmen als auch um kleine Objekte und Details. Die Stimmung eines Bildes ändert sich je nach  Wetter, Tages- und Jahreszeit, aber auch bedingt durch die Sichtweise des  Fotografen. In der Ausstellung werden Werke von Heinz Abbel, Wolfgang Roth, Henning von Traubenberg und Winfried Tänzer gezeigt.  

    Die Eröffnung findet am 23.07., 14 Uhr, statt und die Ausstellung, die an jedem Sonntachnachmittag von 14 bis 18 Uhr zu besichtigen ist, schließt am 24.09.2017.

    Der Eintritt ist wie gewohnt frei.

  • Ausstellung Fotoclub Oppenheim im Museum Guntersblum

    In Zusammenarbeit mit dem Oppenheimer Fotoclub gestaltet der Guntersblumer Kulturverein eine Ausstellung unter dem Namen "Das Kleeblatt" mit Motiven aus Rheinhessen. Es geht sowohl um Panorama-Aufnahmen als auch um kleine Objekte und Details. Die Stimmung eines Bildes ändert sich je nach  Wetter, Tages- und Jahreszeit, aber auch bedingt durch die Sichtweise des  Fotografen. In der Ausstellung werden Werke von Heinz Abbel, Wolfgang Roth, Henning von Traubenberg und Winfried Tänzer gezeigt.  

    Die Eröffnung findet am 23.07., 14 Uhr, statt und die Ausstellung, die an jedem Sonntachnachmittag von 14 bis 18 Uhr zu besichtigen ist, schließt am 24.09.2017.

    Der Eintritt ist wie gewohnt frei.

  • Ausstellung Fotoclub Oppenheim im Museum Guntersblum

    In Zusammenarbeit mit dem Oppenheimer Fotoclub gestaltet der Guntersblumer Kulturverein eine Ausstellung unter dem Namen "Das Kleeblatt" mit Motiven aus Rheinhessen. Es geht sowohl um Panorama-Aufnahmen als auch um kleine Objekte und Details. Die Stimmung eines Bildes ändert sich je nach  Wetter, Tages- und Jahreszeit, aber auch bedingt durch die Sichtweise des  Fotografen. In der Ausstellung werden Werke von Heinz Abbel, Wolfgang Roth, Henning von Traubenberg und Winfried Tänzer gezeigt.  

    Die Eröffnung findet am 23.07., 14 Uhr, statt und die Ausstellung, die an jedem Sonntachnachmittag von 14 bis 18 Uhr zu besichtigen ist, schließt am 24.09.2017.

    Der Eintritt ist wie gewohnt frei.

  • Ausstellung Fotoclub Oppenheim im Museum Guntersblum

    In Zusammenarbeit mit dem Oppenheimer Fotoclub gestaltet der Guntersblumer Kulturverein eine Ausstellung unter dem Namen "Das Kleeblatt" mit Motiven aus Rheinhessen. Es geht sowohl um Panorama-Aufnahmen als auch um kleine Objekte und Details. Die Stimmung eines Bildes ändert sich je nach  Wetter, Tages- und Jahreszeit, aber auch bedingt durch die Sichtweise des  Fotografen. In der Ausstellung werden Werke von Heinz Abbel, Wolfgang Roth, Henning von Traubenberg und Winfried Tänzer gezeigt.  

    Die Eröffnung findet am 23.07., 14 Uhr, statt und die Ausstellung, die an jedem Sonntachnachmittag von 14 bis 18 Uhr zu besichtigen ist, schließt am 24.09.2017.

    Der Eintritt ist wie gewohnt frei.

  • Ausstellung Fotoclub Oppenheim im Museum Guntersblum

    In Zusammenarbeit mit dem Oppenheimer Fotoclub gestaltet der Guntersblumer Kulturverein eine Ausstellung unter dem Namen "Das Kleeblatt" mit Motiven aus Rheinhessen. Es geht sowohl um Panorama-Aufnahmen als auch um kleine Objekte und Details. Die Stimmung eines Bildes ändert sich je nach  Wetter, Tages- und Jahreszeit, aber auch bedingt durch die Sichtweise des  Fotografen. In der Ausstellung werden Werke von Heinz Abbel, Wolfgang Roth, Henning von Traubenberg und Winfried Tänzer gezeigt.  

    Die Eröffnung findet am 23.07., 14 Uhr, statt und die Ausstellung, die an jedem Sonntachnachmittag von 14 bis 18 Uhr zu besichtigen ist, schließt am 24.09.2017.

    Der Eintritt ist wie gewohnt frei.

  • Sonia

    Konzert mit 6-fach Grammy-nominierter Sängerin

    Vom Opernhaus in Sydney über Schutzräume in Israel bis zum Woody Guthrie Festival - überall in den Vereinigten Staaten und auf dem Globus begeistert die mehrfach Grammy-nominierte Singer/Songwriterin SONiA ihr Publikum. Nach Elton John erhielt sie den GLAMA (Music Award).

    Dank der Passion für ihre Themen, der Ehrlichkeit ihrer Liedtexte, ihrer warmherzigen, positiven und ausgewählter Mischung von Folk, Pop, Rock, Blues, Weltmusik und Americana wird sie häufig als „weiblicher Dylan“ beschrieben. Und in der Tat ist sie eine entfernte Cousine von Robert Zimmerman. Nach ihrer Tournee 2006 durch Israel und Palästina gründete sie die Stiftung „Guitars for Peace“. SONiA singt Ihre Lieder in Hebräisch, Spanisch, Englisch und Arabisch! Durch ihre Auftritte mit Gitarre, Piano, Mundharmonika oder mit vollständiger Band hat SONiA über 500.000 CDs verkauft. Sie hat u.a. CDs mit Bruce Springsteen-Band-Mitgliedern eingespielt bzw. produziert, Filmmusiken komponiert, eine eigene Gitarren Collection bei Santa Cruz Guitars, und und…

    Ihre beeindruckendsten Momente hatte sie, als sie mit Peter, Paul and Mary 2002 am Lincoln Memorial sang und 2012 während einer Deutschland-Tournee von der US Army die Ehrenmedaille für ihre humanitären Lieder erhielt. Und sie hat die Bühne schon mit einigen ihrer Helden wie z.B. Bruce Springsteen, Pete Seeger und Chris Thiele geteilt.

     

    Karten für diesen Singer-Songwriterabend mit SONiA
    am 7. April ab 20:00 Uhr im Kleinkunstkeller des Museums Guntersblum
     sind ab sofort im Vorverkauf unter www.kulturverein-guntersblum.de
    und im Geschenkladen Christine Scholz erhältlich.
    Einlass ist ab 19:00 Uhr; der Eintritt kostet wie immer 12,50 Euro.

  • Peitz Olliges

    Sie steht für Energie, Lebenslust und Aktivität: Ulla Olliges-Peitz, Künstlerin, Kreativ-Profi und eine Frau mitten im Leben! Jahrgang 1957, von der Nordsee über mehrere Stationen im Rhein-Main-Gebiet gelandet, hat Ulla Olliges viele Facetten des Lebens kennen gelernt. Ihre Gedanken, ihre Erfahrungen, aber auch ihre Hinwendung zum Menschen mit seinen Stärken und Schwächen setzt sie mit ihren Bildern in Szene. Ein Spiel der Gegensätze und doch eine Klarheit voller Leidenschaft und Temperament – eine großartige Künstlerin, die das Leben liebt!

    Malerei
    Es sind die Farben, die auf den Bildern der Künstlerin sprechen: gelb, blau, orange, grün, rot – Symbole für Licht, Wasser, Lebenskraft – für Liebe, Leichtigkeit und Energie. Die meist großflächigen Werke haben immer ein Zentrum, sie greifen Verbindungen und Brücken auf. Mensch und Gott in ihrer Beziehung; Kraftlosigkeit, die Energie sucht; der sich nach oben streckende Bodensatz, kurz: das Leben mit all seinen Höhen und Tiefen. Immer nach vorne schauend, immer die Lösung im Blick.

    Schmuckdesign
    Faszination Stein: Bei jedem Schmuckstück, das Ulla Olliges herstellt, steht der Stein im Mittelpunkt. Jeder Stein hat eine Botschaft, eine Bedeutung. Er muss ausgefallen sein, selbst ausgesucht, grob und geschliffen. Dann hat er den Charakter, den die Künstlerin braucht. In Verbindung mit anderen Materialien wird er zu etwas Neuem, findet seine Bestimmung. Jedes Schmuckstück ist somit einzigartig – es ist geboren worden, geschaffen und zu einer Perfektion gemacht.

    Die Vernissage zur Ausstellung findet statt am Sonntag, dem 14.Oktober 2018 um 14 Uhr.
    Der Eintritt ist frei - Kaffee und Kuchen gegen Spende erhältlich.
    Die Ausstellung ist jeweils sonn- und feiertags von 14 bis 18 Uhr geöffnet.

  • Peitz Olliges

    Sie steht für Energie, Lebenslust und Aktivität: Ulla Olliges, Künstlerin, Kreativ-Profi und eine Frau mitten im Leben! Jahrgang 1957, von der Nordsee über mehrere Stationen im Rhein-Main-Gebiet gelandet, hat Ulla Olliges viele Facetten des Lebens kennen gelernt. Ihre Gedanken, ihre Erfahrungen, aber auch ihre Hinwendung zum Menschen mit seinen Stärken und Schwächen setzt sie mit ihren Bildern in Szene. Ein Spiel der Gegensätze und doch eine Klarheit voller Leidenschaft und Temperament – eine großartige Künstlerin, die das Leben liebt!

    Malerei
    Es sind die Farben, die auf den Bildern der Künstlerin sprechen: gelb, blau, orange, grün, rot – Symbole für Licht, Wasser, Lebenskraft – für Liebe, Leichtigkeit und Energie. Die meist großflächigen Werke haben immer ein Zentrum, sie greifen Verbindungen und Brücken auf. Mensch und Gott in ihrer Beziehung; Kraftlosigkeit, die Energie sucht; der sich nach oben streckende Bodensatz, kurz: das Leben mit all seinen Höhen und Tiefen. Immer nach vorne schauend, immer die Lösung im Blick.

    Schmuckdesign
    Faszination Stein: Bei jedem Schmuckstück, das Ulla Olliges herstellt, steht der Stein im Mittelpunkt. Jeder Stein hat eine Botschaft, eine Bedeutung. Er muss ausgefallen sein, selbst ausgesucht, grob und geschliffen. Dann hat er den Charakter, den die Künstlerin braucht. In Verbindung mit anderen Materialien wird er zu etwas Neuem, findet seine Bestimmung. Jedes Schmuckstück ist somit einzigartig – es ist geboren worden, geschaffen und zu einer Perfektion gemacht.

    Die Vernissage zur Ausstellung findet statt am Sonntag, dem 14.Oktober 2018 um 14 Uhr.
    Der Eintritt ist frei - Kaffee und Kuchen gegen Spende erhältlich.
    Die Ausstellung ist jeweils sonn- und feiertags von 14 bis 18 Uhr geöffnet.

  • Peitz Olliges

    Sie steht für Energie, Lebenslust und Aktivität: Ulla Olliges, Künstlerin, Kreativ-Profi und eine Frau mitten im Leben! Jahrgang 1957, von der Nordsee über mehrere Stationen im Rhein-Main-Gebiet gelandet, hat Ulla Olliges viele Facetten des Lebens kennen gelernt. Ihre Gedanken, ihre Erfahrungen, aber auch ihre Hinwendung zum Menschen mit seinen Stärken und Schwächen setzt sie mit ihren Bildern in Szene. Ein Spiel der Gegensätze und doch eine Klarheit voller Leidenschaft und Temperament – eine großartige Künstlerin, die das Leben liebt!

    Malerei
    Es sind die Farben, die auf den Bildern der Künstlerin sprechen: gelb, blau, orange, grün, rot – Symbole für Licht, Wasser, Lebenskraft – für Liebe, Leichtigkeit und Energie. Die meist großflächigen Werke haben immer ein Zentrum, sie greifen Verbindungen und Brücken auf. Mensch und Gott in ihrer Beziehung; Kraftlosigkeit, die Energie sucht; der sich nach oben streckende Bodensatz, kurz: das Leben mit all seinen Höhen und Tiefen. Immer nach vorne schauend, immer die Lösung im Blick.

    Schmuckdesign
    Faszination Stein: Bei jedem Schmuckstück, das Ulla Olliges herstellt, steht der Stein im Mittelpunkt. Jeder Stein hat eine Botschaft, eine Bedeutung. Er muss ausgefallen sein, selbst ausgesucht, grob und geschliffen. Dann hat er den Charakter, den die Künstlerin braucht. In Verbindung mit anderen Materialien wird er zu etwas Neuem, findet seine Bestimmung. Jedes Schmuckstück ist somit einzigartig – es ist geboren worden, geschaffen und zu einer Perfektion gemacht.

    Die Vernissage zur Ausstellung findet statt am Sonntag, dem 14.Oktober 2018 um 14 Uhr.
    Der Eintritt ist frei - Kaffee und Kuchen gegen Spende erhältlich.
    Die Ausstellung ist jeweils sonn- und feiertags von 14 bis 18 Uhr geöffnet.

  • Peitz Olliges

    Sie steht für Energie, Lebenslust und Aktivität: Ulla Olliges, Künstlerin, Kreativ-Profi und eine Frau mitten im Leben! Jahrgang 1957, von der Nordsee über mehrere Stationen im Rhein-Main-Gebiet gelandet, hat Ulla Olliges viele Facetten des Lebens kennen gelernt. Ihre Gedanken, ihre Erfahrungen, aber auch ihre Hinwendung zum Menschen mit seinen Stärken und Schwächen setzt sie mit ihren Bildern in Szene. Ein Spiel der Gegensätze und doch eine Klarheit voller Leidenschaft und Temperament – eine großartige Künstlerin, die das Leben liebt!

    Malerei
    Es sind die Farben, die auf den Bildern der Künstlerin sprechen: gelb, blau, orange, grün, rot – Symbole für Licht, Wasser, Lebenskraft – für Liebe, Leichtigkeit und Energie. Die meist großflächigen Werke haben immer ein Zentrum, sie greifen Verbindungen und Brücken auf. Mensch und Gott in ihrer Beziehung; Kraftlosigkeit, die Energie sucht; der sich nach oben streckende Bodensatz, kurz: das Leben mit all seinen Höhen und Tiefen. Immer nach vorne schauend, immer die Lösung im Blick.

    Schmuckdesign
    Faszination Stein: Bei jedem Schmuckstück, das Ulla Olliges herstellt, steht der Stein im Mittelpunkt. Jeder Stein hat eine Botschaft, eine Bedeutung. Er muss ausgefallen sein, selbst ausgesucht, grob und geschliffen. Dann hat er den Charakter, den die Künstlerin braucht. In Verbindung mit anderen Materialien wird er zu etwas Neuem, findet seine Bestimmung. Jedes Schmuckstück ist somit einzigartig – es ist geboren worden, geschaffen und zu einer Perfektion gemacht.

    Die Vernissage zur Ausstellung findet statt am Sonntag, dem 14.Oktober 2018 um 14 Uhr.
    Der Eintritt ist frei - Kaffee und Kuchen gegen Spende erhältlich.
    Die Ausstellung ist jeweils sonn- und feiertags von 14 bis 18 Uhr geöffnet.

  • Peitz Olliges

    Sie steht für Energie, Lebenslust und Aktivität: Ulla Olliges, Künstlerin, Kreativ-Profi und eine Frau mitten im Leben! Jahrgang 1957, von der Nordsee über mehrere Stationen im Rhein-Main-Gebiet gelandet, hat Ulla Olliges viele Facetten des Lebens kennen gelernt. Ihre Gedanken, ihre Erfahrungen, aber auch ihre Hinwendung zum Menschen mit seinen Stärken und Schwächen setzt sie mit ihren Bildern in Szene. Ein Spiel der Gegensätze und doch eine Klarheit voller Leidenschaft und Temperament – eine großartige Künstlerin, die das Leben liebt!

    Malerei
    Es sind die Farben, die auf den Bildern der Künstlerin sprechen: gelb, blau, orange, grün, rot – Symbole für Licht, Wasser, Lebenskraft – für Liebe, Leichtigkeit und Energie. Die meist großflächigen Werke haben immer ein Zentrum, sie greifen Verbindungen und Brücken auf. Mensch und Gott in ihrer Beziehung; Kraftlosigkeit, die Energie sucht; der sich nach oben streckende Bodensatz, kurz: das Leben mit all seinen Höhen und Tiefen. Immer nach vorne schauend, immer die Lösung im Blick.

    Schmuckdesign
    Faszination Stein: Bei jedem Schmuckstück, das Ulla Olliges herstellt, steht der Stein im Mittelpunkt. Jeder Stein hat eine Botschaft, eine Bedeutung. Er muss ausgefallen sein, selbst ausgesucht, grob und geschliffen. Dann hat er den Charakter, den die Künstlerin braucht. In Verbindung mit anderen Materialien wird er zu etwas Neuem, findet seine Bestimmung. Jedes Schmuckstück ist somit einzigartig – es ist geboren worden, geschaffen und zu einer Perfektion gemacht.

    Die Vernissage zur Ausstellung findet statt am Sonntag, dem 14.Oktober 2018 um 14 Uhr.
    Der Eintritt ist frei - Kaffee und Kuchen gegen Spende erhältlich.
    Die Ausstellung ist jeweils sonn- und feiertags von 14 bis 18 Uhr geöffnet.

  • Peitz Olliges

    Sie steht für Energie, Lebenslust und Aktivität: Ulla Olliges, Künstlerin, Kreativ-Profi und eine Frau mitten im Leben! Jahrgang 1957, von der Nordsee über mehrere Stationen im Rhein-Main-Gebiet gelandet, hat Ulla Olliges viele Facetten des Lebens kennen gelernt. Ihre Gedanken, ihre Erfahrungen, aber auch ihre Hinwendung zum Menschen mit seinen Stärken und Schwächen setzt sie mit ihren Bildern in Szene. Ein Spiel der Gegensätze und doch eine Klarheit voller Leidenschaft und Temperament – eine großartige Künstlerin, die das Leben liebt!

    Malerei
    Es sind die Farben, die auf den Bildern der Künstlerin sprechen: gelb, blau, orange, grün, rot – Symbole für Licht, Wasser, Lebenskraft – für Liebe, Leichtigkeit und Energie. Die meist großflächigen Werke haben immer ein Zentrum, sie greifen Verbindungen und Brücken auf. Mensch und Gott in ihrer Beziehung; Kraftlosigkeit, die Energie sucht; der sich nach oben streckende Bodensatz, kurz: das Leben mit all seinen Höhen und Tiefen. Immer nach vorne schauend, immer die Lösung im Blick.

    Schmuckdesign
    Faszination Stein: Bei jedem Schmuckstück, das Ulla Olliges herstellt, steht der Stein im Mittelpunkt. Jeder Stein hat eine Botschaft, eine Bedeutung. Er muss ausgefallen sein, selbst ausgesucht, grob und geschliffen. Dann hat er den Charakter, den die Künstlerin braucht. In Verbindung mit anderen Materialien wird er zu etwas Neuem, findet seine Bestimmung. Jedes Schmuckstück ist somit einzigartig – es ist geboren worden, geschaffen und zu einer Perfektion gemacht.

    Die Vernissage zur Ausstellung findet statt am Sonntag, dem 14.Oktober 2018 um 14 Uhr.
    Der Eintritt ist frei - Kaffee und Kuchen gegen Spende erhältlich.
    Die Ausstellung ist jeweils sonn- und feiertags von 14 bis 18 Uhr geöffnet.

  • Peitz Olliges

    Sie steht für Energie, Lebenslust und Aktivität: Ulla Olliges, Künstlerin, Kreativ-Profi und eine Frau mitten im Leben! Jahrgang 1957, von der Nordsee über mehrere Stationen im Rhein-Main-Gebiet gelandet, hat Ulla Olliges viele Facetten des Lebens kennen gelernt. Ihre Gedanken, ihre Erfahrungen, aber auch ihre Hinwendung zum Menschen mit seinen Stärken und Schwächen setzt sie mit ihren Bildern in Szene. Ein Spiel der Gegensätze und doch eine Klarheit voller Leidenschaft und Temperament – eine großartige Künstlerin, die das Leben liebt!

    Malerei
    Es sind die Farben, die auf den Bildern der Künstlerin sprechen: gelb, blau, orange, grün, rot – Symbole für Licht, Wasser, Lebenskraft – für Liebe, Leichtigkeit und Energie. Die meist großflächigen Werke haben immer ein Zentrum, sie greifen Verbindungen und Brücken auf. Mensch und Gott in ihrer Beziehung; Kraftlosigkeit, die Energie sucht; der sich nach oben streckende Bodensatz, kurz: das Leben mit all seinen Höhen und Tiefen. Immer nach vorne schauend, immer die Lösung im Blick.

    Schmuckdesign
    Faszination Stein: Bei jedem Schmuckstück, das Ulla Olliges herstellt, steht der Stein im Mittelpunkt. Jeder Stein hat eine Botschaft, eine Bedeutung. Er muss ausgefallen sein, selbst ausgesucht, grob und geschliffen. Dann hat er den Charakter, den die Künstlerin braucht. In Verbindung mit anderen Materialien wird er zu etwas Neuem, findet seine Bestimmung. Jedes Schmuckstück ist somit einzigartig – es ist geboren worden, geschaffen und zu einer Perfektion gemacht.

    Die Vernissage zur Ausstellung findet statt am Sonntag, dem 14.Oktober 2018 um 14 Uhr.
    Der Eintritt ist frei - Kaffee und Kuchen gegen Spende erhältlich.
    Die Ausstellung ist jeweils sonn- und feiertags von 14 bis 18 Uhr geöffnet.

  • Ralf GauckMehrstimmige Klangfarben, rhythmische Klänge, auf nur 4 Saiten eines Basses ohne Bünde - geht nicht? Der renommierte Musiker Ralf Gauck beweist das Gegenteil. In seinen Konzerten begeistert er sein Publikum immer wieder auf's Neue. Was er mit seiner Bassgitarre zaubert, ist in ganz Europa einzigartig. Gauck spielt nicht Musik für Insider der Szene, sondern will die Herzen aller Zuhörer erreichen. Jeder der ihn schon einmal in einem Konzert gehört hat versteht, warum die internationale Presse oder gar Sting persönlich seine Mixtur aus Balladen, Folk, Jazz bis hin zur Klassik im höchsten Maße lobt.

    Wo andere Bassisten und Musiker elektronische Hilfsmittel wie Looper benötigen, um mehrstimmig zu klingen, braucht Gauck nur die vier Saiten seines Instrumentes. Die Fachpresse bezeichnete ihn als den "Meister der stillen Töne", die Wochenzeitung DIE ZEIT hat seine CD "FIELDS OF GOLD" in die Jahresbestenliste 2007 aufgenommen und die Deutsche Popstiftung zeichnete ihn mehrfach mit dem deutschen Rock & Pop Preis als besten deutschen Bassisten mit dem ersten Preis aus.

    Bei seinem Konzert im Guntersblumer Kulturkeller stellt Gauck sein neues Album „kopfKINO“ vor, das gerade auf dem Markt gekommen ist. Die Kompositionen auf dieser Produktion entführen die Zuhörer in ein „KINO“ mit Bildern im Kopf. Ob es Bilder zu Bäumen in Ungarn sind, Bilder von den Highlands in Schottland oder Bilder vom klingenden Wormser Dom - diese Musik entführt.

    Als Gast wird der Gitarrist Axel Schultheiß mit von der Partie sein. Schultheiß ist in der Szene kein Unbekannter, hat Konzert in ganz Europa gespielt und veröffentlichte mehrere CDs weltweit.

    Weitere Informationen finden Sie unter www.ralf-gauck.de.


    Der Eintritt zu diesem akustischen Highlight der Konzertsaison 2017
    am Freitag, den 21. April mit Ralf Gauck und Axel Schultheiß beträgt 12,50 Euro.
    Einlass ist ab 19:00 Uhr, das Konzert beginnt ab 20:00 Uhr.
    Karten sind ab sofort im Vorverkauf unter www.kulturverein-guntersblum.de
    und im Geschenkladen Christine Scholz in Guntersblum erhältlich.


  • Rabbi Rotschild

    Walter Rothschild ist ein echter Rabbiner, allerdings ein ungewöhnlicher: Er betreut nicht nur verschiedene liberale Gemeinden, er tritt auch als Kabarettist auf, als Sänger einer Jazzband und als TV-Darsteller. Sein Hobby ist die Eisenbahn, promoviert hat er über das Eisenbahnwesen in Palästina. Rabbi Rothschild ist nicht nur ein außerordentlicher jüdischer Gelehrter, sondern ein ebenso begnadeter Geschichtenerzähler, mit britisch-jüdischem Witz, Charme und Biss.

    Begleitet wird er vom Komponisten und Pianisten Max Doehlemann am (und unter dem) Klavier. Gemeinsam bringen sie ein witziges, nachdenkliches, in jedem Fall kurzweiliges Programm auf die Bühne.

    Rabbi Rothschilds Vorfahren stammen aus Hannover; sein Vater konnte 1939 im letzten Moment noch nach Bradford in England fliehen, wo Walter Rothschild geboren wurde und aufwuchs. Nach dem Studium in London und Cambridge war Rothschild als Rabbiner u.a. in Leeds, Wien und verschiedenen liberalen deutschen Gemeinden, 10 Jahre auch als Landesrabbiner von Schleswig-Holstein und seit 2011 als Vorstandsmitglied der Union progressiver Juden in Deutschland tätig.
    Mittlerweile arbeitet Walter Rothschild als freier Rabbiner. Er wird von Juden angefragt, die keiner Gemeinde angehören, er schreibt Bücher, hält Vorträge. Für seine Arbeit als Rabbiner Geld zu verlangen, fällt ihm oft schwer.

    Der Berliner Kurier schrieb im Mai 2016: "Walter Rothschild ist die Ikone des Judentums in Deutschland". Dutzende Medienbeiträge von und über Walter Rothschild gab es z.B. in der Zeit, der Taz, der Jüdischen Allgemeine, im Spiegel und der Welt. Nach einem kurzen Gastauftritt als Rabbiner in der Familiensaga „Das Adlon“ spielte Walter Rothschild im Dezember 2016 als Rabbi im Berliner "Tatort".


    Am Donnerstag, den 23. November ab 20:00 Uhr geben Rabbi Rothschild und Max Doehlemann ihr erstes Gastspiel im Kleinkunstkeller des Museums in Guntersblum. 
    Der Eintritt zu diesem spannenden Abend mit tiefgründigem Humor und zwei erstklassigen Musikern beträgt 12,50 Euro. 
    Einlass ist ab 19:00 Uhr. Karten sind ab sofort im Vorverkauf unter www.kulturverein-guntersblum.de und im Geschenkladen Christine Scholz in Guntersblum erhältlich.

    Bitte beachten Sie, dass die Veranstaltung ausnahmsweise am Donnerstag stattfindet, und nicht wie üblich an einem Freitagabend! An einem Freitag arbeitet ein Rabbi nicht!

  • Plakat Monika Böss

    Seit den 1990er Jahren veröffentlicht Monika Böss regelmäßig Romane und Erzählungen, die oft in Rheinhessen angesiedelt sind. Ihr literarisches Werk wurde mehrfach ausgezeichnet. So erhielt der Roman Marvins Bräute im Jahr 2003 den Martha-Saalfeld-Förderpreis, zweimal gewann sie außerdem den Preis der Kulturstiftung des Landkreis Mainz-Bingen. Hinzu kommen mehrere Auszeichnungen auf Mundartwettbewerben wie etwa bei den Stockstadter Literaturtagen 2016.

    Neben ihrer schriftstellerischen Arbeit ist Monika Böss regelmäßig an der Organisation literarischer Projekte beteiligt, unter anderem 2001, 2003 und 2008 am jährlich stattfindenden Kultursommer Rheinland-Pfalz. Ebenfalls im Jahr 2003, 2009 und noch einmal 2016 gehörte sie zu den Planern der Rheinland-Pfälzischen Literaturtage in Ludwigshafen, Bingen und Worms. Von 1995 bis 2009 leitete sie außerdem in Wachenheim an der Weinstraße die Literaturgruppe Wachtenburg. (Quelle: Wikipedia)

    Zum vorgestellten Buch: "Ein wenig rheinhessische Lebensart mit markanten Persönlichkeiten, Alltagsgeschichten von Menschen, die ihre Spuren hinterließen. Landschaft und Menschen stehen in einem heiter-melancholischen Beziehungsgeflecht. Ob der Feldschütz in der Gemarkung lauert, die Straußwirtschaft zum "Versteckte Eck" lockt oder der "schöne" Gustav die Damenwelt entzückt. Ein literarischer Spaziergang "von de Hiwwel niwwer zum Rhoi". 

    Freuen Sie sich auf eine kurzweilige Lesung im Guntersblumer Museumskeller
    Der Eintritt ist frei - Spenden willkommen


  • Daniel Helfrich

    Auch wenn er es in der Tanzschule nicht über den Grundkurs hinaus gebracht hat: eigentlich ist er ja Tänzer. Skurril, geistreich und auch etwas morbid zeigt uns Klavierkabarettist Daniel Helfrich in seinem neuen Programm, dass das ganze Leben ein einziges Tänzeln zwischen Fettnäpfchen und großem Auftritt, zwischen Taktgefühl und Taktlosigkeit, zwischen anmutigem Ballett und wildem Breakdance ist.

    Eigentlich ist er ja Tänzer, aber immer wieder kommt etwas dazwischen, was ihn davon abhält, seine Leidenschaft weiter zu verfolgen. So ergründet er am Klavier virtuos und herrlich schräg die schwierigen Fragen der Ernährung einer Hupfdohle, die Entscheidung, ob nun Pommes mit Trüffeln oder doch lieber ein leichter Snack aus dem nächsten Streichelzoo auf dem Speiseplan stehen oder ob das Feingefühl eines Bombenentschärfers schon für die Tanzfläche reicht.

    Daniel Helfrich begibt sich mit mal mehr, mal weniger ernst zu nehmenden Texten in Pirouetten und Promenaden von Slow Fox bis Quickstep auf das glatte Parkett des Alltags, um spätestens nach einem Pas-de-deux mit Primaballerdiva Helene Fischer zu dem Schluss zu kommen, dass immer noch der Mann führt. Eigentlich. Und eigentlich ist er ja Tänzer.

    Verpassen Sie also nicht, wenn Daniel Helfrich Sie in vielfältigen Musikstilen rumbarmherzig mit seiner eigenen Sicht auf die Klassiker der Tanzfilme konfrontiert, mit Ihnen über das Parkett fegt und Ihnen die Grenzen des jeweiligen Tanzbereiches aufzeigt. Also: Gogo in ein Programm, bei dem sich inhaltlich auch das Fernsehballett noch eine Scheibe abschneiden kann. 

    Freuen Sie sich auf einen unterhaltsamen Musik-Kabarett-Abend
    Der Eintritt kostet 12,50 €
    Einlass ist ab 19:00 Uhr, das Konzert startet um 20 Uhr.
    Karten sind ab sofort im Vorverkauf unter www.kulturverein-guntersblum.de und im Geschenkladen Christine Scholz in Guntersblum erhältlich

  • Der Eintritt kostet wie immer 12,50 €, 
    Einlass ist ab 19:00 Uhr, das Konzert startet um 20 Uhr.
    Karten sind ab sofort im Vorverkauf unter www.kulturverein-guntersblum.de und im Geschenkladen Christine Scholz in Guntersblum erhältlich.

  • Plakat Autschbach Saygili

    Das Duo Samira Saygili und Peter Autschbach agiert gleichermaßen mitreißend wie gefühlvoll und bleibt dabei stets äußerst unterhaltsam. Die beiden punkten mit überschäumender Spielfreude und unwiderstehlichem Charme.

    Wenn Peter Autschbach zur Gitarre greift, ist Genuss garantiert. Seine internationalen Workshops sind ausgebucht, seine Lehrbücher sind überaus erfolgreich und seine ebenso zahlreichen wie brillanten Kompositionen bereichern die Gitarren-Szene.

    Samira Saygili trifft mit jedem ihrer gefühlvollen und ausdrucksstarken Töne ins Schwarze. Wenn sie singt, zaubert sie den Menschen mit ihrer warmen und kraftvollen Stimme ein Lächeln ins Gesicht.

    Auf ihrem ersten gemeinsamen Album „Sweeter Than Honey“ bieten Peter Autschbach und Samira Saygili einen musikalischen Dialog der Extraklasse, bei dem Gitarre und Gesang zu einer Einheit verschmelzen, die ihresgleichen sucht. Die Musik besteht zum einen aus bekannten Melodien, denen die beiden ihren persönlichen Stempel aufdrücken, zum anderen aus selbst getexteten und komponierten Songs, die den Klassikern in nichts nachstehen. Das Ergebnis ist Musik, die selbst bei den langsamen Balladen äußerst ansteckende, fröhliche Laune verbreitet. Peter Autschbach ist schon mehrfach im Guntersblumer Museumskeller aufgetreten und der Kulturverein Guntersblum freut sich sehr, ihn in diesem Jahr im Duo mit Samira Saygili begrüßen zu dürfen.

    Freuen Sie sich auf einen Gitarrenkonzert  mit Unterhaltung pur.
    Der Eintritt kostet wie immer 12,50 €, Einlass ist ab 19:00 Uhr, das Konzert startet um 20 Uhr.
    Karten sind ab sofort im Vorverkauf unter www.kulturverein-guntersblum.de und im Geschenkladen Christine Scholz in Guntersblum erhältlich.

  • Papa Legbas Blues lounge

    Handgemachter Blues aus dem tiefen Süden Hessens

    Papa Legba’s Blues Lounge kommt aus Darmstadt am Rande des südhessischen Rieds, eine von zahllosen Wasserläufen durchzogene ehemalige Sumpflandschaft,deren feuchtwarme Luft im Sommer von Myriaden blutsaugender Moskitos bevölkert ist. Zwar gibt es dort keine Alligatoren, aber die Ähnlichkeit zum Mississippi-Delta liegt auf der Hand. Und hier wie dort herrscht das ideale Klima um den Blues prächtig gedeihen zu lassen.

    Mit Mundharmonika und Maultrommel, Blechgitarre und Blechtrommel,mit Nasenflöte, Kazoo und dreistimmigem Gesang legt Papa Legba’s Blues Lounge Wert auf abwechslungsreichen Klang. Dabei bleiben Jürgen Queissner, Reiner Lenz und Thomas Heldmann immer nah am Sound ihrer Vorbilder, die zu Beginn des vergangenen Jahrhunderts durch den Süden der Vereinigten Staaten zogen. Und wie die Musikanten aus dem Mississippi-Delta beschränkt sich die Band nicht auf zwölftaktigen Blues. In ihrem Repertoire finden sich ebenso Jazzstandards, Schlager, Hokums sowie eigene Stücke und Klassiker aus der Frühzeit der Rockmusik.

    Obwohl sich die drei Musiker bereits seit Jahrzehnten kennen und schätzen, beschlossen sie erst 2008 ein rein akustische Bluestrio zu gründen. Seitdem hat Papa Legba’s Blues Lounge bereits Tausende begeistert beim Münchner Studentenfestival Stustaculum, bei den Ingolstädter und Schwetzinger Jazztagen, beim Tucher Jazz- und Bluesfestival in Bamberg, beim Bluesfestival "Blues, Schmus, Apfelmus", beim Rosenfestival in Kronach oder beim Stoffel-Openair in Frankfurt, zusätzlich in ungezählten Kneipen, Clubs, bei Festen und auf Festivals.

    Wer ist Papa Legba? Afrikanische Sklaven brachten die Erinnerung an Papa Legba, der übrigens wegen seiner Musikalität Chef aller Musiker ist, aus Ihrer Heimat mit. Nebenbei ist Legba auch noch Gott aller Kreuzwege. Robert Johnson wurde so zu seinem weltbekannten Blues "Crossroads" inspiriert. Heute wird Papa Legba erfolgreich mit guten Zigarren und Whiskey beschworen.

    Freuen Sie sich auf ein außergewöhnliches Blues Konzert.

    Der Eintritt kostet wie immer 12,50 €, 
    Einlass ist ab 19:00 Uhr, das Konzert startet um 20 Uhr.
    Karten sind ab sofort im Vorverkauf unter www.kulturverein-guntersblum.de und im Geschenkladen Christine Scholz in Guntersblum erhältlich.

  • Weihnachtsausstellung Guntersblum

    Mit der diesjährigen Weihnachtsausstellung beenden die Kulturmacher des Kulturvereins Guntersblum im Museum im Kellerweg wieder ein erfolgreiches Jahr. Ab dem 03. Dezember wird an den ersten drei Adventssonntagen zwischen 14 und 18 Uhr die Weihnachtsausstellung im Guntersblumer Museum geöffnet sein. Die Freunde alten Spielzeugs werden wieder auf ihre Kosten kommen und so manches Sammler- und Kinderherz wird höher schlagen. Neu in diesem Jahr sind eine Sammlung von Räuchermännchen und Nußknacker sowie Fahrzeug-Modelle und Exponate zur Freiwilligen Feuerwehr. Daneben wird auch sonst Weihnachtliches aus vergangenen Tagen den Betrachter in seinen Bann ziehen.

    Am vierten Adventssonntag, den 24. Dezember 2017, gleichzeitig Heiligabend, bleibt das Museum geschlossen!

    Der Eintritt zur Ausstellung ist wie immer frei und während der Öffnungszeiten werden Kaffee und selbstgebackener Kuchen angeboten.

  • Weihnachtsausstellung Guntersblum

    Mit der diesjährigen Weihnachtsausstellung beenden die Kulturmacher des Kulturvereins Guntersblum im Museum im Kellerweg wieder ein erfolgreiches Jahr. Ab dem 27. November wird an allen Adventssonntagen zwischen 14 und 18 Uhr die Weihnachtsausstellung im Guntersblumer Museum geöffnet sein. Die Freunde alten Spielzeugs werden wieder auf ihre Kosten kommen und so manches Sammler- und Kinderherz wird höher schlagen. Neu in diesem Jahr sind alte Puppenstuben und Auto- und Traktorenmodelle. Daneben werden auch andere Exponate aus früheren Zeiten, wie alter Christbaumschmuck, Krippen,  alte Weihnachtspostkarten, Christbaumständer, Weihnachts-Deko und sonst Weihnachtliches aus vergangenen Tagen den Betrachter in seinen Bann ziehen.

    Zu den Öffnungszeiten werden wieder die beliebten „Guntersblumer Blätter“ angeboten, auch die diesjährige Neuerscheinung „200 Jahre Rheinhessen - Ein Ort im Wandel“.

    Der Eintritt zur Ausstellung ist wie immer frei und während der Öffnungszeiten werden Kaffee und selbstgebackener Kuchen angeboten.

  • Dan PopekDan Popek - Foto: Ricarda Spiegel

    Dan Popek hat sich zum Ziel gesetzt, seinem Publikum stets etwas Außerordentliches zu bieten. Sein Repertoire umfasst alle Musikepochen und Stile – ist schier grenzenlos. Dank seiner hohen Virtuosität schafft er das scheinbar Unmögliche mühelos zu präsentieren. Gepaart mit niveauvollem Entertainment ist ein unvergessliches Event garantiert. Sein energischer und stellenweise „akrobatischer“ Klavierstil begeistert sein stetig wachsendes Publikum immer wieder aufs Neue. Lassen Sie sich von Dan Popek in den Bann ziehen – dem Pianisten, der alles spielen kann…

    Dan Popek (* 1996 in Bad Friedrichshall) beginnt schon im Alter von vier Jahren, Klavier zu spielen. Der Preisträger von „Jugend musiziert“ und „Jugend jazzt“ gehört zur illustren Riege der Musiker, die bereits bei The Hamburg Boogie Woogie Connection aufgetreten sind, in einer Reihe mit internationalen Stars wie Bob Seeley oder Chris Jagger, dem Bruder von Mick Jagger (Rolling Stones). Noch vor dem Abitur legt er vielbeachtete Konzerte unter eigenem Namen hin und kann europaweite Gastspiele bei internationalen Festivals neben Headlinern wie Cory Henry und der Spider Murphy Gang für sich verbuchen. Zahlreiche Auftritte mit Musikergrößen wie Abi Wallenstein, Axel Zwingenberger, Joja Wendt oder Lars Redlich sowie seine zweifache Auszeichnung mit dem Yamaha Förderpreis prägen seine bisherige Karriere. 2016 folgt er der Einladung zu „Kaffee oder Tee“ im SWR TV und hat auch schon zwei Alben veröffentlicht. Es folgen ein Studium der Musikwissenschaft in Mannheim und Heidelberg sowie weitere Gigs an legendären Spielstätten wie Frankfurts Alte Oper, Jazzland Wien, Reduta Jazz Club Prag oder Mercedes-Benz Berlin vor Tausenden Zuhörern. 2018 wird er in die Jury für das Talent Days Finale von Casio / Bechstein in Hamburg berufen.

    Freuen Sie sich auf ein außerordentliches Boogie Woogie Konzert.

    Der Eintritt kostet wie immer 12,50 €, 
    Einlass ist ab 19:00 Uhr, das Konzert startet um 20 Uhr.
    Karten sind ab sofort im Vorverkauf unter www.kulturverein-guntersblum.de und im Geschenkladen Christine Scholz in Guntersblum erhältlich.

  • Weihnachtsausstellung Guntersblum

    Mit der diesjährigen Weihnachtsausstellung beenden die Kulturmacher des Kulturvereins Guntersblum im Museum im Kellerweg wieder ein erfolgreiches Jahr. Ab dem 27. November wird an allen Adventssonntagen zwischen 14 und 18 Uhr die Weihnachtsausstellung im Guntersblumer Museum geöffnet sein. Die Freunde alten Spielzeugs werden wieder auf ihre Kosten kommen und so manches Sammler- und Kinderherz wird höher schlagen. Neu in diesem Jahr sind alte Puppenstuben und Auto- und Traktorenmodelle. Daneben werden auch andere Exponate aus früheren Zeiten, wie alter Christbaumschmuck, Krippen,  alte Weihnachtspostkarten, Christbaumständer, Weihnachts-Deko und sonst Weihnachtliches aus vergangenen Tagen den Betrachter in seinen Bann ziehen.

    Zu den Öffnungszeiten werden wieder die beliebten „Guntersblumer Blätter“ angeboten, auch die diesjährige Neuerscheinung „200 Jahre Rheinhessen - Ein Ort im Wandel“.

    Der Eintritt zur Ausstellung ist wie immer frei und während der Öffnungszeiten werden Kaffee und selbstgebackener Kuchen angeboten.

  • Kabbaratz - das Alphabetisiesungsprogramm

    Wer lesen kann, ist klar im Vorteil - - das Alphabetisierungsprogramm -

    Wenn Sie „lesen“ für einen Schreibfehler von „leasen“ halten, rechnet sich das mit dem Auto vielleicht doch nicht. Andererseits: Wer seinen Rentenbescheid nicht lesen kann, blickt wahrscheinlich optimistischer in die Zukunft. Auch Karten werden gelesen. Navigationsgeräten wird gehorcht.

    Zwischen den Zeilen lesen mittlerweile nur noch wenige. Unsere digitale Bundesministerin war der Ansicht, programmieren können, sei für Grundschüler genauso wichtig wie lesen und schreiben zu können. Schaut man sich den Schullalltag an - ist programmieren können also gar nicht wichtig.

    Dieser Abend ist nicht nur eine Liebeserklärung an das gedruckte Wort; es geht auch darum, was mit unserer Gesellschaft passiert, wenn immer weniger Menschen lesen können. Wir reden nicht von Weintrauben. Schreiben durch hören klingt gut - wie begreifen durch reden - und das hört man überall. Natürlich lernt man schwimmen durch bewegen, aber ohne Wasser lernt man es nicht.

    Auch Kabbaratz ist in seinem 30. Programm der Überzeugung: Es gibt Verkehrsschilder, die Menschen schlicht überfordern; und es gibt Beipackzettel, die schrecken vom Lesen ab. Evelyn Wendler ist verständnisvoll geblieben. Peter Hoffmann ist noch konservativer geworden: Früher war nicht alles besser, aber damals war trotz Digitalisierungsmangel mehr Text und weniger Papier.

    Wenn Sie schon ein Buch zu Hause haben, wird Sie das Duo zu keinem zweiten bewegen können. Die beiden wollen Ihnen kein X für ein U vormachen: Es wird keine Lesung, sondern ein Kabarettprogramm. Wie sagte ein alter Frankfurter, der in Weimar verstarb: „Wer liest, lernt nichts: Er wird etwas.“

    Freuen Sie sich einen unterhaltsamen Kabbaratzabend.

    Der Eintritt kostet wie immer 12,50 €, 
    Einlass ist ab 19:00 Uhr, das Konzert startet um 20 Uhr.
    Karten sind ab sofort im Vorverkauf unter www.kulturverein-guntersblum.de und im Geschenkladen Christine Scholz in Guntersblum erhältlich.

  • Weihnachtsausstellung Guntersblum

    Mit der diesjährigen Weihnachtsausstellung beenden die Kulturmacher des Kulturvereins Guntersblum im Museum im Kellerweg wieder ein erfolgreiches Jahr. Ab dem 27. November wird an allen Adventssonntagen zwischen 14 und 18 Uhr die Weihnachtsausstellung im Guntersblumer Museum geöffnet sein. Die Freunde alten Spielzeugs werden wieder auf ihre Kosten kommen und so manches Sammler- und Kinderherz wird höher schlagen. Neu in diesem Jahr sind alte Puppenstuben und Auto- und Traktorenmodelle. Daneben werden auch andere Exponate aus früheren Zeiten, wie alter Christbaumschmuck, Krippen,  alte Weihnachtspostkarten, Christbaumständer, Weihnachts-Deko und sonst Weihnachtliches aus vergangenen Tagen den Betrachter in seinen Bann ziehen.

    Zu den Öffnungszeiten werden wieder die beliebten „Guntersblumer Blätter“ angeboten, auch die diesjährige Neuerscheinung „200 Jahre Rheinhessen - Ein Ort im Wandel“.

    Der Eintritt zur Ausstellung ist wie immer frei und während der Öffnungszeiten werden Kaffee und selbstgebackener Kuchen angeboten.

  • Carsten Langner

    Die Presse zählt Carsten Langner zu den interessantesten Songpoeten Deutschlands. Reinhard Mey lobt das „perfekte Schreib-Handwerk“ des jungen Kielers, Chanson-Sängerin Joana schwärmt von seinen „wunderschönen Texten“ und dem „fabelhaften Gitarrenspiel“ und Liedermacher-Legende Hannes Wader gibt ihm schlicht und einfach die Note „sehr gut“.

    Ab sofort ist Carsten Langner wieder auf Tour. Im Gepäck hat er sein mittlerweile drittes Solo-Album VON WEGEN. Textlich und musikalisch weiter gereift, präsentiert er sich nicht nur als poetischer Landgänger, sondern auch als glänzender Kabarettist und Entertainer, der mit Haltung bestens unterhalten kann.

    Mit Charme, Witz und politischem Sarkasmus moderiert Carsten Langner durch sein Programm und nimmt das Publikum mit auf eine begeisternde Liederreise – nachdenklich, romantisch und amüsant. Dabei verlässt er sich ganz auf die Wirkung seiner klaren, ausdruckskräftigen Stimme und seines virtuosen Gitarrenspiels.

    Die Liedermacherei ist in die Jahre gekommen? VON WEGEN! Mit Carsten Langner ist sie voll auf Höhe der Zeit: textlich brillant und musikalisch auf allerhöchstem Niveau. Von diesem Musiker wird man noch viel hören.

    Freuen Sie sich auf ein Konzert mit persönlicher musikalischer Note.

    Der Eintritt kostet wie immer 12,50 €, 
    Einlass ist ab 19:00 Uhr, das Konzert startet um 20 Uhr.
    Karten sind ab sofort im Vorverkauf unter www.kulturverein-guntersblum.de und im Geschenkladen Christine Scholz in Guntersblum erhältlich.

  • Weihnachtsausstellung Guntersblum

    Mit der diesjährigen Weihnachtsausstellung beenden die Kulturmacher des Kulturvereins Guntersblum im Museum im Kellerweg wieder ein erfolgreiches Jahr. Ab dem 27. November wird an allen Adventssonntagen zwischen 14 und 18 Uhr die Weihnachtsausstellung im Guntersblumer Museum geöffnet sein. Die Freunde alten Spielzeugs werden wieder auf ihre Kosten kommen und so manches Sammler- und Kinderherz wird höher schlagen. Neu in diesem Jahr sind alte Puppenstuben und Auto- und Traktorenmodelle. Daneben werden auch andere Exponate aus früheren Zeiten, wie alter Christbaumschmuck, Krippen,  alte Weihnachtspostkarten, Christbaumständer, Weihnachts-Deko und sonst Weihnachtliches aus vergangenen Tagen den Betrachter in seinen Bann ziehen.

    Zu den Öffnungszeiten werden wieder die beliebten „Guntersblumer Blätter“ angeboten, auch die diesjährige Neuerscheinung „200 Jahre Rheinhessen - Ein Ort im Wandel“.

    Der Eintritt zur Ausstellung ist wie immer frei und während der Öffnungszeiten werden Kaffee und selbstgebackener Kuchen angeboten.

  • Plakat Roemerstrasse 2019

    In Guntersblum hat die Ausgrabungsstätte „Römerstraße“ am Sonntag, den 28. 4. 2019 von 11.00 – 18.00 geöffnet.

    Zu sehen sind die Reste einer 6 m breiten und gepflasterten Römerstraße mit Straßengraben, die im 1. Jahrhundert nach Christus von Worms nach Mainz führte und die wichtigste Straßenverbindung jener Zeit für Militär und Zivilpersonen darstellte. Ferner sind Reste der zugehörigen Straßenstation zu besichtigen, außerdem werden zahlreiche Fundstücke in einer Vitrine ausgestellt.

    Eine Vielzahl von Gefäßfragmenten und Scherben, teils verziert, lassen auf eine Siedlungsstätte schließen, wie die aus römischer Zeit stammenden gefundenen Schiefer-, Dach- und Bodenziegelfragmente. Scherben feinster terra sigillata und terra nigra  lassen den Rückschluss zu, dass an der Grabungsstelle einst ein gut bürgerlicher römischer Haushalt existierte. Knochenfunde belegen auch eine römische Haustierhaltung.

  • Weihnachtsausstellung Guntersblum

    Mit der diesjährigen Weihnachtsausstellung beenden die Kulturmacher des Kulturvereins Guntersblum im Museum im Kellerweg wieder ein erfolgreiches Jahr. Ab dem 03. Dezember wird an den ersten drei Adventssonntagen zwischen 14 und 18 Uhr die Weihnachtsausstellung im Guntersblumer Museum geöffnet sein. Die Freunde alten Spielzeugs werden wieder auf ihre Kosten kommen und so manches Sammler- und Kinderherz wird höher schlagen. Neu in diesem Jahr sind eine Sammlung von Räuchermännchen und Nußknacker sowie Fahrzeug-Modelle und Exponate zur Freiwilligen Feuerwehr. Daneben wird auch sonst Weihnachtliches aus vergangenen Tagen den Betrachter in seinen Bann ziehen.

    Am vierten Adventssonntag, den 24. Dezember 2017, gleichzeitig Heiligabend, bleibt das Museum geschlossen!

    Der Eintritt zur Ausstellung ist wie immer frei und während der Öffnungszeiten werden Kaffee und selbstgebackener Kuchen angeboten.

  • Heinz Klever im Museumskeller in Guntersblum

    Wer immer mit dem Schlimmsten rechnet, hat meistens eine gute Zeit“, hat Heinz Klever sein zweistündiges Programm überschrieben und wünscht „angenehme Albträume über die Katastrophen vor unserer Haustür“.

    Holland werde untergehen, prophezeit er, „denn die Gletscher der Pole sind morgen Schnee von gestern“. Angela Merkel und Peter Altmaier lässt er als altes, von der Gicht geplagtes Paar den Wunsch „The same procedure as every year“ aussprechen. Und Jahre später werde „die Partei der Freien Nichtwähler die Regierungsgeschäfte übernehmen“.

    An das Publikum gewandt, warnt er vor  Freundschaftsbeziehungen in sozialen Medien und „zitiert“ Manager von Facebook und Instagram: „Ihr seid nur eine Ansammlung von Daten, wir geben euch Bedeutung“. Mit Blick auf Massentierhaltung, Herbizide und Pestizide formuliert  er „Nahrung ist Wissen plus Überwindung“ und angesichts des demografischen Wandels spricht er von einem „Greisen-Tsunami“. Das Positive für die Sozialkassen sei, dass verarmte Rentner, „die nichts zu beißen haben, auch keinen Zahnersatz brauchen“

    Ist Heinz Klever Kabarettist oder hat er den unverstellten Blick auf die Folgen des Klimawandels, der alternden undigitalisierten Gesellschaft oder des ungezügelten Konsums?

    Als Autor, Schauspieler, Komponist und Kabarettist ist Heinz Klever häufig Gast bei renommierten Kabaretts wie der „Pfeffermühle“ und den „Academixern“ in Leipzig, dem „Eulenspiegel“ in Berlin oder dem Spandauer Volkstheater.

    Klever gehört zweifellos nicht zu den larmoyanten Ans-Bein-Pinklern, er erwies sich vielmehr als vorzüglicher verbaler und dabei mundart-gewitzter Wadenbeißer. 
    Trittsicher balancierte er auf dem schmalen Grat zwischen intelligentem Witz und bitterem Ernst, bringt das Publikum zum Lachen, aber auch zum Denken, wie man es von politischem Kabarett nicht anders erwartet..........  (Cellesche Zeitung)

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    Der Eintritt kostet wie immer 12,50 €, 
    Einlass ist ab 19:00 Uhr, das Konzert startet um 20 Uhr.
    Karten sind ab sofort im Vorverkauf unter www.kulturverein-guntersblum.de und im Geschenkladen Christine Scholz in Guntersblum erhältlich.

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